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100% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0726, von Mollientia bis Mollusken Öffnen
leitereigne sind, weil die Gestalt der Molltonleiter eine schwankende ist. Seit das Prinzip der Klangvertretung aufgestellt wurde, d. h. das der Auffassung der Töne im Sinn von Akkorden, pflegt man eine Tonart als ein System von drei Klängen: Tonika
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0097, Accord Öffnen
Dominantenaccord (s. Dominante) steht immer auf der fünften Stufe und ist aus einer großen und zwei kleinen Terzen zusammengefügt. In C-Dur heißt er also g h /d /f. Die innern Verhältnisse der auf der Stufe der Molltonleiter gebauten Septimenaccorde gestalten sich
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0002, von A bis Aachen Öffnen
zu seiner jetzigen Bedeutung umgewandelt. Jetzt ist A Grundton der Molltonleiter ohne Vorzeichen oder die sechste Stufe der Durtonleiter ohne Vorzeichen. In Italien, Frankreich und Spanien heißt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0582, von Buchstabieren bis Bucht Öffnen
cdefgah. Die Mönche, damals die einzigen Musiktheoretiker, führten sie in ihre Traktate ein, aber bald in einer veränderten Gestalt, indem sie dieselbe auf das griechische System (eine Molltonleiter durch zwei Oktaven) übertrugen. Dadurch erhielt A
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 1003, Intervall (militärisch etc., in der Musik) Öffnen
fernern Oktaverweiterungen der großen Septdezime und kleinen Tredezime; d) die kleine Terz, das Verhältnis des ersten Tons zum dritten in der Molltonleiter 5:6 (6:5); die (große) Sexte (Umkehrung der kleinen Terz, Verhältnis des dritten zum fünften Oberton
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0050, von Kontrapunkt bis Kontraspiel Öffnen
Methoden stehen einander gegenüber, deren Verschmelzung erst das Rechte treffen kann, nämlich die auf die alten Kirchentöne fußende und die moderne von der Dur- und Molltonleiter ausgehende. Den Versuch dieser Verschmelzung hat H. Riemann in seiner
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0978, von Molkenkäse bis Moll Öffnen
verschiedene Intervalle der alten lydischen oder F-dur-Tonart. Die Bedeutung des «weichen Tons» stammt von den Alten; danach wird die Skala mit kleiner Terz Molltonleiter genannt. In der Musik des Altertums wie noch jetzt in den Gesängen alter Völker
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0980, von Mollientia bis Moloch (Gottheit) Öffnen
ist besonders das obere M. mit Hciligenblut (s. o.). Berühmt ist der 80 m hohe Möllfall bei Pockhorn. Molltonleiter, s. Moll. Mollusken, s. Weichtiere. - In der Patho- logie nennt man M. (NoiiuscH, Hautpolypen) kleinere oder größere, häufig gestielt
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0895, von Tomus bis Ton Öffnen
der in allen Stufen gleichen Dur- oder Molltonleiter auf die 12 Intervalle, woraus sich daher 12 Dur- und 12 Molltonarten ergeben. Die Durtonleiter enthält fünf große Sekundfortschreitungen (von der ersten zur zweiten, von der zweiten zur
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0896, von Ton (Gewicht) bis Tondeur Öffnen
894 Ton (Gewicht) - Toudeur Molltonleiter hat zwei Formen, sie ist harmonisch oder melodisch, z. B. A-moll: ^[Leerzeile] harmonisch: a h c d e f gis a, melodisch aufwärts: a h c d e fis gis a, melodisch abwärts: a g f e d c h a