Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Tschung
hat nach 1 Millisekunden 23 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 100% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0192,
von Chimubis China (Name. Lage und Grenzen) |
Öffnen |
|
und Japan und Östliches China mit Korea ).
Der Name ist chinesisch Tschung-kwo , Land der Mitte, dichterisch
Tschung-hwa , Blume der Mitte. Ta-tsing-kwo , das Reich der «großen Hellen», d.h. des
|
||
| 80% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1038,
von Tschudi (Hugo von)bis Tschuwaschen |
Öffnen |
|
aus dem Leben und Treiben dieser Lente, bilden einen Zweig der kleinruss. Volkspoesie. – Vgl.
Rudčenko, Čumackija narodynja pěsni (Kiew 1874).
Tschung-king , Thschung
|
||
| 57% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0225,
von Chinesisches Meerbis Chinesische Sprache, Schrift und Litteratur |
Öffnen |
|
( tschūng-kù-wên ), welche die Blütezeit der
klassischen Litteratur umfaßt und in ihrer Reinheit bis zum Beginne unserer Zeitrechnu ng herrschte. Ihr schließt sich der sog. nachklassische Stil
|
||
| 35% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0230,
Chinesische Sprache, Schrift und Litteratur |
Öffnen |
|
in zahlreichen Erzeugnissen von dem ergreifendsten Trauerspiele bis herab zur gemeinsten Posse vertreten. Alle Dramen,
die in der berühmten Sammlung «Juan-shin-peh-tschung» , d.i. die hundert Stücke aus der Dynastie der Mongolen
|
||
| 29% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0228,
Chinesische Sprache, Schrift und Litteratur |
Öffnen |
|
:
1) Tá-hioh , die große Lehre, ein philos.-polit. Traktat des Tzeng-tze;
2) Tschūng-júng , die Anwendung der Mitte, ein philos. Traktat über das Princip
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0211,
China (Geschichte) |
Öffnen |
|
Kaiserlichen bedrängte Nan-king vom Tschung-wang oder «treuen
König» zum ersten, 1860 zum zweitenmal entsetzt, nachdem derselbe durch die Belagerung von Hang-tschou einen Teil der vor Nan-king liegenden Kaiserlichen dorthin
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0213,
China (Geschichte) |
Öffnen |
|
und chines. Christen und 21. Juni desselben Jahres zu Tien-tsin zahlreiche europ. und chines. Christen ermordet. Prinz Kung
ließ sich jedoch durch die Abneigung der Chinesen gegen alles Europäische nicht abschrecken, und Tschung-hou
|
||
| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0987,
von Tscherimaibis Turu |
Öffnen |
|
769,2
Tschum (Zelt), Samojeden
Tschung, Gong
Tschunqar, Faules Meer
TschUNgluo, China 1,2
Tschung-tscheu-fu, Hainan
TschUNgyUNg, Chinesische Litt. 31,i
Tschurücttup (Insel), Faules Meer
Tsendals, Tzendalen
Tsötsiur, Quelpart
Tsiamdo, Kham
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0200,
China (Verkehrswesen) |
Öffnen |
|
-hai nach Han-kou, I-tschang und Tschung-king, von Kanton nach Lung-tschou und Möng-tze, welches wieder über Jün-nan-fu mit Tschung-king in
Verbindung steht. Von Wu-tschou geht ein Zweig nach Kwei-lin ab. Formosa und Hai-nan sind
|
||
| 1% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0031,
Chinesische Sprache und Litteratur (philosophische und Unterrichtswerke) |
Öffnen |
|
Lehre"), ein Abriß der sittlichen und politischen Grundlehren; Tschung-yung (etwa "das Beharren in der Mitte"), eine schön geschriebene Abhandlung über das Einhalten der rechten Mittelstraße als Norm des sittlichen Verhaltens; Lüniü ("Gespräche
|
||
| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0511,
von Gondelbis Gong |
Öffnen |
|
war sonst ein Titel der Herzöge von Parma aus dem Haus Farnese.
Gong (Gong-Gong, Tschung, Lu), chines. Schlaginstrument, s. v. w. Tamtam (s. d.).
|
||
| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 1022,
von Haigerbis Hainan |
Öffnen |
|
Klosterkirche ward 1250 erbaut. Im O. von H. breitet sich das Hainaische Gebirge, ein äußerster Vorposten des rheinisch-westfälischen Schiefergebirges, aus, das im Kellerwald 673 m Höhe erreicht.
