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100% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0457, von Ingoda bis Insekten Öffnen
453 Ingoda - Insekten in hohem Grad geeignet, die Zweifel an der Identität von Licht und elektrodynamischer Wellenbewegung zu beseitigen und Mar.wells elektromagnetische Lichttheorie, wonach die Lichterscheinungen auf elektrischen Schwingungen
50% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0600, von Ingleby bis Ingots Öffnen
) fand wenig Anklang. I. starb 20. März 1835 in London. Ingluvĭes (lat.), der Kropf (s. d.). Ingo (Ingvo), Sohn des Mannus (s. d.). Ingōda, neben dem Onon (s. d.) einer der Quellflüsse der Schilka im russ.-ostsibir. Gebiet Transbaikalien, entspringt
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 0625, von Omoken bis Opfersteine Öffnen
Gorodischtschenskoje mit der Ingoda und bildet nun die Schilka. Auf russischem Gebiet ist der O. bei Hochwasser schissbar, auch ist der Fluß fischreich und enthält, wie die Ingoda, Krebse. Das 1^2-3 km breite Flußthal ist teils Steppe, teils vorzügliches
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0565, von Amul bis Amur Öffnen
' östl. L. von Greenwich, durch die Vereinigung des Argun (s. d.) mit der aus dem Onon und der Ingoda gebildeten Schilka (s. Karte: Sibirien III. Amurgebiet), durchströmt erst im östl. Laufe als Schilka vier Längengrade bis oberhalb Albasin, dann
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 1036, von Tschita bis Tschorlu Öffnen
1034 Tschita - Tschorlu Tschita. 1) Bezirk im mittlern Teil des russ.-sibir. Gebietes Transbaikalien, im Gebiet der Ingoda und des Onon, hat 93 241,3 qkm, 101 418 E., darunter Burjaten (54 Proz.) und Verbannte (9,4); Ackerbau, Viehzucht, Jagd
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0111, von Izabal bis Jablonowski Öffnen
, in ihrem südlichern Teil jedoch von der Ingoda, die zum Amurgebiet gehört, durchbrochen wird. Der Erzreichtum des Gebirges hat neuerdings eine stärkere Bevölkerung angezogen. Jablonowski, poln. Grafen- und Fürstenfamilie, die ihren Vornamen Pruß
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0057, von Nertschinsk bis Nerven Öffnen
. Provinz Transbaikalien (Ostsibirien), 26,590 qkm (483 QM.) groß mit (1870) 28,841 Einw., ist ein von Ausläufern des Jablonoigebirges ausgefülltes und von Ingoda und Onon, die nach ihrer Vereinigung die Schilka bilden, bewässertes Hochland, dessen
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0473, von Schilfvogel bis Schiller Öffnen
in der Gefangenschaft recht gut. Schilfvogel (Schilfschwätzer), s. Ammer. Schilka, der nördliche Quellfluß des Amur in Sibirien, entsteht aus der Vereinigung der Flüsse Ingoda und Onon und wird bei Nertschinsk schiffbar. Schill., bei
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0796, von Traktorie bis Transbaikalien Öffnen
aus. Unter den zahlreichen Flüssen sind die namhaftesten Selenga mit der Uda, Ingoda und Schilka, der Witim bildet die Nordgrenze. Die mittlere Jahrestemperatur schwankt zwischen -1,7° und +4° C., die Niederschläge zwischen 300 und 762 mm. Daher
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0190, von Chiloe bis Chimaira Öffnen
. Seitdem gehört C. zu Chile. Chilognātha, s. Schnurasseln. Chilok, schiffbarer rechter Nebenfluß des Selenga im ruff.-sibir. Gebiet Transbaikalien, ist 470 km lang. Sein Oberlauf liegt in der Nähe des zur Lena gehörenden Witim und der Ingoda
0% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0247, von Nertschinsk bis Nerven Öffnen
im nordöstl. Teil des russ.-sibir. Gebietes Transbaikalien, nördlich von der Ingoda und Schilka, hat 89 850,7 qkm, davon 917,3 qkm Seen, und 66 567 E., Russen, Burjaten und Tungusen; Ackerbau, viel Wald mit zahlreichen Pelztieren, besonders Zobeln (die von N
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0255, von Stanleyfälle bis Stans Öffnen
in der Quellgegend des Onon und der Ingoda und zieht sich in nordöstl. Richtung zunächst bis zum Südwestwinkel des Ochotskischen Meers hin; auf dieser Strecke trägt es den Namen Jablonoigebirge (s. d.). Hierauf verläuft es parallel mit den Ufern des