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100% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0736, von Bundesgericht bis Bundesrat Öffnen
Bundeskontingenten der einzelnen Staaten gebildet wird. Bis zur Auflösung des Deutschen Bundes 1866 bestand in Deutschland ein B., und zum Schutze der Westgrenze dienten die Bundesfestungen Mainz, Luxemburg, Rastatt, Landau und Ulm
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0197, Deutschland und Deutsches Reich (Geschichte 1815-66) Öffnen
, die Mobilmachung der Bundeskontingente zu beantragen, widerstrebte Preußen. Österreich ließ darauf die Donaufürstentümer besetzen, schloß 2. Dez. ein Bündnis mit den Westmächten, dem Preußen den Beitritt versagte, und suchte (Jan. 1855) am Bunde
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0556, Bayern (Geschichte: 1848-1855) Öffnen
Kriegsminister verlangten 15 Mill. Fl. für die Kriegsbereitschaft des bayrischen Bundeskontingents, welche der Bundestag beschlossen hatte, nur 6½ Mill. Das Ministerium löste darauf 24. März die Kammer auf und strengte, unterstützt vom katholi-^[folgende
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0894, Deutschland (Geschichte 1851-1859. Versuche einer Bundesreform) Öffnen
Marschbereitschaft der Bundeskontingente und Armierung der Bundesfestungen. Aber die von Hannover 13. Mai beantragte Aufstellung eines Beobachtungsheers am Rhein lehnte Preußen ab. Dies war entschlossen, das deutsche Bundesgebiet gegen jeden Angriff zu
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0138, Hannover (Geschichte: 1848-1866) Öffnen
der Bundeskontingente und Sicherheitserklärungen seitens Preußens verlangten: da antwortete Preußen mit der Mobilmachung des westfälischen Armeekorps und zugleich mit einer Depesche vom 9. Mai, die dem König Georg zum letztenmal einen Neutralitätsvertrag mit Preußen
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0139, von Hannover (Geschichte: seit 1866) bis Hannover (Stadt) Öffnen
auf Mobilisierung der Bundeskontingente bei. Auch die preußische Sommation vom 15. Juni verfehlte ihre Wirkung, denn der Gedanke einer militärischen Führung Norddeutschlands durch Preußen hatte nun einmal in den höchsten Kreisen Hannovers
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0137, Sachsen (Geschichte des Königreichs bis 1833) Öffnen
und verpflichtete sich zur Stellung eines Bundeskontingents von 20,000 Mann; 20. Dez. erfolgte die Proklamation des neuen Königreichs S. unter dem König Friedrich August I. Die Gunst des kaiserlichen Protektors verschaffte dem neuen König den Besitz des
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0321, von Sarauw bis Sardanapal Öffnen
Bundeskontingent versetzt und mit diesem 1852 der dänischen Armee einverleibt, welcher er (seit 1864 als Kapitän) bis 1872 angehörte. Seitdem widmete er sich ausschließlich litterarischen Arbeiten und machte zu diesem Zweck mehrere Reisen. Seit 1874
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0510, Schleswig-Holstein Öffnen
" Holsteins thatsächlich vollzog. Das Herzogtum erhielt dadurch ein abgesondertes Bundeskontingent und Militärbudget. Im übrigen sollte es die Beiträge zu den Gesamtstaatsfinanzen unverändert fortbezahlen, ohne irgend welchen Einfluß
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0872, Württemberg (Geschichte) Öffnen
. Juni stimmte W. für den österr. Mobilmachungsantrag; am 16. Juni wurde ein Teil der Armee nach Frankfurt a. M. zum Schutz der Bundesversammlung befördert; bald darauf stieß fast das ganze württemb. Bundeskontingent zu dem 8. Armeekorps. Eine württemb