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3% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0055, von Kalkstein bis Kalkulation Öffnen
er außerordentlich häufig als Versteinerungsmaterial, namentlich von Korallen, Crinoiden, Konchylien und Holz. Der ganze Gebirge und weite Landstrecken zusammensetzende Kalkstein (s. d.) ist der Hauptsache nach nur ein Aggregat von gröbern und feinern
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0227, von Krimsche Tataren bis Krippe Öffnen
der mittelländische Haarstern (Comatula mediterranea Lam., s. Tafel "Echinodermen"). Vgl. Miller, Natural history of the Crinoidea (Bristol 1821); Sars, Mémoires pour servir à la connaissance des crinoides vivants (Christ. 1868); Johannes Müller
2% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0332, von Sarpsborg bis Sarten Öffnen
zwischen Polypen und Medusen aus, daß nicht die Larve, sondern deren Brut, nicht das Individuum, sondern die Generation sich metamorphosiere. Seine letzte Schrift: "Mémoire pour servir à la connaissance des Crinoïdes vivants" (Christ. 1868), erregte
2% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0944, von Beyrich (Ferd.) bis Beza Öffnen
die Crinoiden des Muschelkalks" (ebd. 1857), "Über Semnopithecus pentelicus" (ebd. 1860), "Über eine Kohlenkalkfauna von Timor" (ebd. 1865), "Über einige Cephalopoden aus dem Muschelkalk der Alpen und über verwandte Arten" (ebd. 1867). Auch ist unter seiner
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0234, von Devonische Formation bis Devonshire (Grafschaft) Öffnen
von Pflanzen kommen in den Schichten der D. F. nur spärlich vor; von Tieren sind namentlich zahlreiche Korallen (darunter die charakteristische Deckelkoralle, ( Calceola ), Crinoiden (wie Cupressocrinus ), Brachiopoden (vorzüglich Spiriferen
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0814, von Palaimon bis Paläographie Öffnen
. Paläocrinoideen, die Seelilien (s. d.) der pa- läozoischen Epochen, so genannt, weil sie von den eigentlichen Crinoiden späterer Zeiten typisch ver- schieden sind und zwar durch mangelhaftere Ver- bindung der Kelchteile und den meist komplizierten: Bau
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 1005, von Pensionsanstalt für Lehrerinnen und Erzieherinnen bis Pentateuch Öffnen
oder Narben. Pentagynia nannte Linné die fünfte Ordnung in den Klassen 1 bis 13 seines Systems. Pentakrinīten ( Pentacrinĭdae ), die merkwürdigsten und höchsten unter den fossilen Seelilien (s. d.) oder Crinoiden. Ihre Hauptverbreitung
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0226, von Stachelhummer bis Stackelberg Öffnen
) oder Crinoiden, auch Encriniten genannt; 2) Seesterne (s. d. und Taf. Ⅰ, Fig. 4 u. 5, und Taf. Ⅱ, Fig. 6) oder Asteriden; 3) Seeigel (s. d. und Taf. Ⅰ, Fig. 6 u. 7, und Taf. Ⅱ, Fig. 1, 2 u. 4) oder Echiniden, und 4) Holothurien (s. d. und Taf. Ⅱ, Fig. 3, 5
2% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0833, Tiefseeleben Öffnen
), ferner Quallen, von denen Pecanthis asteroïdes Agass. (Fig. 8) eine auf dem Boden kriechende Form ist, während Drymonema Victoria Perr. (Fig. 9) frei schwimmt. Sehr merkwürdig sind die Stachelhäuter der Tiefe: zunächst sind fast alle Crinoiden
2% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0672, von Kommunale Doppelbesteuerung bis Kongobahn Öffnen
wichtige, zum Teil reich illustrierte Abhandlungen über Dislokationen, über die Faunen von Tertiär- bildungen, über Crinoiden, Fische des Devons: ferner für das von der preuß. Geologischen Landes- anstalt herausgegebene geolog. Kartenwerk 6 Blät
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0635, von Marsischer Krieg bis Marsyas Öffnen
. Marsupites Goldf., eine ungestielte Crinoiden- oder Seelilienform der Kreidezeit, die wegen der Wiederkehr von Verhältnissen, welche den alten Paläocrinoideen (s. d.) eigen sind, merkwürdig ist. Der hoch kesselförmige, aus 11 großen pentagonalen
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0597, von Crimen bis Crispalt Öffnen
aus Stielgliedern von Crinoïden (Seelilien) zusammengesetzt sind (s. Bonifaciuspfennige). Crinum L., Hakenlilie, Pflanzengattung aus der Familie der Amaryllidaceen (s. d.). Ihre zahlreichen, in den tropischen und subtropischen Gegenden weitverbreiteten
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0660, von Cyrus (der Jüngere) bis Cystin Öffnen
(grch.), Blasenerweiterung. Cystĭca, Cysticercoīden, Cysticércus, s. Bandwürmer; über Cysticercus cellulōsae, Zellgewebsblasenschwanz, s. auch Finnenkrankheit. Cystidēen (Cystidĕa von Buch), eine Familie der Seelilien, Haarsterne oder Crinoiden
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0013, von Leconte de Lisle bis Ledeb. Öffnen
die ebenfalls in Brasilien heimischen L. grandiflora Aubl. und L. lanceolata Poir. Auch Couroupita guianensis Aubl. wird von einigen zur Gattung L. gerechnet. (S. Couroupita.) Lecythocrīnus Müll., Geschlecht der paläozoischen Crinoiden oder Seelilien (s