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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0923,
von Güldenbis Güll |
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. Er ist an der engsten Stelle 8-10 m breit.
Gülhane, Kiosk bei Konstantinopel, berühmt durch den vom Sultan Abd ul Medschid 3. Nov. 1839 unterzeichneten Hattischerif von G., welcher alle Unterthanen der Pforte einander gleichstellte; s. Türkisches
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0033,
Geschichte: Türkei. Rumänien. Serbien. Montenegro. Griechenland |
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Historische Orte.
Balta Liman
Bojeletschi
Cervena
Czetate
Gülhane
Kainardschi, s. Kütschük K.
Külewdscha
Kütschük Kainardschi
Matara
Sankt Gotthardt (Kloster in Ungarn)
Sultane.
Abd ul Asis
Abd ul Hamid
Abd ul Hamid II. *
Abd ul
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0023,
von Abderabis Abd ul Asis |
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abgeneigt. Auch zeigte sich A. anfangs vorurteilslos; er erklärte, sich mit Einer Frau begnügen zu wollen,
lenkte durch die Bestätigung des Hattischerifs von Gülhane sowie des Hattihumajums vom Jahr 1856 in die Bahn der Reformen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0025,
von Abd ul Latifbis Abd ur Rahmân |
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angegriffen zu werden, durch die Intervention der europäischen Mächte
befreit. Durch die Unterzeichnung des Hattischerifs von Gülhane (3. Nov. 1839) kündigte A. die Fortführung
des vom Vater begonnenen
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0720,
Griechische Kirche (Lehre und Kultus) |
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entsetzt werden konnte, war Vertreter und Richter seines Volkes. Der Hattischerif von Gülhane vom 3. Nov. 1839 hat allerdings die Christen und Mohammedaner vor dem Gesetz gleichgestellt, ist aber so wirkungslos wie der Hattihumajum vom 18. Febr. 1856
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0209,
von Hâteletsbis Hattischerif |
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weder Appellation noch Einwendung statthaft ist. Bekannt ist der H. von Gülhane,
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0740,
von Requabatterienbis Rescht |
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. 1839 der Hattischerif von Gülhane erlassen. Auch gelang es ihm mit Hilfe der Mächte, den ägyptischen Krieg zu einem glücklichen Ende zu führen. Serailintrigen führten im März 1841 seinen Sturz herbei, worauf er im Juli wieder als Gesandter nach
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0514,
von Tantosbis Tanzmusik |
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., mit Musikbeilagen); Zorn, Grammatik der Tanzkunst (das. 1887).
Tanzimat (Tansimat, arab.), s. v. w. Anordnungen; besonders die auf den Hattischerif (s. d.) von Gülhane sich gründenden organischen Gesetze, welche als Norm für die Regierung des türkischen Reichs
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0928,
Türkisches Reich (Geschichte 1832-1856) |
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Namen Hattischerif von Gülhane berühmt geworden ist. Dies Dokument, dessen Wichtigkeit in der Bestimmung gipfelte, daß die "Unterthanen jeder Nationalität und Religion", also auch Christen und Juden, gleiche Sicherheit in betreff ihres Vermögens, ihrer
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0027,
von Abd ul-Kerim Paschabis Abd ur-Rahmân (Sultan) |
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Hattischerif von Gülhane, in dem zuerst allen türk. Staatsangehörigen gleicher Schutz verheißen ward und A. dem alten großherrl. Recht willkürlicher Verfügung über Gut und Blut der Beamten entsagte. Anstatt persönlich in die Staatsangelegenheiten
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0869,
von Hâtifibis Hattingen |
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-Scherif von Gulhane von 1839
und der Hatt-i-Humajun von 1856. (S. Osmani-
sches Reich.)
Hattala, Martin, czech. Philolog, geb. 4. Nov.
1821 in Trhtenä im ungar. Komitat Trentschin, stu-
dierte an ungar. Anstalten und in Wien kath. Theo-
logie
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0784,
von Requisitorialbis Res ecclesiasticae |
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(1839) wurde R. P. zur Wiederübernahme seines Portefeuille zurückberufen. Er suchte durch
liberale Reformen die Mächte für die Pforte zu gewinnen und war der Urheber des Hatti-i-Scherifs von Gülhane. (S.
Osmanisches Reich, Bd. 12, S. 684b
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0820,
Orientalische Frage |
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lebensfähig zu
bleiben, im Innern selbst zu reformieren habe.
Sie unterstützten daher 1840 den Sultan gegen
seinen übermächtigen Vasallen Mehemed Ali von
Ägypten. Der erste Schritt auf dem Wege zur Reform
war der Hatt-i-Scherif von Gülhane vom 3. Nov
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