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Ihre Suche nach Mahanadi
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0097,
von Mahalebkirschebis Mähen |
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, weißes M. stammt von Anacardium occidentale im tropischen Amerika, Kapmahagoni von Pteroxylon utile.
Mahălebkirsche, s. Kirschbaum, S. 789.
Mahanadi ("großer Fluß"), Name vieler Flüsse in Indien. Der bedeutendste entspringt unter 20° 10' nördl
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0643,
von Orionnebelbis Orkney-Inseln |
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Gangesebene, gegen 960 km weit. Hauptstrom ist die Mahanadi (s. d.); andere wichtige Flüsse, deren Mündungsarm mit denen der Mahanadi ein fruchtbares Delta bilden, sind: Brahmani, Baitarni, Salandi und Subarnarekha. Der Hauptreichtum des Landes
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0441,
von Orionbis Oristano |
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beiden Gebieten ist groß; das eine ist ein fruchtbares Alluvialland, entstanden durch die Ablagerungen der Flüsse Mahanadi, Brahmani und Baitarani, welche vereint ein großes Delta bilden, und den kleinern Salandi und Subarnarekha, das andre eine Berg
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0229,
von Katabasionbis Katakomben |
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. Katak-Mehal ) und besteht aus dem
Delta der Flüsse Baitarni, Brahmani und Mahanadi. Die am südl. Ufer der Mahanadi gelegene Hauptstadt K. ist eine
wenig ansehnliche Landstadt mit (1891) 47186 E., darunter 8392 Mohammedaner und 2240 Christen
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0103,
Geographie: Asien (Inseln) |
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Kolima
Kuban
Kuma
Kur
Kuren
Laba
Lena
Mahanadi
Manytsch
Mekhong
Menam
Menderes, s. Mäander
Narbada
Nerbudda, s. Narbada
Ob
Olenek
Palar
Palaun, s. Sitang
Peiho
Perlfluß, 1) s. Tschukiang
Ramaganga
Ramgunga, s. Ramaganga
Rawi
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1035,
von Tschihatscheffbis Tschistopol |
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I. Vorderindien ). Die Tiefe beträgt
1–1 , 5 m, der Flächeninhalt je nach der Jahreszeit 890–1165 qkm. Er empfängt sein Wasser von dem Flusse Mahanadi
und steht mit dem Golf von Bengalen durch eine schmale Wasserstraße in Verbindung. In dem
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0044,
von Centralorganbis Centralsonne |
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. ist die Ebene von Tschatißgarh.
Diese wird nördlich von dem mittlern und obern Laufe der Mahanadi, dem Hauptstrome der C., umfaßt. Außerdem werden die C. im S. von der Sabari, Indrawati
und Wain-Ganga, linken Nebenflüssen der Godawari
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0916,
Asien (Flüsse) |
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der untere Ganges (Son) auf. Im Südplateau Indiens nehmen die Narbada und die Tapti ihren Lauf aus O. nach W., während alle andern größern Flüsse (Mahanadi, Godaweri, Kistna, Kaweri) ostwärts fließen. Godaweri und Kistna übertreffen das Stromgebiet des
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0691,
von Bengalibis Bengasi |
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Ozeans, zwischen Vorder- und Hinterindien, enthält mehrere in der Nähe der Küste liegende Inselgruppen (Andamanen, Nikobaren, Mergui u. a.) und nimmt als zum Teil sehr große Ströme den Ganges, Brahmaputra, Mahanadi, Godaweri, Krischna, Kaweri u. a
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0618,
von Katoptrikbis Kattak Mehals |
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von Baumwollzeugen und Leder sowie durch ihren Handelsgeist auszeichnen.
