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100% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 1018, von Blätterschwamm bis Blattfüßer Öffnen
1018 Blätterschwamm - Blattfüßer. die Menge des bei trockner Destillation entstehenden Teers. Er findet sich in Menge im Siebengebirge bei Linz, Rott, Ödingen, Bonn etc., in Westfalen bei Werthen, bei Bielefeld in Hessen, bei Salzbergen
80% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0090, von Blätterhühner bis Blattfüßer Öffnen
88 Blätterhühner - Blattfüßer ihm bis 1837 Rudolf von Gottschall, dann bis 1891 Friedrich Bienemann, seit 1892 Karl Heinemann. Blätterhühner (Parridae), s. Spornflügler. Blätterkapitäl, im Gegensatz zu Gliederkapitäl ein Säulenknauf
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0172, Krebs (Flußkrebs) Öffnen
_{5} Blattfüße.]
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0419, von Wasserfarben bis Wassergas Öffnen
Müll.), Krustaceengattung aus der Ordnung der Blattfüßer und der Familie der Wasserflöhe oder Daphniden (Cladocera), sehr kleine, zarthäutige Tiere mit kappenförmigem Cephalothorax, nur einem großen, beweglichen Stirnauge, kleinem, tasterförmigem
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0177, von Krebswurzel bis Kredit Öffnen
. Einteilung: I. Niedere K. (Entomostraca) von meist einfachem Bau, kleinem Körper und wechselnder Segmentzahl. 1) Blattfüßer (Phyllopoda), diejenigen K., welche der Urform noch am nächsten stehen, gewöhnlich mit vielen Segmenten und vielen blattförmigen
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0268, Zoologie: Spinnenthiere, Krebsthiere, Mollusken Öffnen
. Arges, s. Trilobiten Asseln Astacus Balanen Bandassel Bernhardskrebs, s. Einsiedlerkrebs Blattfüßer, s. Krustenthiere Blattkrebs, s. Languste Calymene, s. Trilobiten Cancer Chelae Copepoda Crangon Cypridina, s. Krebsthiere Cypris
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0711, von Kiblah bis Kiefer Öffnen
Rotschenkels, des Kampfhahns, der Bekassine und Avocette kommen gelegentlich als Kiebitzeier auf den Markt. Jung eingefangene Kiebitze werden zahm und zutraulich. Kiebitzei, Pflanze, s. Fritillaria. Kiefenfuß (Apus), s. Blattfüßer. Kiefer (Maxilla
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0718, von Kielfüßer bis Kiemenfuß Öffnen
), Krustaceengattung aus der Ordnung der Kiemenfüßer und der Familie der Blattfüßer (Phyllopoda), Tiere mit nicht von einer Schale umhülltem Körper, zwei Fühlerpaaren, von denen die obern borstenförmig
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0719, von Kiemenlurche bis Kiepert Öffnen
der Salzgehalt des Wassers, so sollen sich die Salzkrebschen verändern und Formen bilden, die als besondere Arten beschrieben worden sind. Vgl. Blattfüßer. Kiemenlurche (Phanerobranchia), Familie aus der Ordnung der Schwanzlurche (s. Amphibien). Kienbaum
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0176, von Krebsscher bis Krebstiere Öffnen
und haben sieben Glieder. Der Hinterleib ist sodann meist mit paarigen, breiten, aber kurzen Blattfüßen versehen, die zum Schwimmen oder Springen dienen und außerdem auch wohl zur Atmung oder bei den Weibchen zum Tragen der Eier verwendet werden
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0911, von Muschellinie bis Muscheln Öffnen
weichen die M. nicht sehr von den Blattfüßern (s. d.) ab, sind aber einfacher organisiert. Ein Herz ist nicht bei allen vorhanden, auch wird die Atmung nur in seltenen Fällen von besondern Kiemen, meist dagegen von der Haut besorgt. Die Geschlechter sind
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0861, von Bjoreia bis Bodenluft Öffnen
.),Holzverband,Weben 447,2 Vlattdürre, Pflanzenkrantheiten 965,l Blätterdurchgänge, Spaltbarkeit 61/^ Blattfüßer, auch Krebstiere (Vd. 1?) Vlatthüter, Kustos Vlattkreise, Blüte 64,2 Vlattmesser, Weben 451,2 Vlattmetall, Goldschlägerei
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0946, von Artedi bis Artemis Öffnen
, von wenigen polizeilichen Bestimmungen abgesehen, das Artelwesen nicht berührt. – Vgl. Stähr, Ursprung, Geschichte, Wesen und Bedeutung des russischen A., 1. Tl. (Dorp. 1890). Artelschtschiki, s. Artel. Artemĭa Leach, s. Blattfüßer. Artemidōrus
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0412, von Bramsegel bis Brand (des Getreides) Öffnen
. Branchiopŏda , Branchĭpus , s. Blattfüßer . Branchos , s. Branchiden . Branco , s. Castello-Branco , Camillo
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0382, von Estheriidae bis Estompe Öffnen
Volks gefeiert werden. Der Verfasser knüpft aber an eine Volksetymologie pûr = Los an, während in Wirklichkeit der Name Purim ein Fremdwort ist und die Festschmäuse bezeichnet. Estheriĭdae, Familie der Blattfüßer (s. d.) mit zweiklappiger, den Körper
0% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0701, von Fessanwurm bis Fesselballon Öffnen
Salzseen der Sahara (s. d. und Fessan ) vorkommt und von der dortigen Bevölkerung genossen wird. Es sind Fliegenlarven und eine Art von Kiemenfuß (s. Blattfüßer ). Fessel , Gegenstand mit dem man etwas «faßt», im Mittelalter jeder Riemen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0329, von Kielland bis Kienholz Öffnen
-Hnckiopocla), s. Blattfüßer. Kiemengeschwülste, s. Kiemenbogen. Kiemenlurche, Fischmolche (Iclitii^oäsa), eine Unterordnung der Schwanzlurche, die in jeder Be- ziehung auf einer niedern Stufe der Entwicklung stehen geblieben ist. Die Wirbel
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1052, von Tummler bis Tungusen Öffnen
Schwimmkäfer ( Dyticus marginalis L. ), der Kiefenfuß ( Apus productus L. ), der Blattfuß ( Branchipus stagnalis L. ), der Flohkrebs ( Gammarus pulex L. ) und die Bernsteinschnecke. Die süßen Gewässer sind durchaus nicht arm an
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0529, von Wasserdosten bis Wassergas Öffnen
Filtrieren (s. d.) unreinen Wassers. Näheres s. die Artikel Wasserreinigung und Wasserversorgung. Wasserflöhe (Cladocera), Unterordnung der Blattfüßer (s. d.), enthält die kleinsten, fast ausschließlich das süße Wasser bewohnenden Formen, die sich oft