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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0577,
von Kartonagebis Karyatiden |
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.), ein Buch etc. in einen Pappdeckel (Karton) einbinden oder einheften.
Kartonstich, s. Kupferstecherkunst.
Kartusche (franz. Cartouche, ital. Cartoccio), eigentlich Rolle, Name der in Gestalt von halb aufgerollten Bändern und Blättern ausgeführten
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0091,
von Bühlmayerbis Burger |
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Kunst zunächst unter dem noch lebenden Landschaftsmaler und Stecher Jakob Suter in Zofingen und bildete sich dann 1850-56 im Kartonstich unter Thäter in München aus. Nachdem er in den folgenden Jahren Dresden, Florenz und Rom (wo er zwei Jahre
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0316,
von Kraußebis Kretzschmer |
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: der Friede und der Überfluß mit dem Wahlspruch Rudolfs von Habsburg, nach Schnorr (Kartonstich); die Anbetung der drei Könige, nach Schraudolph (1864, Kartonstich), und das Abendmahl, nach Heinrich Heß (im Refektorium des Klosters der Benediktiner zu
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0041,
Beckerath |
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: Ecce homo, nach Teschner; die beiden Marien am Grab Christi, nach Anna Schleh; die Taubenverkäuferin, nach J. ^[Julius ] Röder (die beiden letztern Mezzotinto); Italien, nach W. v. Kaulbach (Kartonstich), und Selbstporträte nach Franz Mieris
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0090,
von Bruyckerbis Bühlmann |
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, Kupferstecher, geb. 22. April 1835 zu Eisenberg (Sachsen-Altenburg), widmete sich der Modellier- und Ciselierkunst, ging 1851 auf die Akademie in Dresden und wurde 1855 Schüler von Moritz v. Steinla, wo er zunächst den Kartonstich erlernte. Bei Steinlas
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0235,
von Haanenbis Häberlin |
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; der Hauslehrer, nach Vautier; die Figur der Malerei, nach Kaulbach im Neuen Museum zu Berlin (Kartonstich); Porträt A. v. Humboldts, nach Emma Gaggiotti-Richards; der Gang nach Emmaus, nach Plockhorst, und Shakespeare wegen Wildfrevels vor dem
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0438,
von Rauscherbis Redlich |
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Flut etc.
Rauscher , Karl , Kupferstecher, geb. 16. Febr. 1841 zu München, besuchte die dortige Akademie, lernte unter Thäter den Kartonstich und unter Raab die Linienmanier. Von ihm sind die Stiche: Haspinger
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0474,
von Schleisnerbis Schlicht |
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auf dem Thronsessel, nach Heinr. Heß; das Lied von der Glocke, nach Nilson; die Kartenschlägerin, nach Kirner; die zwei Blätter der Tageszeiten (Kartonstiche im König Ludwigs-Album), nach Rietschel, und zwölf Blätter nach den Fresken von Schraudolph
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0492,
von Seidelbis Seisser |
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Kaulbach (Kartonstich); Amor bei der schlafenden Psyche, nach Klöber (Schwarzkunst); die müde Pilgerin, nach Daege; die Bildnisse: von Knobelsdorf, nach Pesne; von Th. Körner, nach E. Körner; von Mendelssohn-Bartholdy, nach Magnus; vom Bildhauer Schadow
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0535,
von Ulmannbis Ussi |
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schon als Gymnasiast in Göttingen das Radieren, wurde 1854 in Düsseldorf Schüler von Keller und 1857 in München von Thäter, unter dem er die Abundantia und Miseria nach Wislicenus stach (Kartonstich). Dann vervollkommnete er sich 1860-63 wieder
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0329,
Kupferstecherkunst (Linien-, geschabte, Radiermanier) |
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Anwendung aller ihm zu Gebote stehenden Mittel auch die Wiedergabe der farbigen Wirkung seiner Vorlage, namentlich bei Gemälden, anstrebt, beschränkt sich der Kartonstich, gewissermaßen eine Vorstufe des Linienstichs, auf die Angabe der äußern
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0218,
