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Ihre Suche nach Brutknospen
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0533,
von Brutfäulebis Bruttii |
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, s. Gräber.
Brutknospen, bei vielen Leber- und Laubmoosen und den Gefäßkryptogamen auf dem Thallus, den Wurzelhaaren, dem Stamm oder den Blättern auftretende celluläre Ausgliederungen, die unter geeigneten Umständen auf ungeschlechtlichem Weg sich
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0639,
von Brutfäulebis Bruttium |
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. 986 b).
Brutflecken der Vögel, s. Brüten (S. 636 b).
Brutknospen nennt man sehr verschiedenartige Organe bei den Kryptogamen, die zur vegetativen Vermehrung dienen. Dieselben sind Zellkomplexe, die an irgend welchen Stellen der Mutterpflanze
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 1036,
von Moosedeerbis Moostierchen |
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durch
die in den Sporogonien erzeugten Sporen pflanzen sich viele M. durch Brutknospen oder Brutkörner fort. Diese Organe werden
meist in besondern Behältern des Veget ationskörpers gebildet, wie z. B. bei Marchantia ,
sind aber nicht
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0791,
Moose (Einteilung) |
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, Brutzellen und Brutknospen, bekannt.
Die M. wachsen fast sämtlich gesellig und bilden eine immergrüne, perennierende, zum Teil auch einjährige Vegetation. Über 3800 Arten sind über die ganze Erde verbreitet, treten aber in der größten Artenzahl
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0002,
von Lychnitisbis Lycopodium |
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einer endständigen, walzenförmigen Ähre vereinigt. Einige Arten bilden sogen. Brutknospen, kleine Zweige mit wenigen Blättern, die sich ablösen und zu neuen
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0223,
von Marchantiaceenbis Märchen |
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der Tropfen Spermatozoiden, so ist auch dann die Befruchtung gesichert. Ungeschlechtlich vermehrt sich die Gattung M. durch eigentümliche, dem Laub aufsitzende, am Rand gezackte Brutbecher, welche zahlreiche Brutknospen enthalten; auch können sich
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0955,
Pflanze (Unterschied von Tier und P., Fortpflanzung) |
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oder vegetative Fortpflanzung der Gewächse unterschieden werden, welche derjenigen mancher niedern Tiere durch Teilung analog ist, und auf welcher die Vermehrung durch Zellenteilung bei den einzelligen, Algen und Pilzen, durch Brutknospen, Knollen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0967,
Pflanzenwachstum (morphologische Beziehungen etc.) |
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oder beliebigen Sproßachsen, ferner bei der Bildung der sogen. Brutknospen, z. B. an Blättern von Cardamine, Bryophyllum calycinum und von Farnen, statt.
Stellungs- und Symmetrieverhältnisse wachsender Organe. Wachsende Pflanzenorgane zeigen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0968,
Pflanzenwachstum (Geschwindigkeit, Wirkungen etc.) |
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der Marchantia wird der dorsiventrale Bau durch Beleuchtung erzeugt; zieht man dieselben aus Brutknospen und läßt auf diese das Licht von untenher fallen, so entstehen Wurzelhaare auf der vom Licht abgewendeten Oberseite und Spaltöffnungen an der Unterseite
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0139,
von Verletzung der Ehrebis Vermehrung der Pflanzen |
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ersetzen. Als Brutorgane finden sich bei manchen Moosen sogen. Brutzellen, einzelne runde, sich isolierende Zellen, welche in Menge an den Blattspitzen gebildet werden, bei andern Brutknospen als kleine, grüne, vielzellige Körperchen, welche
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0140,
von Vermeilbis Vermessung |
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und die Knospe selbst zu einem Trieb emporwächst. Manche Pflanzen bilden Vermehrungsorgane nur unter bestimmten, ungewöhnlichen Umständen, wie Bryophyllum calicinum, dessen Blätter, auf feuchte Erde gelegt, in den Kerben des Randes Brutknospen erzeugen
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0446,
von Hausbesitzervereinebis Hautfarne |
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die Beziehungen der H. zu den Moosen näher und zeigte, daß ihre aus den Sporen hervorgehenden Vorkeime (Prothallien) durch Wachstumsweise sowie Bildung der Wurzelhaare und Brutknospen mit den Protonemafäden der Moose vielfachübereinstimmen; die Form
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0157,
von Blumenwespenbis Blumhardt |
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in einen trocknen Speicher, wo sie bis zur Pflanzzeit im Herbst liegen bleiben. Schon in kurzer Zeit nach der Operation ist die Bildung von kleinen Brutknospen in der Achsel der Zwiebelschuppen bemerkbar. Bei der Hyacinthe erreichen die Brutzwiebeln
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0285,
von Keim (Karl Theodor)bis Keiser |
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, in der Botanik im allgemeinen jede Weiterentwicklung eines Samens, einer Brutknospe, einer Spore u. dgl. zu einer neuen Pflanze oder neuen Generation in solchen Fällen, wo ein Generationswechsel vorliegt. (S. auch Keim.)
Kein-Brais
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0415,
von Lycopersicumbis Lydien |
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sich sog. Brutknospen: kleine Zweige mit wenigen Blättern, die sich ablösen und zu neuen Pflänzchen auswachsen können. Lange Zeit kannte man von den Lycopodiumarten nur die sporentragende Generation. Erst 1872 gelang es, einige vollständig ausgebildete
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