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3% Brockhaus → 6. Band: Elektrodynamik - Forum → Hauptstück: Seite 0568, von Färbeknöterich bis Farbenblindheit Öffnen
. Färberei (S. 573 a). Farben (in der Heraldik) oder heraldische Tinkturen. Als solche kommen in Betracht die F. rot, blau, schwarz und grün, selten Purpur und braun, endlich gelb und weiß. Letztere beide werden in der Heraldik gewöhnlich durch Gold
3% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0053, von Heraklitus bis Heraldik Öffnen
- briefe, Turnierbefchreibungen, alte Familien- und Stammbücher, Wappensammlungen u. f.w. (Hierzu die Taseln: Heraldische Typen I und II.) Die Geschichte der H. läßt sich in drei Perioden einteilen: 1) in die Zeit vom 11. bis 13. Jahrh
2% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0556, von Schneckenfenster bis Schneeammer Öffnen
). Schneckenrad, eine Art Schöpfrad (s. d.), auch eine Art der Zabnräder (s. d.). Schneckenfchuitt, eine eigentümliche Teilung des heraldischen Schildes (s. Tafel: Heraldische Typen I, Fig. 20). Schnede, Schneide oder Schneise, soviel wie Grenze
2% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0936, von Eisenhammer bis Eisenindustrie Öffnen
- Herdringen sechs kirchliche Silbergegenstände mit dem Namen jenes Künstlers, welche nachweisbar für den Fürstbischof von Paderborn, Theodor von Fürstenbcrg (gest. 1618), gearbeitet wurden. Diese zeige a namentlich in ihren figürlichen Verzierungen
2% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0078, von Hermas bis Hermenegild Öffnen
) in Silber dargestellt. (S. Tafel: Heraldische Typen Ⅰ, Fig. 8, beim Artikel Heraldik.) Hermelinfelle, die mit den schwarzen Schwanzspitzen geschmückten weißen Winterpelze des Hermelins (s. d.), die aus Sibirien und dem übrigen nördl. Rußland
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0888, von Gesang bis Geschäft Öffnen
Linien schachbrettartig in gleich große Stücke zerlegende Schildeszeichnung. (S. Tafel: Heraldische Typen Ⅰ, Fig. 21.) Bei Zerlegung des Schildes durch Diagonalen und diesen parallel laufende Linien entsteht das schräg G. (Gerautet). Geschäft, jede
2% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0967, von Geusen bis Gewächshäuser Öffnen
oder verschiedener Farbe zerlegende Teilung (s. Tafel: Heraldische Typen I, Fig. 14). Geviertes Feld, Geviertfeld, s. Grubenfeld. Gevicrtordttung, Gevierthaufe, s. Batail- lon und Fecbtart (Bd. 6, S. 614d). Geviertfchein, s. Aspekten. Gevrey
2% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0573, von Wechselströme bis Weckherlin Öffnen
. Geldwechselgeschäft. Wecke, in der Heraldik eine der Raute (s. d.) verwandte Figur, welche sich von dieser durch ihre schlankere Gestalt unterscheidet. Das bekannteste Weckenwappen (geweckt) ist das von Bayern. (S. Tafel: Heraldische Typen I, Fig. 18
2% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1020, Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII Öffnen
entführend (Vascnbilo) . Heraldische Farben (Tinkturen), XIV, 621 u. - Typen (Heroldsfiguren), Hig. 1-20 ------(Pclzwert), Fig. 1-4 .'. . . . Herbsts Teilmaschinc(Taf.Protfabr.,Fig.4) Herbstzeitlose (Taf. Giftpflanzen I
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0028, von Giulio Romano (Sänger) bis Giusti Öffnen
Druckerzeichen der G. ist die von zwei flügellos en Engeln getragene heraldische Lilie, deren drei Blätter von vier natürlichen Lilienstengeln eingefaßt find; die Drucke der venet. Linie haben überdies meist die Buchstaben L. A. (Lucantonio
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0640, Anhalt (Geistige Kultur. Geschichte) Öffnen
mit dem sächs. Rautenkranze. (S. Tafel: Heraldische Typen II, Fig. 2.) Als Landesfarben gelten Rot, Grün und Weiß, jedoch wird meistens (z. B. bei Portepees, Schilderhäusern, Schlagbäumen u. s. w.) nur Grün und Weiß gebraucht. Die Kokarden sind grün
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0839, von Kursblatt bis Kursivschrift Öffnen
und angrenzende Länder: "Königs K." (Guben 1873 fg.); für Sachsen: R. Fritz- sches "Fahrpläne sämtlicher sächs. Eisenbahnen" (Cbemnitz 1876 fg.); für Süddeutschland: "Quen- tins Süddeutsches Fahrplanbuch" (Franks, a. M.); für Österreich-Ungarn
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0454, von Schikane bis Schild Öffnen
wurden Heraldik, Bd. 9, S. 51 d, und Tafel: Heraldifcke Typen II, Flg. 17-22). Über Panzerschildc s. d.