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3% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0889, von Guarentigiierte Urkunden bis Guarneri Öffnen
der Bewohner die Viehzucht ist. G. hat ein Areal von 66,251 qkm (1203 QM.) mit (1873) 191,000 Bew. Seinen Namen verdankt es einem Nebenfluß des Orinoko. Hauptstadt ist Calabozo. S. Karte "Peru". Guarini (spr. gua-), Giovanni Battista, ital
3% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0521, von Guadiana (Stadt) bis Guajakholz Öffnen
. Die Länge des G. beträgt über 800 kui, sein Fluß- gebiet 65 500 ykin. Guadiana oder Durango, Hauptstadt des merik. Staates Durango (s. d.). Guadiäna-menör, linker Nebenfluß des Gua- dalquivir, in den span. Provinzen Granada und Iaen, entsteht
2% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0038, von Auberge bis Aubrion Öffnen
.), Eisenerz, welches in den Hochöfen des benachbarten Orts Le Gua geschmolzen wird, Alaun u. a., Marmorbrüche, ausgezeichnete Schafzucht und (1876) 2474 Einw. Aubl., bei botan. Namen Abkürzung für J. B. C. F. ^[Jean-Baptiste Christian Fusée] Aublet, geb
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0885, von Guajakbaum bis Gualtieri Öffnen
. Guajava, s. Psidium. Gualándi (spr. gŭa-), Michel Angelo, ital. Kunstschriftsteller, geb. 13. März 1793 zu Bologna, machte große Reisen durch Europa, auf welchen er Kunstgegenstände und Dokumente sammelte, und brachte schließlich seine Sammlungen
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0890, von Guastaldia bis Guatemala Öffnen
890 Guastaldia - Guatemala. briziert haben, wo ihm naturgemäß nicht das vorzüglichste Material zu Gebote stand. Guastaldia (mittellat.), bei den Langobarden Amt des Landeshauptmanns (Guastald). Guastalla (spr. gua-), bis 1859 ein zu
2% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0893, von Guatemala (Stadt) bis Guayana Öffnen
. -uateke), Stadt im Staat Boyaca der südamerikan. Republik Kolumbien, im Tenzathal, am östlichen Abhang der Kordillere, 1815 m ü. M., mit Gold-, Silber- und Kupfergruben und (1870) 7032 Einw. Guatimozin (spr. gua-, eigentlich Quauhtemotzin), letzter
2% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0910, von Lonicera bis Lónyay Öffnen
Strauch mit unbehaarten, hellgrünen Blättern, schönen roten Blüten und roten Beeren. Er wird in mehreren Varietäten kultiviert. Lonicerēen (Lonicereae), s. Kaprifoliaceen. Lonīgo, Distriktshauptstadt in der ital. Provinz Vicenza, an der Gua
2% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0138, von Makulatur bis Malaga Öffnen
der Guadalhorce und der Gua-^[folgende Seite]
2% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0896, von Grundiermaschme bis Gweznou Öffnen
. : , Gseig, Pillon - Gsteig (Berg), Saane Gua, Le, Aubin s(Bd. 17,' Guacopflanze, Schlangenbeschwörer Guadalcanar (Insel), Salomoninseln Guainia (Fluß), Rio Negro Guajahu, Mcarim Gualasieri, Voliuia
2% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0920, von Lappé bis Leibriemen Öffnen
Recht 790,1; 1^. ei'iatic«.6, tu^invl^e. (^orpUZ Mri8 288,1 I<6Fii0rN8, Huhn 776,2 Ii6A10N 6ti'^Nß'6r6, Fremdenlegion Legnone, Monte, Como lstcrn Legras, Frau, Barmherzige Schwc- I^6F8 (satir. Gedichte). Franz. Litt ^e Gua
2% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0368, von Essentialien bis Essex (Grafschaft) Öffnen
und der durch den Mazaruni verstärkte, 450 km lange Cuyuni. - 2) Grafschaft in Britisch-Gua- yana (s. Guayana) in Südamerika, zwischen den Mündungen des E. und des Orinoco, ein frucht- bares und reiches Land, das im ganzen die Natur von Demerara und Berbice
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0160, von Gönyö bis Gonzalez (Carvajal) Öffnen
außer den feither erb- lichen Herzögen von Mantua die Herzöge von Gua- stalla, die 1746 ausstarben. Mit Vincenzoll., dem sechsten Herzog von Mantua, geb. 1594, erlosch 25. Dez. 1627 die Hauptlinie; um sein Erbe erhob sich der Streit zwischen Karl
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0255, von Grande nation bis Grand-Rapids Öffnen
tähr), Teil von Gua- deloupe (s. d.). VranÄVur (frz., fpr. grangdohr), Größe, Hoheit, Erhabenheit, Herrlichkeit; auch Titel der franz. Bischöfe (seit 1630) und adliger Herren, die nicht den Titel ^V1t0386 oder ^xcellouce hatten. Vra.nÄV2a.
2% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0518, von Gsell Fels bis Guadalaxara (in Mexiko) Öffnen
ihm benannten Gua- charohöhle im OSO. von Cumana in Venezuela. In ihr nisten auf Felsenvorsprüngen in großen aus ausgespieenen Pflanzenresten bestehenden Nestern mit flacher Mulde in der Höhe von 15 bis 20 ni Tausende von G., welche die Höhle
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0502, von Iberische Halbinsel bis Ibiza Öffnen
, die Provinzen Teruel, Gua- dalajara und Cuenca erfüllend. Zunächst ist es der mächtige Wall der Parameras de Molina, im N. der Sierra de Albarracin, der im O. gegen den Ebro din in breiten Stufen hinabsinkt. Südlich von Mo- lina lagert östlich
2% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0121, Kapkolonie Öffnen
bcfonders Pfirficke, Aprikosen, Gipfel und Birnen, Mandeln, Bananen, Gua^aven, javan. Mifveln (Loqnat), Orangen und Erdbeeren. Dicfc werden teils frifck, teils eingekocht nach Europa ausgeführt. Auch eine cinbcimifckc Frucht, der Kci- avfcl (^.d
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0798, von Oxydieren bis Oeynhausen Öffnen
^, König). Ox^uris, s. Haarwürmer. Oyapoc, Grenzfluß zwischen Franz ösisch-Gua- yana und dem brasil. Staat Grao Para, entspringt auf dem Pic Crevaux auf dem Gebirge Tumuc-Humac, fließt nach NNO., nimmt links den Camopi auf und mündet, 485 km
2% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0163, von Pirot bis Pisa Öffnen
Giov. da Bologna von Francavilla ausgeführt (1596), und der Stelle, wo bis 1655 der berüchtigte Hungcrturm, eigentlich Torre dei Gua- landi alle sette vie, stand, wo 1288 der Erzbischof Nuggiero degli Ubaldini den Grasen Ugolino Gherar- desca
2% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0553, von Quasikontrakte bis Quästor Öffnen
.) Quasiufusfruktus (lat.), f. Nießbrauch. yna.3812. ^., Pflanzengattung aus der Familie der Simarubaceen (s. d.) mit nur einer Art, H. amai-Ä ^., die in Eurinam einheimisch ist, in Gua- yana, dem nördl. Brasilien und in Westindicn kulti- viert wird. - Es sind
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0265, von Sandhurst (in Australien) bis Sandpapiermaschinen Öffnen
- werk im SO. des portug. Distrikts Beja in Alem- tejo, rechts vom Chanza (linker Nebenfluß des Gua- diana mld Grcnzftuß gegen Spanien), das westlichste des Minendistrikts der Sierra Morena (s. Hueloa und Minas de Rio Tinto), ist seit 1860
2% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0293, von Lonigo bis Lónyay Öffnen
Vicenza, am Agno (Gua), am Südwestfuß der Bericischen Hügel (s. d.), an der Linie Verona-Vicenza (Bahnhof 10 km entfernt) und an der Trambahn Verona-L.-Cologna, hat (1881) 7023, als Gemeinde 9880 E., zwei mittelalterliche Türme; Hanf-, Flachs
2% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0036, von Cent nouvelles nouvelles bis Centralamerika Öffnen
. Generalkapitanats Gua temala oder die jetzigen fünf Republiken umfaßt, nämlich Guatemala, Honduras, Salvador, Nicaragua und Costa-Rica, mit Einschluß von Britisch-Honduras und der Mosquitoreservation, das ist insgesamt ein Gebiet von 465485, mit Panama