Ergebnisse für Ihre Suche
Ihre Suche nach Naturwesen
hat nach 1 Millisekunden 15 Ergebnisse
geliefert (maximal 100 werden angezeigt). Die Ergebnisse werden nach ihrer Relevanz
sortiert angezeigt.
Oder meinten Sie 'Naturgesetz'?
| Rang | Fundstelle | |
|---|---|---|
| 6% |
Gelpke →
Hauptstück →
Zusatz:
Seite 0087,
Zusatz |
Öffnen |
|
, die einander zu- und untergeordnet sind, und in denen sich ost Naturwesen und Naturkräfte nicht verkennen lassen.
8) Die Seelen der Menschen sind vom Anfange der Schöpfung an, als geistige, selbstständige, freihandelnde Wesen vorhanden. Sie müssen sich blos
|
||
| 4% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0269,
von Freiheit (Zeitung)bis Freiheitsberaubung |
Öffnen |
|
, warum sie gewollt ist, und zuletzt auf ein solches, das als unbedingt gültig, also auch durch den Naturlauf in seiner Gültigkeit nicht bedingt betrachtet wird. Wir, die wir einerseits, als Naturwesen, an einer Handlung beteiligt, d. h. die wenn auch
|
||
| 3% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0411,
von Glatzebis Glaube |
Öffnen |
|
als Naturwesen einnimmt. Der Mensch als Subjekt ist immer ein andrer als der Mensch als Objekt. Auf dem Kontrast seines persöhnlichen ^[richtig: persönlichen] Selbstgefühls und der Leidenslage, in welcher er sich als Naturwesen befindet, beruhen
|
||
| 2% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0943,
von Character indelebilisbis Charakter |
Öffnen |
|
gegeben hat, für welche er andern gegenüber daher auch allein verantwortlich erscheint. In diesem Sinn kann unter allen Naturwesen nur bei dem Menschen und auch bei diesem nur in Bezug auf dasjenige, was an ihm nicht als Werk natürlicher Anlage, des
|
||
| 2% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0276,
von Ebenaceenbis Ebenbürtigkeit |
Öffnen |
|
die Höhlen einst Höhlenbären zum Aufenthalt.
Ebenbild Gottes, eine zunächst biblische, dann dogmatische Vorstellung, welche, den emphatisch hohen Begriff vom Menschen im Gegensatz zu dem Menschen als Naturwesen ausdrückend, in das allgemeine religiös
|
||
| 2% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0562,
Gott (der Gottesbegriff im allgemeinen und im Christentum) |
Öffnen |
|
Gegenstand alles religiösen Glaubens, sofern jener Zwiespalt, in welchem sich der Mensch als Naturwesen mit sich selbst als sittlichem Wesen vorfindet, nur unter Voraussetzung einer höhern, die Natur als Mittel für die Persönlichkeit in Dienst nehmenden
|
||
| 2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0071,
von Maggiolatabis Magie |
Öffnen |
|
Natur für durch Geister belebt ansah und seine Götter, die er sich nach menschlicher Art vorstellte, als Naturwesen den Naturgesetzen unterworfen dachte, mußte er auch leicht zu dem Glauben kommen, daß er sich durch allerlei Formeln und Zeremonien
|
||
| 2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0750,
von Mongsenbis Monk |
Öffnen |
|
in der natura naturans des Spinoza und ist vom Pantheismus (s. d.) dadurch verschieden, daß sie nicht das All gleichsam nur als Körper der Gottheit auffaßt, die es belebt und durchgeistigt, sondern vielmehr auch die geistigen Leistungen der Naturwesen
|
||
| 2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0813,
von Morphobis Morris |
Öffnen |
|
., Berl. 1883), Erlenmeyer (3. Aufl., Neuwied 1887), Burkart (Bonn 1880 u. 1882), Konst. Schmidt (Neuwied 1887).
Morpho, s. Neoptolemus.
Morphologīe (griech.), die "Lehre von der Gestalt" der Naturwesen, sowohl im Ganzen als in ihren Teilen
|
||
| 2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0956,
von Mysterien (Altertum)bis Mysterien (Mittelalter) |
Öffnen |
|
, begangen. Auch die ägyptische Isis mit der zu ihr gehörigen Umgebung war ein allgemeines Naturwesen derart, wie es nur in mystischer Weise ausgedrückt und verehrt werden konnte. Die Orphischen M. entstanden zuerst aus dem thrakischen Dionysosdienst
|
||
| 2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0960,
Mythologie (Ergebnisse und Ziele der vergleichenden M.) |
Öffnen |
|
: die Erscheinungen der Sonne und des Mondes, der Morgen- und Abendröte, des Blitzes und Donners, des Sturmes und Windes. Die Menschen fühlten sich abhängig von der Macht dieser Naturerscheinungen und stellten sich diese Naturwesen belebt und zwar, ihrer kindlich
|
||
| 2% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0599,
Pädagogik (Jesuiten, Pietisten, Rousseau, Philanthropen) |
Öffnen |
|
in der naturwidrigen Gesellschaft erziehen will. Man muß nach dem verschiedenen Alter der Kinder sie verschieden behandeln; jedes seiner Natur gemäß, damit es als Naturwesen heraufwachse und sich bilde. Die Entwickelung beschleunige man nicht, lieber
|
||
| 2% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0880,
Aristotelische Philosophie |
Öffnen |
|
in sich trägt. So hat es Aristoteles leicht, alle Veränderungen aus dem Wesen des sich Verändernden herzuleiten. Diese Auffassung führt zu merkwürdigen Konsequenzen. Naturwesen sind Dinge, die das Princip ihrer Bewegung in sich haben; das Muster
|
||
| 2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0243,
von Diachylon-Wundpulverbis Diagnose |
Öffnen |
|
») bestehen fast nur aus einer Sammlung der D., d. h. der in Worte gefaßten Unterschiede der Naturwesen.
Von besonderer Wichtigkeit ist die D. in der Heilkunde, wo sie dazu dient, eine Krankheit von andern ähnlichen Krankheiten zu unterscheiden
|
||
| 2% |
Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0334,
von Dioscoreaceenbis Dioskuren |
Öffnen |
|
, wodurch die Annahme entstand, daß abwechselnd ein Bruder im Olymp, der andere in der Unterwelt verweile. Die D. gehören zu dem ältesten Besitz der griech. Religion und bedeuten als Naturwesen das Licht, doch nicht in seiner Ruhe, sondern in seinem
|
||