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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Drogisten →
Erster Theil →
Farbwaaren:
Seite 0680,
A. Farbwaaren für die Färberei |
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, Campecheholz.
Lignum Campechiánum.
Haematoxylon Campechiánum. Caesalpinéae. Centralamerika.
Der Name Campecheholz stammt von der Campechebay in Mexiko, Provinz Yucatan, wo der Baum ursprünglich heimisch war und von wo das Holz früher nach Europa
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42% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0053,
von Bittersalzbis Blauholz |
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.
19 d 3; versilberte Blei-, Zinn-, Kupfer- etc. Folien Nr. 20
b 1.
Blauholz (Campecheholz, Blutholz,
lat. ligmim campechianum
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3% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Tafeln:
Seite 0029b,
Leguminosen. II: Cäsalpiniaceen. |
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0029b Leguminosen. II: Cäsalpiniaceen.
Leguminosen II: Cäsalpiniaceen 1. Cassia angustifolia (Kassie); a Früchte.
2. Haematoxylon campechianum (Campecheholzbaum); a b Blüte, c Frucht.
3. Ceratonia siliqua (Johannisbrotbaum); a b
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1% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0699,
von Hämarthrosbis Haematoxylon |
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der Cäsalpiniaceen, mit einer und zwar tropisch-amerik. Art. Es ist dies der sog. Campecheholzbaum (H. campechianum L., s. Tafel: Leguminosen II, Cäsalpiniaceen, Fig. 2), dessen Holz einen blutroten Farbestoff enthält. Er hat gefiederte, aus drei bis vier Paaren
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1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Sachregister:
Seite 0862,
Sachregister |
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Irlandicus 67.
- Islandicus 66.
- pulmonarius 66.
Lichtgrün 706.
Lieber'sche Kräuter 138.
Liebstöckelwurzeln 85.
Ligna 102.
Lignum Campechianum 667.
- citrinum 670.
- fernambuci 669.
- guajaci 103.
- quassiae 103, 104.
- sanctum 103
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1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0037,
von Hämatitbis Hambach |
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C16H14O6 ^[C_{16}H_{14}O_{6}] findet sich im Kampescheholz (Haematoxylon Campechianum) und wird erhalten, wenn man käufliches Kampescheholzextrakt mit wasserhaltigem Äther extrahiert, den Auszug verdampft, mit Wasser mischt und das kristallisierte
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0% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0038,
Farbepflanzen |
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, Familie der Papilionaceen) in praktisch nutzbarer Weise geliefert wird; außerdem noch der Farbstoff des Blauholzes (Haematoxylon campechianum, Papilionaceen). Grünen Farbstoff enthalten zwar die bei weitem meisten Pflanzen, aber das so allgemein
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0% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0428,
von Kampenbis Kampfer |
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. Campechebai, s. Campeche.
Kampeschehanf, s. Aloehanf.
Kampescheholz (Campecheholz, Blauholz, Blutholz, Logwood), das von Haematoxylon Campechianum (s. Tafel "Farbepflanzen") stammende Holz, welches seinen Namen von der Campechebai in Mexiko hat
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0% |
Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0785,
von Ligierbis Ligny |
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an Kohlenstoff und Wasserstoff besitzen soll als die reine Cellulose.
Lignum, Holz; L. campechianum, Blauholz, Kampescheholz; L. Guajaci, L. sanctum, Guajakholz, Pockholz, Franzosenholz; L. Quassiae (surinamensis), Quassia; L. Sassafras, Sassafras
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0% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0324,
von Liebstöckelwurzelbis Liköre |
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. Nr. 25 b.
Lignum, Holz;
L. campechianum, s. Blauholz;
L. citrinum, s. Gelbholz;
L. Guajaci oder L. sanctum, Franzosen- oder Pockholz, s. unter Guajac;
L. Juniperi, s. Wachholder; ^[richtig: Wachholderholz.]
L. Quassiae, Quassienholz (s. d
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0% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 1019,
Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII |
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Campechianum (Taf. Farbepflanzen) VI 38
Hambruchs Absperrschieber u. Absperrventil VXII 586-587
- Schmiergefäß XVII 729
- Sicherheitssystem für Motoren VXII 586-587
Hamburg, Stadtplan (mit Altona) VIII 39
- Karte der Umgebung
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