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100% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0192, von Chimu bis China (Name. Lage und Grenzen) Öffnen
und Japan und Östliches China mit Korea ). Der Name ist chinesisch Tschung-kwo , Land der Mitte, dichterisch Tschung-hwa , Blume der Mitte. Ta-tsing-kwo , das Reich der «großen Hellen», d.h. des
80% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1038, von Tschudi (Hugo von) bis Tschuwaschen Öffnen
aus dem Leben und Treiben dieser Lente, bilden einen Zweig der kleinruss. Volkspoesie. – Vgl. Rudčenko, Čumackija narodynja pěsni (Kiew 1874). Tschung-king , Thschung
57% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0225, von Chinesisches Meer bis Chinesische Sprache, Schrift und Litteratur Öffnen
( tschūng-kù-wên ), welche die Blütezeit der klassischen Litteratur umfaßt und in ihrer Reinheit bis zum Beginne unserer Zeitrechnu ng herrschte. Ihr schließt sich der sog. nachklassische Stil
35% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0230, Chinesische Sprache, Schrift und Litteratur Öffnen
in zahlreichen Erzeugnissen von dem ergreifendsten Trauerspiele bis herab zur gemeinsten Posse vertreten. Alle Dramen, die in der berühmten Sammlung «Juan-shin-peh-tschung» , d.i. die hundert Stücke aus der Dynastie der Mongolen
29% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0228, Chinesische Sprache, Schrift und Litteratur Öffnen
: 1) Tá-hioh , die große Lehre, ein philos.-polit. Traktat des Tzeng-tze; 2) Tschūng-júng , die Anwendung der Mitte, ein philos. Traktat über das Princip
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0211, China (Geschichte) Öffnen
Kaiserlichen bedrängte Nan-king vom Tschung-wang oder «treuen König» zum ersten, 1860 zum zweitenmal entsetzt, nachdem derselbe durch die Belagerung von Hang-tschou einen Teil der vor Nan-king liegenden Kaiserlichen dorthin
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0213, China (Geschichte) Öffnen
und chines. Christen und 21. Juni desselben Jahres zu Tien-tsin zahlreiche europ. und chines. Christen ermordet. Prinz Kung ließ sich jedoch durch die Abneigung der Chinesen gegen alles Europäische nicht abschrecken, und Tschung-hou
1% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0987, von Tscherimai bis Turu Öffnen
769,2 Tschum (Zelt), Samojeden Tschung, Gong Tschunqar, Faules Meer TschUNgluo, China 1,2 Tschung-tscheu-fu, Hainan TschUNgyUNg, Chinesische Litt. 31,i Tschurücttup (Insel), Faules Meer Tsendals, Tzendalen Tsötsiur, Quelpart Tsiamdo, Kham
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0200, China (Verkehrswesen) Öffnen
-hai nach Han-kou, I-tschang und Tschung-king, von Kanton nach Lung-tschou und Möng-tze, welches wieder über Jün-nan-fu mit Tschung-king in Verbindung steht. Von Wu-tschou geht ein Zweig nach Kwei-lin ab. Formosa und Hai-nan sind
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0031, Chinesische Sprache und Litteratur (philosophische und Unterrichtswerke) Öffnen
Lehre"), ein Abriß der sittlichen und politischen Grundlehren; Tschung-yung (etwa "das Beharren in der Mitte"), eine schön geschriebene Abhandlung über das Einhalten der rechten Mittelstraße als Norm des sittlichen Verhaltens; Lüniü ("Gespräche
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0511, von Gondel bis Gong Öffnen
war sonst ein Titel der Herzöge von Parma aus dem Haus Farnese. Gong (Gong-Gong, Tschung, Lu), chines. Schlaginstrument, s. v. w. Tamtam (s. d.).
