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2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0395, von Bärringen bis Barrot Öffnen
ihn im Rang den Obergerichtsräten gleichstellt und verschiedene andre Vorteile, z. B. größere Sporteln, gewährt; deshalb lassen sich auch die Richter der Westminsterhöfe vor der Beförderung zur Bank aufnehmen. Aus beiden Klassen der Sachwalter werden
2% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0206, von Hassenfratz bis Hassenpflug Öffnen
mit und wurde 1821 mit dem Titel eines Obergerichtsrats als Assessor bei dem Oberappellationsgericht zu Kassel angestellt, im März 1832 zum Ministerialrat und Mitglied des Gesamtstaatsministeriums, 19. Mai zum Justizminister und Geheimrat und 27. Mai
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0440, von Meixner bis Mekines Öffnen
Wespe etc. gehören zu seinen besten Rollen. Mejer, Otto Georg Alexander, hervorragender protestant. Kirchenrechtslehrer, geb. 27. Mai 1818 zu Zellerfeld, Sohn des Obergerichtsrats Johann Wilhelm M. (gest. 1871), welcher sich besonders durch seine
2% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0829, von Rießling bis Rietz Öffnen
Vaterstadt auf, wurde aber 1859 als Obergerichtsrat in diese neukonstituierte Behörde gewählt und förderte noch als Vizepräsident der neuen Bürgerschaft den Ausbau der Verfassung; starb 22. April 1863. Vgl. M. Isler, Gabriel Rießers Leben (2. Aufl
2% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0089, von Baden bis Bähr Öffnen
, Göttingen und Heidelberg, trat 1838 in den kurhessischen Vorbereitungsdienst ein und wurde 1849 zum Obergerichtsrat in Kassel ernannt. Infolge seiner Stellungnahme im kurhessischen Verfassungskampf wurde er 1851 an das Obergericht zu Fulda versetzt
2% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 1000, von Wills bis Woeste Öffnen
die juristische Doktorwürde, trat darauf in den braunschweigischen Staatsjustizdienst, ward 1847Assessor, 1850Kreisrichter, dann Staatsanwalt, Obergerichtsrat und 1876 Vizepräsident des braunschweigischen Obergerichts. 1881 wurde er zum braunschweigischen
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0298, von Bahnsteig bis Bahrain-Inseln Öffnen
1817 zu Fulda, studierte in Marburg, Göttingen und Heidelberg Rechts- und Staatswissenschaften, trat in den kurhess. Staatsdienst und wurde 1849 Obergerichtsrat in Cassel. Bei dem Verfassungskampf (1850) nahm er innerhalb seines Gerichts an
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0865, von Hasselquist bis Hassenpflug Öffnen
Aufgebote gegen Frankreich. Er wurde 1817 Assessor b^ei dem Iustizsenat der Negierung zu Cassel und 1821 mit dem Titel eines Obergerichtsrats Assessor bei dem Oberappellations- gericht. Im März 1832 wurde H. Ministerialrat und Mitglied des
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0982, Moltke (Hellmuth Karl Bernhard, Graf von) Öffnen
) war 1813 - 50 Obergerichtsrat und Landrat in Schles- wig. In der schlesw. Provinzialständeversammlung zeichnete er sich durch seine liberale Gesinnung aus und ward in der ersten Session 1836 zum Präsi- denten erwühlt. Sein älterer Bruder
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0225, von Nebenlinie bis Nebraska (Fluß) Öffnen
Obergerichtsrat beim Oberappellationsgericht in Celle, Kronanwalt beim Obergericht in Hannover gewesen war, 1870 einen Ruf in das Justizministerium, um an der Ausarbeitung der Entwürfe zur Deutschen Civilprozeß- und Strafprozeßorduung teilzunehmen. 1871 wurde
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0688, von Wichern bis Wichert Öffnen
wurde er Stadtrichter in Königsberg, 1877 Obergerichtsrat daselbst, 1888 Kammergerichtsrat in Berlin; 1890 trat er in den Ruhestand. Als Dramatiker trat W. zunächst auf mit dem vaterländischen Schauspiel «Unser General Yorck» (Berl. 1858); diesem folgte