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| Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0478,
Menschenrassen (kaukasischer Typus) |
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" (Schwarzfarbene, bez. Brünette) bezeichnete. Trotz der großen Verschiedenheit ihrer Hautfarbe, der Haare und Augen stimmen alle hierher gehörigen Völker so außerordentlich überein, daß man sie zu einem Typus rechnen muß. Beide Gruppen haben sich
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0477,
Menschenrassen (äthiopischer, mongolischer Typus) |
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und Briten verdrängt wurden. Die Hottentoten haben durch Mischung viel von ihren charakteristischen Zügen eingebüßt. Wenn rein, besitzen sie eine mittlere Gestalt, eine gelbbraune Hautfarbe, sehr krauses Haar, weniger reichlich als beim Neger
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0559,
von Quecksilberoxydulbis Quecksilbervergiftung |
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Verteilung und findet umfangreiche Anwendung besonders zu Schmierkuren gegen Syphilis und zur Vertilgung von Ungeziefer aller Art. Rote Q., rote Präcipitatsalbe (Unguentum Hydragyri rubrum, Unguentum praecipitati rubrum) ist eine Mischung aus 1 Teil
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0205,
von Saitscharbis Sakkara |
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kräftige Leute mit breiter, platter Nase, dicken Lippen und geringem oder gänzlich fehlendem Bartwuchs. Die Hautfarbe ist schwarzbraun, das Haar lang und wellig. Die S. stammen aus Ostafrika, doch haben zahlreiche Mischungen mit Leuten aus Comoro
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0777,
von Menschenpockenbis Menschenrassen |
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war. Der Tagmensch zerfällt in vier Rassen nach den bekannten vier Kontinenten mit Berücksichtigung körperlicher und geistiger (ethnogr.) Eigenschaften, unter erstern namentlich Hautfarbe und die Farbe und Bildung der Haare, unter letztern die vier
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| 1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0567,
von Schminkbeerenbis Schmitthenner |
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die Hautfarbe zu verschönern sucht. Als rote S. dienen der Farbstoff des Safflors, eine mit Rosenöl parfümierte Lösung von Karmin in Salmiakgeist und Rosenwasser oder eine Mischung von Karmin oder Safflorrot mit Talk. Eine sehr gute rote S. ist das Schnouda
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0044,
von Farbholzmühlenbis Farbstoffe |
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durch eine Preßschraube oder einfacher durch das eigne Gewicht in einem schräg abfallenden Kanal zugeführt wird.
Farbige, im Gegensatz zu den "Weißen" alle Menschen, welche ihrer schwarzen, gelben, braunen etc. Hautfarbe gemäß zu den von Linné, Virey, Lesson
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| 1% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0210,
von Französisch-Guineabis Französisch-Kongo |
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ausgeübt, aber eine neue Mischung der Bevölkerung ist höchstens im Norden herbeigeführt worden. Hier vollzog sich
mehrere Jahrhunderte später die letzte Ansiedelung eines neuen Stammes. Die skandinav. Normannen waren zuerst plündernd zur See an
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0571,
von Gascanierbis Gascogne |
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569
Gascanier - Gascogne
Menge Luft und entzündet die Mischung, so ver-
brennt sie mit Explosion. Diese Erscheinung wird
in den Gasmotoren (s. d.) nutzbar zur Krafterzeu-
gung verwendet. Explosiv ist die Mischung von
1 cdui Leuchtgas
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0633,
England (Bevölkerung: Nationalität, Religion) |
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Hautfarbe und gelocktem Haar ein, welches Funde in alten Gräbern als Stammverwandte der Iberer erscheinen lassen. Erst viel später kamen zu diesen alten Bewohnern die Kelten, zuerst Gälen, dann Kymren. Aber schon lange, bevor die letzten Gälen aus Wales
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0360,
Kaffern |
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schlicht oder straff ist. Die ebenfalls sehr veränderliche Hautfarbe geht durch die verschiedensten Abstufungen vom tiefen Sepia bis zum Blauschwarz, wie man aus den von Fritsch ("Die Eingebornen Südafrikas") mitgeteilten Farbenproben sehen kann
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0687,
von Tibaldibis Tiber |
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Nachtigal ihre ethnographische Stellung bei den Berbern zu; doch ist eine Mischung mit Negern nicht ausgeschlossen. Die Sprache der Teda ist nach den Untersuchungen von Barth, der die T. für Nachkommen der alten Garamanten (s. d.) hält, und Fr
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0196,
China (Bevölkerung. Landwirtschaft) |
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haben sich
noch Tanguten, eine Mischung von Tibetanern und Mongolen, erhalten. Die seit dem vorigen Jahrhundert bedeutend nach W. vorgerückte Grenze von Sze-tschwan schließt
viele tibetan. Stämme (Si-fan) ein
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0859,
Japan (Bevölkerung) |
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, Marder) sind europäischen sehr nahe
verwandt, gewissermaßen nur vikariierende Rassen. Keine Katzenart wird auf J. gefunden, aber an der Küste die seltsame Seeotter. Die Landvögel zeigen
die nämliche Mischung ind. und europ.-sibir. Formen
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0587,
Indische Ethnographie |
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. Der Census von 1891 giebt die Zahl der Kolarier auf 2959006 an. Alle Kolarier haben dunkle Hautfarbe; die Färbung wie die Gesichtsbildung schwankt aber sehr je nach dem Grade der Mischung mit Hindu. Während die Bhil im Satpuragebirge fast negerartig sind
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