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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0702,
von Buzancaisbis Byng |
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seit 1624 durch Pater Lobo bekannt, Genaueres über sie hat erst 1884 der Missionär T. Wakefield berichtet.
Byblos, griech. Benennung der Papyrusstaude, s. Papyrus.
Byblos (hebr. Gebal), uralte Stadt in Phönikien, zwischen Berytos
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0807,
von Buzlaupaßbis Bylinen |
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., Abkürzung für: bene vale, lebe wohl; bene valĕat, er lebe wohl; bene vixit, er hat wohl gelebt; bonus vir, guter Mann; beāta virgo, gebenedeite Jungfrau (Maria); balnĕum vapōris, Dampfbad (auf Rezepten).
Byblis, der 199. Planetoid.
Byblos bei den
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0122,
Alte Geographie: Asien |
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Drangiane
Gedrosia
Karmanien
Persis
Susiana
Elam
Elymais
Kossäer
Nisäa
Pasargadä
Persepolis
Susa
Phönikien
Berytos
Byblos
Gebal, s. Byblos
Ptolemais, s. Akka
Sarepta 1)
Sidon
Tyros
Phrygien
Aezani
Apamea 2
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0960,
von Derhembis Dermatorhyctes |
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von Byblos, d. i. der Baalat von Byblos, und der Aphrodite vom Libanon. Die Verehrung der D. war orgiastischer Art: wie beim Kybele- und Attisdienst kamen Selbstentmannungen vor, wonach die Phallen in den Tempeln geweiht wurden, auch Selbstgeißelungen
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Emmer →
Hauptstück →
Hauptstück:
Seite 0067,
von Die östlichen Mittelmeerländerbis Syrien. Kleinasien. |
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ausfüllen und so muß man sich mit Vermutungen bescheiden.
Fundstätten. Im phönikischen Heimatlande haben nur zwei Stätten beträchtlichere Ueberreste phönikischer Werke geliefert: Marathus (jetzt Amrith) und Byblos (das biblische Gebal, jetzt Dschebail
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0105,
Geographie: Centralasien, Vorderindien |
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Biredschik
Haleb, s. Aleppo
Killis
Merasch
Nisib
Orfa
Urfa *
Rakka
Ammân
Amrit
Balbek, s. Baalbeck
Beirût
Acre, s. Akka
Akka
Dschebel (Gebal. Byblos)
Ladikîeh
Latakia, s. Ladikîeh
Saida, 1) das alte
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0246,
Botanik: Monokotyledonen |
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. Scilla
Scilla
Bromeliaceen. Aechmea
Billbergia
Bromelia Pitcairnia
Tillandsia
Butomeen.
Butomus
Cyperaceen.
Byblos, s. Papyrus
Carex
Cyperus
Kaffeewurzel, s. Cyperus esculentus
Papyrus
Riedgras, s. Carex
Segge, s. Carex
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0175,
von Dschebelbis Dschemel |
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, griech. Byblos), jetzt unbedeutende Hafenstadt in Syrien, nördlich von Beirut, am Mittelmeer, mit 500-600 Einw. und Ruinen seiner ehemaligen Größe. Die Burg, aus der Kreuzfahrerzeit, besteht aus mächtigen altphönikischen Quadern. Vgl. Byblos
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0228,
von Baalabis Baar (Landschaft) |
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, wie der von Nippur bezeichnet. Doch scheint die mytholog. Spekulation schon frühe diese lokalen Gestalten zu einem Gotte Bel verschmolzen zu haben. - Baalat Gebal, d.h. die Herrin von Gebal, heißt die Stadtgöttin von Byblos, wie Baal Zor der Stadtgott
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0108,
Phönizien |
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eingewandert; aber auch hier bietet die Überlieferung keine Gewähr. Ihre ältesten Städte sind Sidon, Beirut, Gebâl (Byblos), bald auch Aradus; im S. Sarepta, Sur (Tyrus), Akka und verschiedene Niederlassungen bis in die philistäische Küstenebene (s
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Adonaibis Adonis |
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Schöpfung sowie die Klage über beide, wenn sie gleichsam begraben sind, zum Mittelpunkt hat. Am glänzendsten wurden diese Adonisfeste (Adonien) im Orient zu Byblos und besonders zu Alexandria gefeiert, wo nach einem Freudentag das Bild des Gottes
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0220,
Ägypten (alte Kultur, Mythologie) |
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geworfen. Traurig schweift Isis umher, den Leichnam des Gatten zu suchen, bis sie ihn bei Byblos findet, wo die Wellen den Kasten ans Land gespült haben und eine Tamariske darüber emporgewachsen ist. Isis bringt den Leichnam nach Ä. zurück
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0540,
von Buccobis Buch |
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, bedeutet Baumbast; der griechische, byblos oder biblos, die Papyrusstaude, aus deren feinem Baste das gewöhnlichste Schreibmaterial der Alten bereitet wurde. Indem man eine größere Quantität solcher Papyrusblätter zu einem langen Streifen aneinander
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0690,
von Epanalepsisbis Epée |
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, in der griech. Mythe Sohn des Zeus und der Io, ward auf Heras Betrieb von den Kureten (s. d.) geraubt, wofür Zeus dieselben durch Blitze tötete, aber von seiner Mutter bei der Königin von Byblos wiedergefunden und nach Ägypten zurückgebracht, wo
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0468,
von Oshkoshbis Osiris |
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sie ins Meer hinaustrieb. Isis legte Trauerkleider an, als sie die Kunde erhielt, u. suchte klagend die Leiche des O. Endlich fand sie die Lade in der Gegend von Byblos an das Land geworfen und verbarg sie an einem sichern Orte. Typhon aber entdeckte
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 1016,
von Philonbis Philosophie |
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. Aufl., Par. 1870), Siegfried ("P. von Alexandria als Ausleger des Alten Testaments", Jena 1875), Drummond (Lond. 1888, 2 Bde.) u. a.
