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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0278,
von Alaun, konzentrierterbis Alava |
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und Vauquelin festgestellt. Zu Anfang dieses Jahrhunderts beherrschte der sehr reine Lütticher oder Lücker A. den Markt, und erst als Bleibtreu 1806 auf der Haardt ein Alaunwerk anlegte, wurde den Lütticher Werken wirksame Konkurrenz gemacht. Seitdem
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0803,
von Beryllerdebis Berzelius |
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von Vauquelin zuerst von der Thonerde unterschieden, und 1827 wurde das B. von Wöhler dargestellt.
Beryllschauen, s. Kristallschauen.
Berytos, Stadt, s. Beirût.
Bérzava (spr. bérsawa), Fluß in Ungarn, entspringt im Komitat Krassó-Szörény
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0984,
Chemie (im 18. und 19. Jahrhundert) |
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in Frankreich Vauquelin (1763-1829), welcher Chrom und Beryllerde auffand, in England Wollaston (1767-1829) ^[richtig: 1766-1828], der Entdecker des Palladiums und Rhodiums, und Tennant (1761-1815), der das Iridium und Osmium auffand. Infolge dieser Entdeckungen
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 1004,
von Chèvecierbis Chézy |
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, geb. 31. Aug. 1786 zu Angers im Departement Maine-et-Loire, studierte zu Paris, wurde 1809 Assistent seines Lehrers Vauquelin, 1813 Professor der physikalischen Wissenschaften am Lyceum Charlemagne, 1820 Examinator an der polytechnischen Schule
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0103,
von Christusordenbis Chromalaun |
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Chromoxydul CrO, Chromoxyd Cr2O3 ^[Cr_{2}O_{3}], Chromoxyduloxyd Cr3O4 ^[Cr_{3}O_{4}], Chromsäureanhydrid CrO3 ^[CrO_{3}] und Überchromsäure. C. wurde 1797 von Vauquelin im Rotbleierz entdeckt, es findet keine Anwendung in der Technik, aber viele
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0863,
von Essigsäureätherbis Essigsäuresalze |
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1789 die reine kristallisierte E. Glauber bezeichnete 1658 die durch trockene Destillation des Holzes erhaltene Säure als E. Später wurde die Identität geleugnet, bis sie von Fourcroy und Vauquelin nachgewiesen wurde. Die ersten größern
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0176,
von Harnstoffbis Háromszék |
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, von Fourcroy und Vauquelin rein dargestellt und von Liebig und Wöhler analysiert. 1828 stellte Wöhler H. aus cyansaurem Ammoniak dar und lieferte damit das erste Beispiel der Darstellung organischer Verbindungen außerhalb des lebenden Organismus
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0790,
von Humbotdt (Alexander v.)bis Humboldt-Akademie |
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.
Der fast 20jährige Aufenthalt in Paris ward zur Bearbeitung des amerikanischen Reisewerks verwendet sowie die tüchtigsten Fachmänner (Oltmanns, Kunth, Cuvier, Latreille, Valenciennes, Gay-Lussac, Thénard, Vauquelin u. a.) und Künstler
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0650,
Mineralogie |
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(1742-86) und Gahns (1745-1818) genauere chemische Analysen der Mineralien. Vauquelin in Frankreich (1763-1829), Klaproth in Deutschland (1743-1817; "Beiträge zur chemischen Kenntnis der Mineralien", 1795-1815) u. a. wurden zu Hauptförderern dieses Zweigs
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0795,
von Pavonazettobis Payen |
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), Anselme, Chemiker, geb. 17. Jan. 1795 zu Paris, studierte unter Vauquelin,
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0043,
von Physiologische Zeitbis Physostigma |
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Absonderungen. Auch die Gebrüder Weber haben die physikalische Richtung durch grundlegende Arbeiten bereichert. Fourcroy und Vauquelin, Berzelius (1779-1848) und Liebig (1803-73) schufen die Tierchemie, aus der nunmehr eine selbständige physiologische
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0987,
von Ultimobis Ulva |
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, und Vauquelin zeigte, daß die blaue Verbindung mit Lasurstein identisch sei. Gmelin stellte 1828 künstliches U. dar, doch hatte es schon 1826 Guimet in Lyon als Geheimnis fabriziert. Die ersten deutschen Ultramarinfabriken wurden 1836 in Wermelskirchen
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 1032,
von Unterschweflige Säurebis Unterseeische Fahrzeuge |
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Farbstoffen, zur Bereitung von Indigküpen, zum Extrahieren von Silbererzen, zur Bereitung von Vergoldungs- und Versilberungsflüssigkeiten etc. Es wurde 1799 von Chaussier zuerst dargestellt und von Vauquelin genauer untersucht. Unterschwefligsaures
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0653,
Naturforscherversammlung (Bremen 1890) |
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erscheint, so wurden doch noch um die Mitte dieses Jahrhunderts angebliche Thatsachen mitgeteilt, welche ihm widersprachen. Vauquelin z. B. glaubte gefunden zu haben, daß die Hühner mehr Kalk ausscheiden, als sie in der Nahrung aufnehmen. Auch
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0163,
von Cheviotbis Cheyne-Stokessches Atmungsphänomen |
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Chevreul (spr. schĕwröhl), Michel Eugène, franz. Chemiker, geb. 31. Aug. 1786 zu Angers im Depart. Maine-et-Loire, studierte in Paris Chemie, wurde 1809 Assistent des Professors Vauquelin an der Sorbonne und war 1813–30 Professor der physik. Wissenschaften
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0291,
von Christusdornbis Chromalaun |
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. Zeichen oder Symbol Cr, Atomgewicht = 52,0), ein von Vauquelin 1797 entdecktes Metall, das im freien Zustande nie in der Natur vorkommt und auch nur spärlich in seinen Verbindungen verbreitet ist. Es findet sich im Chromeisenstein, im Chromocker
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