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100% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0956, von Gaumenbein bis Gauner Öffnen
Operation beeinträchtigt wird. Gaumenbogen, s. Gaumen. Gaumenlaute (Palatale), s. Lautlehre. Gaumennaht, s. Gaumenspalte. Gaumenobturator, -segel, s. Gaumen. Gaumenspalte (Palatoschisis), ein angeborner, ziemlich häufig vorkommender
80% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0601, von Gaumenabsceß bis Gauner Öffnen
. Gaumenspalte.) Gaumenabsceß, s. Zahnkrankheiten. Gaumenbogen, s. Gaumen. Gaumengeschwür, s. Zahnkrankheiten. Gaumenlaute, s. Laut. Gaumennaht, Gaumenobturātor, s. Gaumenspalte. Gaumensegel, s. Gaumen. Gaumenspalte (Palatoschisis
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0571, Lautlehre Öffnen
auf alle Vokale ausdehnen läßt, nämlich die Einteilung nach der Artikulationsstelle. Man unterscheidet hiernach schon von alters her zwischen Gutturalen oder Palatalen (Kehl- oder Gaumenlauten), Dentalen oder Lingualen (Zahn- oder Zungenlauten
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0178, Sprache und Sprachwissenschaft (Natur- und Kulturvölker) Öffnen
Lippen, und Gutturale oder Gaumenlaute, die hinten am Gaumen gebildet werden. Thatsächlich gibt es jedoch viele Zwischenstufen; so kann man nach Brücke von den eigentlichen Dentalen die alveolaren, lingualen und dorsalen Dentalen unterscheiden, auch
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0538, Lateinische Sprache Öffnen
als Bezeichnung zugleich für den weichen und harten Gaumenlaut, bis im 3. Jahrh. v. Chr. für den erstern G aufkam und C ausschließlich den letztern bezeichnete. So bildete sich ein Alphabet von 23 Buchstaben, denn die graphische Unterscheidung zwischen I
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0623, von Palastrevolution bis Palauinseln Öffnen
oder eines Großfürsten; auch Bezeichnung einer Behörde, welche in derselben ihren Sitz hat. Palatāle (lat.), Gaumenlaute, s. Lautlehre. Von den sehr nahe verwandten Gutturalen (Kehllauten) unterscheiden sie sich dadurch, daß sie weiter vorn im Mund, am harten
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0878, von Persischer Meerbusen bis Persische Sprache Öffnen
. aw in paw), langes u teilweise wie o zu sprechen. Die Konsonanten entsprechen ungefähr den deutschen, ziemlich genau den slawischen; zwischen weichem und scharfem s und sch wird sorgfältig unterschieden, auch sind ein weicher und harter Gaumenlaut
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 1021, Laute Öffnen
. giebt es z. B. im Sanskrit, man bezeichnet sie in lat. Schrift durch die zur Bezeichnung der Dentale angewandten Buchstaben mit darunter gesetztem Punkt, t, th, d, dh, n. e. Die Gaumenlaute (Palatale): Verschluß oder Enge gebildet durch den
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0820, von Palästinavereine bis Palatinischer Berg Öffnen
wie der Erwachsenen. Palatāle (lat.), Gaumenlaute, s. Laut . Palatīn , s. Palatinischer Berg und Palatinus . Palatīna (lat., die «Pfälzische»), die berühmte Heidelberger Bibliothek, die aus der Sammlung der Stiftskirche zum Heiligen Gei ste