5) P. aus Byblos (Phönikien), Grammatiker, geb. 47 n. Chr., lebte noch zur Zeit des Kaisers Hadrian (117-138) in Rom
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0003,
von Phokylidesbis Phönikien |
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, fruchtbar, reich an Waldungen und erzreichen Bergwerken. Es wurde bewohnt von den semitischen Stämmen der Sidonier, Gibliter, Arkiter und Arvaditer in ihren alten Städten Sidon, Tyros, Byblos (Gebal), Arka, Arvad und Berytos. Diese waren völlig
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0005,
von Phonischbis Phoenix |
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die Götterwelt und den Ursprung der Dinge, das um 1200 v. Chr. von einem gewissen Sanchuniathon (s. d.) verfaßt sein soll, und von welchem sich Überbleibsel in der griechischen Übersetzung des Philon von Byblos erhalten haben; außerdem werden noch
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0266,
von San Cataldobis Sand |
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Quichotte.
Sanchuniathon, angeblich phönik. Geschichtschreiber, welcher vor oder zu der Zeit des Trojanischen Kriegs gelebt haben soll. Von seinen dem König Abibal von Berytos gewidmeten Schriften soll der Grammatiker Philon (s. d. 5) von Byblos im 2
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0157,
von Adonischer Versbis Adour |
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Ezechiel am Nordthor des Tempels zu Jerusalem von jüd. Frauen verehrt wurde). Namentlich wurde A. als Naturgottheit in Byblos sowie auf Cypern verehrt. Von dort aus gelangte der Kultus zu den Griechen. Die Adonisfeier (Adonia), welche sich besonders
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 1011,
von Association der Ideenbis Assurnasirbal |
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in die Nähe von Babylonien ausdehnte. Spätere Züge galten den
Babyloniern selbst und den mit ihnen verbündeten Kassitern. Gegen Westen drang A. bis ans Mittelmeer vor und machte sich Phönizien, Tyrus, Sidon
und Byblos tributpflichtig. Am Euphrat
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0646,
von Bucerotidaebis Buch |
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einzuritzen pflegten, obgleich diese Ableitung neuerdings angefochten ist. Ähnlich hatten die Römer das Wort liber, das soviel wie Bast bedeutet, und die Griechen nannten ein B. biblos (byblos, biblion, byblion), eigentlich der Name
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0555,
von Dschaulânbis Dschem |
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. von
den Franzosen besetzt.
Dschebail , Dschebel oder Djebeil , das alte
Byblos (s. d.).
Dschebel (arab.) oder Djebel , Gebirge, Berg.
Dschedda , Hafenstadt von Mekka, s. Dschidda .
Dschehangir , soviel wie Dschāhangīr
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0610,
von Gebabis Gebärmutter |
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(751 m) in der östl. Vorderrhön, im NW. von Herpf im Herzogtum Sachsen-Miningen.
Geba, palästinensischer Ortsname, s. Gibea.
Gebal, alte Stadt in Phönizien, s. Byblos.
Gebälk, Gesamtbezeichnung für die das Mittelglied zwischen Mauer
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0672,
von Osimobis Oskar II. |
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, der sie ins Meer trug.
Isis irrte nun umher, um die Lade zu suchen. Sie
erfuhr endlich, daß diese in Byblos ans Land ge-
trieben sei. Hier erhält sie den Sarg Zurück und
bringt ihn wieder nach Ägypten. Doch findet Ty-
Hhon den Sarg, zerstückelt
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