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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0469,
Syrien (Geschichte) |
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469
Syrien (Geschichte).
im N.: der Amanos der Alten (Gjaur Dagh), 1850 m hoch, der Kasios (Dschebel Akraa), 1770 m, der Libanon, 3063 m; landeinwärts der Hermon (Dschebel el Scheich), 2860 m, und der Antilibanon, 2670 m. Die südliche
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0555,
von Syria Deabis Syrien |
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aber zwischen Libanon und Antilibanon wieder zur Thalebene von Cölesyrien (el-Bekaa), die südlich vom Leontes, nördlich vom Orontes
durchströmt, sich bis zum See von Antiochia und dem Fuße des Taurus hinzieht. Durch diese 860 km lange Furche
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0619,
Palästina (Bodenbeschreibung) |
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Alluvialboden, welcher im Altertum, von wenigen Ausnahmen im Hochland abgesehen, die meisten und größten Städte von ganz P. trug. Ihre südliche Hälfte hieß Sephela, ihre nördliche Saron; Joppe oder etwa der 32. Breitengrad machte die Grenze. Auf diese Ebene
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0917,
Asien (geologische Verhältnisse) |
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el Mandhur zum Jordan. In Sümpfen und Seen enden ferner die auf der Ostabdachung des Antilibanon entspringenden sowie die von den westlichen und südlichen Randgebirgen Arabiens gegen das Innere verlaufenden Flüsse.
Geologische Verhältnisse.
Asiens
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0350,
Bär |
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ist sehr geschätzt. Den Zähnen und Klauen werden in Rußland geheime Kräfte beigelegt. Vereinigt man alle Formen der Landbären zu einer Art, so findet sich diese von Spanien bis Kamtschatka, von Lappland und Sibirien bis zum Atlas, Libanon und dem
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0621,
Palästina (Geschichte) |
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621
Palästina (Geschichte).
subtropische Flora besitzt. Zeder und Cypresse kommen jetzt nur noch selten vor. Die Knoppereiche wächst im N. und O. Palästinas, die Steineiche südlich vom Karmel, die Terebinthe und der Johannisbrotbaum überall
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0167,
von Drusenbis Drüsen |
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namentlich im südlichen Libanon Anhänger; ein andrer Sektierer, Hamza, brachte den neuen Glauben in ein System. Sowohl unter den Eroberungen der arabischen Kalifen als unter denen der Kreuzfahrer und der türkischen Sultane scheinen die Anhänger dieser
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0067,
von Asingobis Asmara |
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63
Asingo - Asmara
sammen bereiste 1835 C. Diener Mittelsyrien und förderte die geologische Kenntnis des Libanon, Antilibanon, Hermon sowie der Umgebung von Damaskus und Palmyra. Im selben Jahr führte Ingenieur G. Schumacher im Auftrag des
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0485,
Immergrüne Gehölze (geographische Verbreitung: nördliche Halbkugel) |
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Inseln, ferner der südlichste Teil der Krim und der Südabhang des Kaukasus, von Asien die Küstenstriche Kleinasiens und Syriens, von Nordafrika die Azoren und Kanaren sowie ein großer Teil der Küstenländer nördlich von der Sahara in das Gebiet
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0914,
Asien (Gebirge) |
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begrenzt, der vom Hindukusch nach dem Kaspisee hinzieht und im Demawend, südlich von letzterm, 5652 m Höhe erreicht. Der Westrand, gegen die mesopotamische Ebene hin, steigt im Elwend, unweit Hamadan, 3353 m an und geht in der Gegend von Ispahan in den
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0818,
Palästina |
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, die wie eine breite Schwelle dem Tieflande el-Bekaa zwischen Libanon und
Antilibanon vorgelagert ist. Nach W. fällt das Bergland staffelartig zu einer hügeligen Ebene ab, deren nördl. Teil im Altertum Saron (s. d.)
genannt wurde, während der südliche
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0927,
Asien (Kultur der Bewohner, Verkehr) |
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Westkurdistans, die Maroniten im Libanon, die syrischen oder jakobitischen Christen in Syrien, von denen sich auch noch ein Rest im südwestlichen Vorderindien als Thomaschristen erhalten findet. Christliche Missionäre wirken vornehmlich in Vorder
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0635,
von Belâdbis Belagerungszustand |
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vorkommend in arabischen Lokalnamen, z. B. B. Bescharah, eine Gebirgslandschaft der Drusen im Libanon, mit Tibnin als Hauptort; B. el Dscherid oder Biled ul Dscherid (s. d.), der südliche Teil von Tunis; B. el Takrur, der zum Islam bekehrte nördliche
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0322,
von Edlundbis Edrisiden |
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), die südliche Fortsetzung Palästinas, von dem Südende des Toten Meers bis zum Nordende des Älanitischen Meerbusens (Golfs von Akabah), ist vielfach von Felsenklüften und Gebirgen durchschnitten, im N. durch das tiefe Felsenthal El Ahsi von dem Lande
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0807,
von Seelbis Seeland |
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, wenn die in kostbare Stoffe eingehüllten Gold-, Silber- und sonstigen Weihgaben im See des Anaitistempels zu Aphaka (im Libanon) sogleich untersanken, und es als Vorbedeutung des nahen Falles von Palmyra ansah, als der See das Opfer der Zenobia
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| 1% |
Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0983,
Asien (geologische Verhältnisse) |
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. Tieflande gesondert ist, vereinigen sich die Ghats südlich, in der Quellgegend des Kaweri, zu der höchsten Gebirgslandschaft der Halbinsel, dem Nilgiri, d. i. Blaues Gebirge, mit 2630 m hohem Gipfel. Dieses sinkt steil zur schmalen Tiefebene Gap herab
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0561,
von Brocanteurbis Brocken |
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als Bergwerksdirektor des Vicekönigs von Ägypten gewonnen, ging B. nach Vorstudien in Kärnten Herbst 1822 nach Kairo, besuchte die Wüste, den Libanon, 1825 Kordofan und starb 25. Sept. 1826 zu Chartum. - Vgl. Stoppani, Giambattista B. (Mail. 1874).