von Goldbergbis Gonzenbach |
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Felsing und Amsler fort und ging nach Paris, wo er sich unter Fr. Forster noch weiter bildete, und später nach Italien. 1838 ließ er sich in München nieder und entwickelte hier eine große Thätigkeit, meistens im Kartonstich. Seine trefflichen Hauptblätter
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0655,
von Bürgelbis Bürger |
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, Kupferstecher, geb. 31. Mai 1829 zu Burg im Kanton Aargau, erhielt den ersten Unterricht von dem Landschaftsmaler und Stecher Jakob Suter in Zofingen und lernte dann von 1850 bis 1856 besonders den Kartonstich aus der Akademie in München unter Julius
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0515,
von Gonzenbachbis Gopcevic |
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in München ansässig, arbeitete er meist nach Künstlern der klassizistischen und neudeutschen Schule in Umriß- und Kartonstich. Seine Hauptwerke sind: Günther und Brunhilde; Siegfried und Kriemhild, nach Schnorr; der Tod Winkelrieds, der Schwur auf dem
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0982,
von Hababbis Habelschwerdt |
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, im Neuen Museum zu Berlin (Kartonstich); der Gang nach Emmaus, nach Plockhorst; Shakespeare wegen Wildfrevels vor dem Friedensrichter Sir Thomas Lucy, nach Schrader, und das Kinderfest, nach Knaus (sein Hauptwerk).
Habelschwerdt, Kreisstadt im preuß
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0669,
Keller (Personenname) |
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er eine von Schurig in Dresden hergestellte, von ihm selbst überarbeitete Zeichnung benutzte. Macht sich in den frühern Arbeiten Kellers noch die Manier des Kartonstichs geltend, so ist dieselbe bei der Sixtinischen Madonna ganz abgestreift; bei derselben
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0503,
von Langenseebis Langeron |
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Steinla und Thäter an der Dresdener Akademie. L. ist ein trefflicher Zeichner; seine besten Leistungen gehören dem Gebiet des Kartonstichs an. Er stach nach Schnorr, Schwind, Rietschel, Hähnel und nach Gemälden älterer Meister in der Dresdener Galerie
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0504,
von Merwanbis Mesa |
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eines Künstlers, nach Genelli; die Zerstörung Trojas, nach Cornelius; die Kompositionen von Cornelius für die Pinakothekloggien etc. M. verunglückte 28. Juli 1875 bei einem Ausflug auf das Kaisergebirge. Er war im Kontur- wie im Farben- und Kartonstich gleich
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0622,
von Thaeterbis Thäyingen |
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in Weimar, 1846 Lehrer an der Akademie zu Dresden und 1849 als Professor der Kupferstecherkunst nach München berufen, wo er 14. Nov. 1870 starb. Er hat besonders den sogen. Kartonstich geübt und mit Vorliebe nach Meistern der neuklassischen deutschen
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0758,
von Burger (Johann)bis Bürger (Gottfr. Aug.) |
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Burg im Kanton Aargau, bildete sich 1850 -56 unter Thäter in München im Kartonstich aus. Nach mehrjährigem Aufenthalt in Italien ließ er sich 1859 in München nieder. Er stach in Kartonmanier 1855: Die Steinigung des Stephanus nach Schraudolphs
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0161,
von Gonzalez (Fernandez y)bis Goodeniaceen |
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, endlich bei Forster
in Paris aus. Nach einer Studienreise nach Italien
lieh er siäN838 in München nieder; er starb 13. Juni
1885 zu ^t. Gallen. Die besten seiner Blätter in
Umriß- und Kartonstich sind: Günther und^Vrun-
hilde, Siegfried
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Kupferschmiedearbeitbis Kupferstechkunst |
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die Wiedergabe der farbigen Wirkung seiner Vorlage, insbesondere des Gemäldes, anstrebt, beschränkt sich der Kartonstich auf Angabe der Umrisse mit leichter Schattierung. Bei der Punktiermanier wird die Schattierung vorwiegend mit Grabstichelpunkten
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