Kattak (engl. Cuttak), Hauptstadt des gleichnamigen Distrikts und zugleich der Provinz Orissa in der britisch-ind. Lieutenant-Governorship Bengalen, an einem Seitenarm des Mahanadi
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0534,
Ostindien (Gewässer, Klima, Naturprodukte) |
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und Tapti, die sämtlich gegen W. ablaufen, die Mahanadi und Godaweri, welche in den Bengalischen Meerbusen münden. Dahin ziehen auch die Flüsse des Dekhan, wie Kistna, Pennar und Kaweri. Die kurzen Küstenflüsse der Westküste stürzen über die Westghats
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0875,
von Zentralismusbis Zentralprovinzen |
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, welche im NW. die Grenze bildet, die Mahanadi, welche ostwärts abfließt, und die Godaweri, welche mit Pranhita und Warana die Z. von Berar und Haidarabad scheiden. Die Hochwaldungen sind zum großen Teil durch Brennkultur zerstört worden, das Areal des
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0141,
von Biesebis Birkenfeld |
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und am Südostende von der Mahanadi durchflossen; Hauptkulturen sind Reis und Weizen. Die gleichnamige Hauptstadt am Arpafluß hat 7775 Einw.
Billerbeck, (1886) 2399 Einw.
Billom, (1886) 4112 Einw.
Billot, Jean Baptiste. franz. General, ward im Juni 1888
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0984,
Asien (Mineralien. Gewässer. Klima, Pflanzen- und Tierwelt) |
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Me-kong oder Kambodschafluß, Me-nam, Saluen und Irawadi; in der Mandschurei der Amur mit Schilka, Argun, Sungari und Ussuri; die vorderind. Flüsse Mahanadi, Godawari, Kistna (Krischna), Kaweri-Tapti und Narbada, endlich die kleinasiat. Ströme Kisil
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0138,
von Au pavébis Auray |
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und das obere Gebiet der Godawari und Mahanadi südwärts bis zum Bhima, und bot den Mahratten (s. d.), die hier ihre Heimat haben, viele feste Punkte und Schlupfwinkel dar. Das Land kam 1818 teils mittelbar, teils unmittelbar unter die Herrschaft
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0406,
von Brahmanaspatibis Brahmanismus |
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strömen von den Gebirgen an der Südgrenze von Bihar. Vom Vereinigungspunkte an fließt die B. fast parallel der Mahanadi noch 385 km, bis sie unter 20° 47' nördl. Br. und 86° 58½' östl. L. in zwei Armen, dem Dhamra-Ästuarium und dem Maipara-Fluß, bei
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 1003,
von Ghasnabis Ghazâlî |
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, bis zu 11° nördl. Br. Der Abfall zum Meere ist steil, aber terrassenförmig, ostwärts
dagegen sanft. Die Ostghat bestehen nur aus niedrigen, mehrfach durchbrochenen Bergreihen, welche am rechten Ufer der
Mahanadi beginnen und die ganze Küste
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0574,
Indischer Ocean |
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und
Tigris, der Indus, die Narbada, der Tapti, die
Kistna oder Krischna, der Godawari, der Mahanadi,
der Ganges und Brahmaputra, der Irawadi und
der Salue'n. Man kann 5 Hauptwindgebiete
unterscheiden, südwärts vom 35.° südl. Br. herr-
schen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0751,
Ostindien (Vorderindien) |
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, durchbrechen die Ostghat und bilden an ihren Mündungen in den Bengalischen Meerbusen bedeutende Niederungen; so die Mahanadi, Godawari, der Kistna oder Krischna und die Kaweri. Die steilen Westghat werden dagegen nur von kleinern Flüssen durchbrochen
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0753,
Ostindien (Vorderindien) |
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Partial in der Gegend von Golkonda (s. d.), wohl aber das Bett der Mahanadi im nördl. Dekan sowie das des Kistna und Pennar im südl. Dekan und der Ort Puna in Bundelkhand. Rubinen, Berylle, Topase, Chrysolithe, Saphire, Smaragde, Amethyste, Granaten
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0481,
von Magyarországbis Mahanaim |
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ist Hamburg, dessen Einfuhr (1893) 5925 cbm im Werte von 1,12 Mill. M. betrug.
Mahākālī, ind. Göttin, s. Durgā.
Mahălebkirsche, soviel wie Weichselkirsche (s. Prunus).
Maha-Mjat-Mamii oder Arakantempel, s. Amarapura.
Mahānadī oder Mahānaddī
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0521,
von Purdy-Inselnbis Purimfest |
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Distrikts P. in der Division Orissa der Lieutenant-Gouverneurschaft Bengalen, 74 km im S. von Katak, an der Südspitze des Mahanadi-Deltas, wegen eines Heiligtums des Krischna weit berühmt. P. zählte (1891) 28794 E. Die weite Hauptstraße besteht fast
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