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100% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0851, von Rippen bis Risalit Öffnen
, gemeinschaftlicher Name der östlichen (rheinischen) Franken, s. Frankenreich. Ripuarisches Gesetz, Gesetzbuch der ripuarischen Franken, zwischen 511 und 534 verfaßt, hat seine jetzige Gestalt zwischen 622 und 638 unter dem König Dagobert I
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0031, Deutsche Mundarten Öffnen
-Düsseldorf-Aachen anzugeben. Thatsächlich bildet die Grenze nicht eine Linie, sondern ein breiter Gürtel, den die kölnische oder – greifen wir auf den alten Stammesnamen zurück – ripuarische Mundart (s. die Karte) ausfüllt. Die Verschiebung des alten
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0033, Deutsche Mundarten Öffnen
. Moselfränkisch (rheinfränk.-ripuarische Mischmundart). Nördlich bis zur Eifel und einer Linie Linz-Freudenberg. 1) Siegerländisch: der Südzipfel der Provinz Westfalen. 2) Saynisch, südwestlich davon, an der mittlern Sieg. 3) Westerwäldisch, um
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0891, von Rippentang bis Risalit Öffnen
von N. zu Damen- kteidern, wollener R. auch zu Möbelbezügen, Portieren und Gardinen. Ripuarien (Niederlothringen), s. Loth- ringen (Herzogtum) und Franken (Stamm). Ripuärisch, s. Deutsche Mundarten (Bd. 5, S. 31 d). Nipuarischc Franken
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0030, Deutsche Mundarten Öffnen
gehört das Oberpfälzische als eine selbständige Mundart an. Die ripuarischen und die salischen Franken (d. i. Niederfranken) sind mundartlich scharf voneinander geschieden. Der Stamm der Niedersachsen setzte sich aus den Nordalbingiern, Westfalen
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0205, Rechtswissenschaft: Rechtsquellen Öffnen
Lübisches Recht Reichsabschied, s. Reichsgesetze Reichsgutachten, s. Reichsgesetze Reichsschluß, s. Reichsgesetze Volksrecht Alemannische Gesetze Burgundisches Gesetz Friesisches Recht Langobardisches Recht * Ripuarisches Gesetz
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0045, von Chloanthit bis Chlopicki Öffnen
burgundischen Königs Gundobad, die ihn zum Christentum zu bekehren suchte, doch zunächst ohne Erfolg. Erst als er, von dem ripuarischen König Siegbert zu Hilfe gerufen, gegen die Alemannen zog und in der Entscheidungsschlacht (496) der Sieg sich von ihm
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0083, Deutsche Sprache (Geschichte) Öffnen
polit. Entwicklung hätten auch mehrere deutsche Schriftsprachen entstehen können, etwa eine schweizerische, eine oberdeutsch-mitteldeutsche, eine ripuarische (kölnische) und eine niederdeutsche, wie sich ja thatsächlich die niederländ
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0501, Köln Öffnen
Sitz der ripuarischen Könige, kam 511 an Artikel, die man unter K vermißt, sind unter C aufzusuchen.
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0312, von Alemannische Gesetze bis Alemtejo Öffnen
sie später im Bund mit Aetius, aber auch im Heer Attilas. Als sie aber in das Land der ripuarischen Franken eindringen wollten, besiegte sie der Frankenkönig Chlodovech 496, entriß ihnen das Maingebiet und unterwarf sie der fränkischen Oberhoheit
0% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0719, Berg Öffnen
jetzt teils zu den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln. B. war beim ersten Erscheinen der Römer von Ubiern, später von Tenkterern und Sigambrern, nach der Völkerwanderung von ripuarischen Franken bewohnt und Grenzland gegen die Sachsen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0949, Köln (Behörden etc.; Geschichte der Stadt) Öffnen
Zerstörung wenig betroffen worden zu sein. Die ripuarischen Könige nahmen in der alten römischen Kolonie ihren Sitz. Christentum und fränkisches Heidentum bestanden in K. friedlich nebeneinander, bis unter König Theuderich (511-534) der heil. Gallus
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0268, von Volkslos bis Volksrecht Öffnen
Gesetzbuchs der ripuarischen Franken, deren älteste uns erhaltene Salbungen noch dem 6. Jahrh. angehören (Ausgabe der Lex Ripuaria von Sohm in den »Monumenta Germaniae«, Leges V), und gleichfalls unter fränkischem Einfluß stehen die alemannischen
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0078, Deutsche Sprache (Geschichte) Öffnen
. und fuldische Mundart, das Ripuarische und das westl. Thüringen (westlich von Sangerhausen, Weimar und Ilmenau) die alten Monophthonge bewahrt. Auf die niederdeutschen Mundarten konnte diese Diphthongierung, die man wohl als die neuhochdeutsche
0% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0082, Deutsche Sprache (Geschichte) Öffnen
., schwäb., elsäss., fränk., Meißner Deutsch u. s. w., das man auch bloß Hochdeutsch nannte im Gegensatz zu den Mundarten. Außerhalb der Einheitsbewegung hielten sich im 16. Jahrh. in der Hauptsache noch die Schweiz und das kölnische (ripuarische
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0982, Heinrich IV. (römisch-deutscher Kaiser) Öffnen
die Ungarn ließ er 1065 den jungen König in seinem 15. Jahre nach ripuarischem Recht zu Worms in feierlicher Fürstenversammlung für mündig e rklären und regierte nun für denselben. Die übrigen Fürsten jedoch, die ein starkes
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0133, von Sachs (Jul. von) bis Sachsen (Volksstamm) Öffnen
Gebiete der Bructerer und Chamaven bis an den Zuidersee und fast bis zum Rhein aus, an die salischen und an die ripuarischen Franken grenzend; gegen Süden wohnten sie bis zur Quelle der Sieg, über die Diemel bis nahe an die Eder (wo der sächs. Hessengau
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0628, von Welser Heide bis Weltausstellungen Öffnen
Siegfried entsprossen ist. Das Wort bedeutet Nachkommen des Walis (später Völsung genannt). Die W. hatten ihre Heimat im ripuarischen Franken; der Großvater des Walis, Sigi, wird ein Sohn Odins genannt; Walis selbst wurde unter Odins Beistand geboren, indem
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0664, von Westerwaldbahnen bis Westfalen (Königreich) Öffnen
Ostfalen getrennt, westwärts bis nahe an den Rhein und hatte hier die ripuarischen Franken zu Nachbarn, im Norden die Friesen, im Süden, von der Sieg und Eder an, die Hessen. Bei der Auflösung des Herzogtums Sachsen nach der Achtserklärung Heinrichs des
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0036, von Übigau bis Üchtland Öffnen
34 Übigau - Üchtland gezwungen und nur auf kurze Zeit teil. Zuletzt gingen die U., wohl größtenteils romanisiert, in den ripuarischen Franken auf. Übigau. 1) Stadt im Kreis Liebenwerda des preuß. Reg.-Bez. Merseburg, an der Einmündung des Land