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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0445,
von Barth, Johann Ambrosiusbis Barthélemy (François, Marquis de) |
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, F. von Holtzendorff, Elise Polko, Koberstein u. a.; ans neuerer Zeit wissenschaftliche Abhandlungen von J. Thomsen, Helmholtz, Kirchhoff, Paulis Werke über Etruskologie u. a.
Barthaube, s. Halsberge.
Barthel, Melchior, Bildhauer, geb. 1625 zu
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0019,
Helm (Kopfbedeckung) |
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ernsten Turnier benutzt wurde. Aus der Verbindung des Eisenhutes als obern Kopfschutzes mit der von den Achseln aussteigenden Barthaube (Halsberge) gingen im 15. Jahrh. die Schallern (frz. salade; ital. celata) mit festem oder beweglichem Visier
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0380,
von Schalkenbis Schallgeschwindigkeit |
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, aus einer Verbindung des eigentlichen Kopfschutzes (Helms) mit der von den Achseln aufsteigenden Barthaube entstanden. Die S. hatte anfangs eine feste Lichtöffnung, später ein bewegliches Visier. (S. Textfig. 5 u. 9 beim Artikel Helm
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0695,
von Halsbandschweinbis Halseisen |
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Vorhelm, oder die große Barthaube zur Verstärkung des Halsschutzes angebracht. Als letzter symbolischer Rest der H. erhielt sich bis in die neuere Zeit in verschiedenen Armeen der als Dienstabzeichen geltende Ringkragen (s. d.).
Halsbräune, soviel
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