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100% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0069, von Chon bis Chopin Öffnen
sein. Chondrin (Knorpelleim), ein dem Leim ähnlicher Stoff, der durch anhaltendes Kochen mit Wasser aus allen nicht verknöchernden Knorpeln, aus Knochen vor ihrer Ossifikation, aus den Hautknochen und der Hornhaut des Auges, am besten aber aus den
86% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0263, von Choluj bis Chonos-Inseln Öffnen
. Cissampelos. Chondrigen, s. Chondrin. Chondrin oder Knorpelleim, der bei anhaltendem Kochen von Knorpelsubstanz mit Wasser sich bildende Leim, der in chem. Beziehung einige Verschiedenheit von dem Knochenleim zeigt. Die Grundsubstanz der Gewebe
37% Mercks → Hauptstück → Register: Seite 0016, von Charge bis Clupea Öffnen
. Ochsengalle . Chondrin , s. Leim (318). Chooriebutter , s. Bassiafett . Chromblei , s
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0081, Radices. Wurzeln Öffnen
auf, in kochendem löst es sich fast gänzlich zu einem Schleim, der beim Erkalten selbst bei der 20-25 fachen Menge Wassers noch gallertartig fest wird. Chemische Bestandtheile. Ca. 80% Pflanzenschleim, Bassorin, oder Chondrin genannt. Ferner Salze, namentlich
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0665, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
Mineralbestandtheilen befreiten Knochen. Die Leimsubstanz der letzteren ist physikalisch nicht von der ersteren verschieden, lässt sich aber chemisch davon unterscheiden (siehe weiter unten). Man hat die beiden Gattungen mit Glutin und Chondrin
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0669, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
656 Chemikalien organischen Ursprungs. Verdünnte Mineralsäuren fällen nur das Chondrin, nicht das Glutin. Ferner verändert schwefelsaures Eisenoxyd eine Glutinlösung nicht, in Chondrinlösung entsteht dagegen eine starke Fällung
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0885, von Knopfflechte bis Knorpel Öffnen
mit Wasser löst er sich zu einer gallertähnlichen Masse, dem Knorpelleim (Chondrin, s. d.), auf; seine Asche enthält viel kohlensaures und schwefelsaures Natron und bei weitem weniger Erdsalze. Der feinere Bau der K. ist sehr einfach. Es sind nämlich
2% Drogisten → Erster Theil → Chemikalien organischen Ursprung[...]: Seite 0668, Chemikalien organischen Ursprungs Öffnen
Merck Knochenleim (Glutin) und Knorpel oder Hautleim (Chondrin) in folgender Weise unterscheiden.
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0228, Chemie: organische Chemie Öffnen
Chloräthyl, s. Aethylchlorür Chloral Chlorkohlenstoff, s. Kohlenstoffchloride Chloroform Chlorwasserstoffäther, s. Aethylchlorür Cholalsäure, s. Galle Choleinsäure, s. Galle Cholesterin Cholin, s. Galle Cholsäure, s. Galle Chondrin
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0229, Chemie: organische Chemie Öffnen
. Knallsäure Knallsäure Knallsilber, s. Knallsäure Knorpelleim, s. Chondrin Kodeïn Koffeïn, s. Kaffeïn Kohlenstickstoffsäure, s. Pikrinsäure Kohlenwasserstoffgas, leichtes, s. Methan Kohlenwasserstoffgas, schweres, s. Elayl Kokkolin, s
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0317, Leim Öffnen
und das Chondrogen oder chondringebende Gewebe; ersteres liefert die eigentliche Leimsubstanz (Kolla oder Glutin), letzteres den Knorpelleim (Chondrin, tierische Gallerte). Die Verwendbarkeit der Knochen zu L. ist eine neure, erst seit 1812 verwertete
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0886, von Knorpelfische bis Knortz Öffnen
, metastatisch sich verbreitete. Daher wird jedes Enchondrom, wenn es erreichbar ist und nicht als stationär angesehen werden kann, auf operativem Weg entfernt; durch medikamentöse Mittel ist es nicht zur Rückbildung zu bringen. Knorpelleim, s. Chondrin
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0657, Leim (Darstellung, Verwendung) Öffnen
657 Leim (Darstellung, Verwendung). aus Knorpeln erhaltene Chondrin (s. d.) und das aus Knochen und Haut entstehende Glutin; für die Technik aber ist letzteres allein von Bedeutung, weil der Knorpelleim sehr viel geringeres Klebvermögen besitzt
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0658, von Leimbach bis Leiningen Öffnen
, der Hausenblase etc.), welche beim Kochen Glutin (gewöhnlichen Leim, Knochenleim), und Chondrogene (die permanenten Knorpel, die Knochenknorpel vor der Verknöcherung), welche Chondrin (Knorpelleim) liefern. Die leimgebenden Materien sind von Bedeutung
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0096, von Glumifloren bis Glyceria Öffnen
. erstarrt beim Erkalten zu einer Gallerte und wird beim Eintrocknen zu einer durchscheinenden, spröden, glänzenden Masse. Das G. ist verschieden von dem Chondrin (s. d.) oder Knorpelleim. (S. auch Leim.) Seiner chem. Zu- sammensetzung nach
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0452, von Knollenfäule bis Knorpelfische Öffnen
unterscheidet nach dem Bau wahre oder hyaline K. und Faser- oder Netzknorpel, die auch chemisch verschieden sind, insofern als der hyaline K. beim Kochen mit Wasser eine leimähnliche Substanz (s. Chondrin) giebt, der Faserknorpel nicht. Der wahre K
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0453, von Knorpelgeschwulst bis Knospe Öffnen
im allgemeinen nur langsam und kann nur durch Operation entfernt werden. Knorpelgewebe, s. Gewebe (anatom.) und Knorpel. Knorpelhaut, s. Knorpel. Knorpelkirschen, s. Kirsche. Knorpelleim, s. Chondrin. Knorpeltang, s. Carrageen-Moos
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0054, von Leimapparat bis Leinenindustrie Öffnen
52 Leimapparat - Leinenindustrie Über Chondrin s. d. - Vgl. Friedberg, Die Verwertung der Knochen auf chem. Wege (Wien 1884); Dawidowsky, Die Leim- und Gelatinefabrikation (3. Aufl
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0318, Leim Öffnen
es weniger Wassergehalt andeutet. In chemischer Hinsicht unterscheiden sich Knochenleim (Glutin) und Knorpelleim (Chondrin) dadurch, daß nur der letztere, nicht aber der erstere durch verdünnte Mineralsäuren gefällt wird; ferner bewirkt schwefelsaures