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| Rang | Fundstelle | |
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| 3% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0921,
von Zinksalbebis Zinkvitriol |
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und Deutschland anlegte und die Darstellung verbesserte.
Zinksalbe, s. Zinkoxyd.
Zinksalze (Zinkoxydsalze) finden sich zum Teil in der Natur und entstehen beim Lösen von Zink oder Zinkoxyd in den entsprechenden Säuren, während die unlöslichen
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Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0027,
von Jodidebis Kalkutta |
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.
Kadmium , vgl.
Zink ; -bromid, s.
Bromkalium ; -gelb, s.
Kadmium ; -jodid, s.
Jodkalium ; -karbonat, s.
kohlensaures
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0035,
von Muschetstahlbis Nessel |
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.
Zinn (639).
Nägel , s.
Zink .
Nägelein , s.
Gewürznelken
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0714,
Edelsteinschleiferei |
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Schleifscheiben benutzt, die aus Schmirgelpulver ^[Spaltenwechsel] erzeugt sind. Dieses Pulver wird entweder mit geschmolzenen Harzen oder mit Wasserglas zu einer breiigen Masse angerührt, dann in einer kreisrunden Form erstarren gelassen
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0638,
Zinn |
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638
Zinn - Zinn
in den Vereinigten Staaten von Nordamerika belief sich im Jahre 1880/81 auf 5 586540 amerik. Pfunde im Werte von 254615 Doll.; die Einfuhr der Schweiz im Jahre 1881 dagegen auf 1384800 kg. - Die Preise für Zink schwanken
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0710,
von Unknownbis Unknown |
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in einer Familie. Der Ort sollte ca. 1500 m. hoch liegen. Für altfälliges Entgegenkommen zum voraus besten Dank.
Von M. in M. 1. Badewannen. Es wäre mir angenehm, zu erfahren, ob eine Emailoder Zink-Badewanne vorteilhafter wäre und wo solche zu
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0579,
von Bronzefarbenbis Bronzezeit |
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in 2 Teile Glycerin, nach Wohlfarths patentiertem Verfahren mit 1 Teil Bronze und 2 Teilen Wasserglas. Da diese Farbe jedoch sehr schnell trocknet, ist rasches Drucken nötig. An Stelle des Vergoldens mit Blattmetall, ebenso als Vordruck zur
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0982,
von Siliciumbronzebis Silistria |
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brennbar, auch in Flußfäurc und Kalilauge unlös-
lich ist. Krystallisiert erhält man es, wenn man ein
Gemenge von drei Teilen Kieselfluorkalium, einem
Teil Natrium und einem Teil Zink in einen rot-
glühenden Tiegel eintrügt und darin längere Zeit
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 1021,
Geheimmittel |
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Rhabarber und 0,5 Beifußwurzel. Beide Schachteln zusammen 9 Mk. - Epilepsiemittel von Quante in Warendorf: 1) mit Alkanna rot gefärbtes und mit Tieröl versetztes Petroleum; 2) Mischung aus Bromkalium, Bromammonium, baldriansaurem Zink und Beifußwurzel; 3
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0721,
von Kieselbis Kieselfossilien |
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von Wasserstoff in heißer Kalilauge und Flußsäure löst. Das Atomgewicht des Kiesels ist 28. Schmelzt man Kieselfluorkalium mit Zink und Natrium und behandelt das erhaltene Metall mit Salzsäure, so bleibt K. im diamantartigen Zustand ungelöst zurück. Es bildet dann
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0734,
Schwefelsäuresalze |
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von Soda, Ultramarin, Glas, Wasserglas, Antimon, in der Färberei und als Abführmittel. Es wurde 1658 von Glauber entdeckt, 1767 aus Friedrichshaller Bitterwasser im großen dargestellt und gewann erhöhte Bedeutung seit der Entwickelung
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0866,
von Zementbis Zementation |
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, ebenso mit kalt gesättigter Sodalösung. Auch kohlensaures Ammoniak und Wasserglas wirken fördernd auf die Erhärtung.
Dolomitische Kalksteine, d. h. Kalksteine mit hohem Magnesiagehalt, erhalten starke hydraulische Eigenschaften, wenn man sie bei
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