Hainan (chines. Tschung-tscheu-fu), zur chines. Provinz
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0197,
China (Industrie. Handel) |
Öffnen |
|
, infolge des Vertrags von Tschi-fu (1876),
20) Tschung-king (1891).
Hierzu kommen Lappa bei Macao, Kau-lung seit 1887 und folgende Jang-tse-Häfen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0199,
China (Banken und Geldwesen. Verkehrswesen) |
Öffnen |
|
202 786 Khiung-tschou 625 0,34 625 0,34 294 164 364 Pak-hoi 203 0,09 203 0,09 94 45 820 Zusammen 37 927 29,44 28 974 28,41 2016 1 466 133
Nach Tschung-king durften Dampfer noch nicht fahren
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0207,
China (Geschichte) |
Öffnen |
|
. Gill hat zahlreiche Höhenmessungen vorgenommen und treffliche Routenaufnahmen gemacht. Colborne Baber, seit 1877 brit.
Konsul für das westliche C. zu Tschung-king, machte 1877 eine Reise durch die Provinzen Sze-tschwan und Jün-nan
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0208,
China (Geschichte) |
Öffnen |
|
. in Mitleidenschaft ziehenden Aufstand des Hwang-tschao aus Tschang-an vertrieben und mußte sich auf türk. Bundesgenossen stützen.
Tschao-süan-ti, der letzte Fürst dieser Dynastie, wurde von Tschu-tsüan-tschung, dem Stifter der Dynastie
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0214,
China (Ereignisse der letzten Jahre) |
Öffnen |
|
auf die Stadt Tschung-king-fu, wo die Wohnungen von Engländern und Amerikanern, später auch die Wohnung und Kirche des kath. Bischofs
zerstört und geplündert wurden. Vor einem kräftiger verteidigten Hause fielen 18 der Angreifer
|
||
| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0446,
von Fusus antiquusbis Fu-tschou |
Öffnen |
|
m dicken Mauer umgeben. Die Bevölkerung wird auf 636000 Seelen angegeben, darunter
über 10000 Mandschu. Bemerkenswert ist die von der südl. Vorstadt Nan-tai über den Min nach dem «Mittelwerder» (Tschung-tschou) führende Brücke, nach
einigen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0852,
von Janhagelbis Janitscharen |
Öffnen |
|
eigentlichen Quellfluß an, und von dieser Mündung an führt der J. den Namen
Ta-kiang . Schon in der Nähe des 104° östl. L. ist der Strom zwar schiffbar, aber öfters durch
Stromschnellen schwer zugänglich. Bei Tschung-king (s. d.) mündet
|
||
| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0838,
von Pamirbis Pamphili |
Öffnen |
|
836
Pamir - Pamphili
Hämmer, Woll- und Baumwollspinnereien, Papier-
mühlen, Sandsteinbrüche, Weinbau und Handel.
Pamir (türk-tatarisch, d. i. unbewohnte Wildnis),
bei den umwohnenden Nomaden Bam-i-Duniah
"Dach der Welt), chines. Tschung
|
||
| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0987,
Peking |
Öffnen |
|
(Ta-
tschung-sse); die königl. Sommerpaläste Wan-tschou-
shan (der Hügel der 10 000 Generationen), der einstige
Eommeraufenthalt der frühern Kaiserin-Regentin;
Iü-tschüan-shan, der Edelstcinquellenhügelmit einer
großen Pagode; Iuen-ming-juen
|
||
| 1% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0568,
von Szeklerlandbis Szigeth |
Öffnen |
|
die Schiffahrt zwischen Tschung-king und I-tschang durch Stromschnellen erschwerenden
Wu-schan. Hauptsächlichste Bodenerzeugnisse sind Thee, Tabak, Baumwolle, Reis, Weizen und Gerste, während ein Teil des Gebirges
|
||
| 1% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0306,
von Chunar(gurh)bis Church |
Öffnen |
|
- und Oberflächenfauna des östl. Atlantischen Oceans» in den Berichten der Berliner Akademie. 1892 publizierte er eine Abhandlung über die Dissogonie (s. d.).
Chunar(gurh), s. Tschanar(garh).
Chundernagar, s. Chandarnagore.
Chuna-king, s. Tschung
|
||