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 1022, von Haiger bis Hainan Öffnen
Klosterkirche ward 1250 erbaut. Im O. von H. breitet sich das Hainaische Gebirge, ein äußerster Vorposten des rheinisch-westfälischen Schiefergebirges, aus, das im Kellerwald 673 m Höhe erreicht. Hainan (chines. Tschung-tscheu-fu), zur chines. Provinz
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0197, China (Industrie. Handel) Öffnen
, infolge des Vertrags von Tschi-fu (1876), 20) Tschung-king (1891). Hierzu kommen Lappa bei Macao, Kau-lung seit 1887 und folgende Jang-tse-Häfen
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0199, China (Banken und Geldwesen. Verkehrswesen) Öffnen
202 786 Khiung-tschou 625 0,34 625 0,34 294 164 364 Pak-hoi 203 0,09 203 0,09 94 45 820 Zusammen 37 927 29,44 28 974 28,41 2016 1 466 133 Nach Tschung-king durften Dampfer noch nicht fahren
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0207, China (Geschichte) Öffnen
. Gill hat zahlreiche Höhenmessungen vorgenommen und treffliche Routenaufnahmen gemacht. Colborne Baber, seit 1877 brit. Konsul für das westliche C. zu Tschung-king, machte 1877 eine Reise durch die Provinzen Sze-tschwan und Jün-nan
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0208, China (Geschichte) Öffnen
. in Mitleidenschaft ziehenden Aufstand des Hwang-tschao aus Tschang-an vertrieben und mußte sich auf türk. Bundesgenossen stützen. Tschao-süan-ti, der letzte Fürst dieser Dynastie, wurde von Tschu-tsüan-tschung, dem Stifter der Dynastie
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0214, China (Ereignisse der letzten Jahre) Öffnen
auf die Stadt Tschung-king-fu, wo die Wohnungen von Engländern und Amerikanern, später auch die Wohnung und Kirche des kath. Bischofs zerstört und geplündert wurden. Vor einem kräftiger verteidigten Hause fielen 18 der Angreifer
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0446, von Fusus antiquus bis Fu-tschou Öffnen
m dicken Mauer umgeben. Die Bevölkerung wird auf 636000 Seelen angegeben, darunter über 10000 Mandschu. Bemerkenswert ist die von der südl. Vorstadt Nan-tai über den Min nach dem «Mittelwerder» (Tschung-tschou) führende Brücke, nach einigen
1% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0852, von Janhagel bis Janitscharen Öffnen
eigentlichen Quellfluß an, und von dieser Mündung an führt der J. den Namen Ta-kiang . Schon in der Nähe des 104° östl. L. ist der Strom zwar schiffbar, aber öfters durch Stromschnellen schwer zugänglich. Bei Tschung-king (s. d.) mündet
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0838, von Pamir bis Pamphili Öffnen
836 Pamir - Pamphili Hämmer, Woll- und Baumwollspinnereien, Papier- mühlen, Sandsteinbrüche, Weinbau und Handel. Pamir (türk-tatarisch, d. i. unbewohnte Wildnis), bei den umwohnenden Nomaden Bam-i-Duniah "Dach der Welt), chines. Tschung
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0987, Peking Öffnen
(Ta- tschung-sse); die königl. Sommerpaläste Wan-tschou- shan (der Hügel der 10 000 Generationen), der einstige Eommeraufenthalt der frühern Kaiserin-Regentin; Iü-tschüan-shan, der Edelstcinquellenhügelmit einer großen Pagode; Iuen-ming-juen
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0568, von Szeklerland bis Szigeth Öffnen
die Schiffahrt zwischen Tschung-king und I-tschang durch Stromschnellen erschwerenden Wu-schan. Hauptsächlichste Bodenerzeugnisse sind Thee, Tabak, Baumwolle, Reis, Weizen und Gerste, während ein Teil des Gebirges
1% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0306, von Chunar(gurh) bis Church Öffnen
- und Oberflächenfauna des östl. Atlantischen Oceans» in den Berichten der Berliner Akademie. 1892 publizierte er eine Abhandlung über die Dissogonie (s. d.). Chunar(gurh), s. Tschanar(garh). Chundernagar, s. Chandarnagore. Chuna-king, s. Tschung