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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0692,
von Dahragrottenbis Daimiel |
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.
Dahr el-Kodîb, s. Dhor el-Chodib.
Daidălos (lat. Dädalus), der mythische Repräsentant der ältesten griech. Kunst, insbesondere der Bildschnitzerei (die ältesten Götterbilder waren geschnitzte Holzbilder). Homer verlegt seine Thätigkeit nach
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0106,
Die hellenische Kunst |
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Sage verknüpft mit dem Namen des Daidalos den Fortschritt, Beine und Arme gelöst und auch zuerst offene Augen gebildet zu haben. Immerhin behielten zunächst noch die Arme die gerade herabhängende Haltung und die Füße die Parallelstellung bei
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0522,
von Ihlenbis Ikonographie |
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jährlich begangen, Vater und Tochter auch sonst in ländlichen Opfern und Gebräuchen bei der Weinlese verehrt.
Ikārisches Meer, s. Ägäisches Meer (Bd. 1, S. 199 b) und Ikaros.
Ikăros, Sohn des Daidalos (s. d.), ward mit seinem Vater im Labyrinth zu Kreta
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0934,
von Pasingbis Pasquier |
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. Mondgöttin, in der
griech. Mythologie die Tochter des Helios und der
Perse'is, Schwester des Nietes und der Kirke, Ge-
mahlin des Minos. Sie entbrannte in widernatür-
licher Liebe zu dem von Poseidon dem Minos (s. d.)
gesandten Stier. Daidalos
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0408,
von Dacitbis Dädalos |
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Andenken das Fest, das fortan alle sieben Jahre von den Platäern allein (kleine D.), alle 60 Jahre aber von sämtlichen böotischen Bundesstädten gemeinsam (große D.) gefeiert wurde.
Dädalĕum (griech.), s. Phänakistoskop.
Dädalos (Daidalos
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0408,
von Voltigierenbis Völuspá |
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Alf, lahm wie Hephaistos und mit Flugkraft begabt wie Daidalos. Seine Lahmheit verschuldet der böse König Nidhödhr, der ihn dadurch an sich fesseln will. V. rächt sich, indem er ihm die Söhne tötet und seine Tochter Bödhvildr im Schlafe schwängert
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0922,
von Miñobis Minto |
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eines schimpflichen Menschentributs (s. Minotauros). Sein Tod erfolgt im fernen Westen, als er den Daidalos nach Agrigent verfolgte. Dort töten ihn die Töchter des Königs Kokalos durch ein siedendes Bad. Im Hades sprach er nach der Odyssee den Schatten Recht; zum
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0682,
von Dacierbis Dadian |
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Täuschungen bewirkte wie die stroboskopischen Scheiben (s. Stroboskop).
Dädălus, s. Daidalos.
Dadapbaum, s. Erythrina.
Dadian (Mehrzahl Dadianen), mingrelisches Fürstengeschlecht. Georg D. nahm 1803 die russ. Unterthanenschaft an, blieb aber noch
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