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99% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0806, von Lineamente bis Lingelbach Öffnen
. Linga, s. Lingam. Lingaïten, Name einer Religionspartei im südlichen Indien, wo sie viele Millionen Anhänger zählt, entstand im 12. Jahrh. zu dem Zweck; die bis dahin im Dekhan noch mächtige Religion der Dschaina (s. d.) zu verdrängen. Seinen Dogmen
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0190, von Linearmaßstäbe bis Lingens Öffnen
. 1840; deutsch von Maßmann, Magdeb. 1847). - Vgl. Rotbstein, Gedenkrede auf Pehr Henrik L. (Berl. 1861). Linga, s. Lingam. Ling"Nten (indisch I^iu^vlltg, I^in^avantg oder "
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0154, Mythologie: iranische, keltische, litauische, nordische, römische Öffnen
. Brahmanen Citraga Dewedaschies Dschogi Lingam Satti Buddhismus Bonzen Dagopa Dalai Lama Dschaina Fo Gautama Gebetmaschine Guru Kandschur Lama, s. Lamaismus Lamaismus Lingaiten Nirwana Tope - Iranische Mythologie
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 1001, von Sivers bis Sixtus Öffnen
"Bildhauerkunst I", Fig. 12 u. 13). Die Siwaiten oder Siwaverehrer zerfallen in Saiwas (Siwaiten) und Wîrasaiwas (starke Siwaiten); gemeinsam ist beiden die Verehrung des S. unter dem Symbol des Phallus oder Lingam (s. d.). S. scheint aus dem wedischen
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0345, von Ciudad-Real (in Mexiko) bis Civilehe Öffnen
galt der Kailāsa, der nördlichste Gipfel des Himalaja, wo er von Genien aller Art umgeben war; seine Frau ist Durgā, seine Söhne Gaṇeça und Kārttikēja. Sein Symbol ist das Lingam. Abgebildet wird er mit einem oder fünf Köpfen, drei Augen, von denen
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0076, von Phalaris bis Phänomen Öffnen
Römern wie Griechen bis in die spätesten Zeiten der P. als Schutz gegen den bösen Blick. Von diesem Aberglauben rühren die noch zahlreich vorhandenen, als Amulette oder Talismane getragenen Phallen her. Über den ind. Phallusdienst s. Lingam. Phallus L
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0597, Indische Religionen Öffnen
verschiedenen Sekten verehrt wurde, deren eine die aufgehende, untergehende und Mittagssonne zusammen als eine Trimūrti verehrte. Für alle çivaitische Sekten charakteristisch ist die Verehrung des Lingam (s. d., Bd. 11), d. h. des Phallus. Im Dienste des
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0598, Indische Religionen Öffnen
und Unzucht stehen im Mittelpunkt der Feier. Çivaitisch sind vorwiegend auch die Thags (s. d., Bd. 15), im Dekan sehr zahlreich die Dschangamā oder Lingavat, gewöhnlich Lingaiat oder Lingajat genannt, die das Lingam an einem Teile ihres Körpers oder ihrer
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0599, Indische Religionen Öffnen
der beiden Religionen unterscheiden sich wieder voneinander durch bestimmte Sektenzeichen, die auf der Stirn oder sonst sichtbar angebracht werden, mit Asche, Farbe eingestochen oder eingebrannt. Die Çivaiten verehren, wie erwähnt, das Lingam, das manche