Broccoli
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0804,
von Dardubis Darfûr |
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(3067 m) des Libanons (s. d.).
Dares , der Phrygier, wird als Verfasser der «Historia de excidio Trojae» genannt, die nach
Angabe des vorgesetzten Briefs an Sallust durch Cornelius Nepos aus dem Griechischen übertragen sein soll, aber
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Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0958,
von Jordaensbis Jordan (Fluß) |
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südlich von Tell el-Kadi in einer Höhe von nur noch 45 m ü. d. M. Der Fluß durcheilt nun das Sumpfland Ard el-Hule und füllt daraus ein kleines Becken an, die Bahrat el-Hule, das von Josephus Semachonitis genannt und gewöhnlich, doch nicht mit Recht
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0628,
von Beinhautbis Beirût |
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, Tavora und Paiva, gegen W. in das Meer die Vouga und der Mondego, südlich zum Tejo, der im S. die Provinz bespült, der Zezere. Die Bevölkerung zählt (1881) 1,377,432 Seelen. Die fruchtbarsten, bestangebauten und bevölkertsten Gegenden sind
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0872,
von Causa cognitabis Cauterets |
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der Weideplatz der Schafherden, welche den berühmten Roquefortkäse liefern. Durch 200-300 m tief eingeschnittene Schluchten, deren Grund stets wasserreiche Flüsse bilden, wird die ganze Kalkplatte in mehrere Stücke zerschnitten, das südlichste Causse
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0388,
von Cypressengewächsebis Cyprius |
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388
Cypressengewächse - Cyprius.
Feuertempeln und in den Höfen der Paläste. Mit den ältesten assyrisch-babylonischen Eroberungszügen war sie in die Länder des aramäisch-kanaanitischen Stammes gelangt, auf den Libanon, nach Cypern, und ward
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0543,
von Dappenthalbis Darbysten |
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., darunter viele Juden. Südlich davon die Ruine von Alt-D. mit einem Relief aus der Sassanidenzeit. Am nahen Kuh i Mumijeh quillt ein schwarzes Erdöl hervor, das gesammelt und erhärtet unter dem Namen Belessun (Balsam) oder Mum als kostbare Arznei
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| 1% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0166,
von Drusebis Drusen |
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, eine Völkerschaft und religiöse Sekte in Syrien, welche den westlichen Abhang des Libanon und zum Teil den Antilibanon von Beirut bis Saida und vom Mittelmeer bis gegen Damaskus bewohnt, aber auch im Hauran (besonders seit 1861) in ansehnlicher Zahl ansässig
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0357,
von Fledermäusebis Fleet |
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ist oben aschgrau, unten hellgrau, das Weibchen oben licht rötlichbraun, unten rötlichgrau. Sie findet sich in Mitteleuropa bis Algerien und dem Libanon, geht im Sommer im Gebirge bis 2000 m, lebt gesellig, erscheint im ersten Frühjahr abends spät
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0107,
von Itúbis Itzenplitz |
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überschritten sie ihre Grenzen und drangen nach Cölesyrien und dem Libanon vor, den phönikischen Handel durch Plünderungszüge störend, bis sie von Pompejus unterworfen wurden. Unter Roms Oberherrschaft bewährten sie sich in dessen Heeren als tüchtige
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0375,
von Labiatiflorenbis Labischin |
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Houton de, Naturforscher und Reisender, geb. 23. Oktober 1755 zu Alençon, studierte in Montpellier Medizin und Botanik, bereiste das südliche Europa, Syrien und den Libanon sowie die Hauptinseln des Mittelmeers, nahm 1791 an der von d'Entrecasteaux
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0398,
von Medicibis Medien |
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. Auf Ferdinand I. folgte 1609 sein Sohn Cosimo II., geb. 12. Mai 1590, in der Regierung. Dieser verstärkte seine Flotte und verschaffte der toscanischen Flagge im ganzen Mittelmeer Achtung. Die Drusen im Libanon unterstützte er in ihrem Kampf gegen
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0259,
von Nosokomiebis Nostitz |
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werden, als betonten sie: Nos Pólŏni non cúrămus quantítătem syllábărum.
Nossairĭer (Nossairen, d. h. Halbchristen, auch Kesbiner, Bergbewohner, irrtümlich auch Ansarier genannt), mohammedan. Sekte von der Partei der Schiiten, am Libanon, bildete sich
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0620,
Palästina (Bewässerung, Klima, Vegetation) |
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, südlich etwa vom 31. Breitengrad begrenzt wird.
Der Unterschied im natürlichen Reichtum Palästinas von einst und jetzt ist nicht so bedeutend, als viele glauben. Einerseits sind die Schilderungen der Bibel ("das Land, wo Milch und Honig fließt
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0446,
von Huahinebis Humphrey |
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Huahine nui und eine südliche kleinere Huahine iti. Beide sind überaus reich und fruchtbar, namentlich in der schmalen Küstenebene, welche das malerische bergige Innere umschließt. Ein Barrierriff mit mehreren meist schmalen Kanälen umgibt die Insel
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0077,
von Asienbis Ätherische Öle |
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aufgedrängt, waren aber nicht zahlreich genug, um ihre körperlichen Eigenschaften wesentlich zu beeinflussen. Man hat also vom anatomischen Standpunkt aus mit großer Wahrscheinlichkeit für das ganze südliche Kleinasien eine einzige homogene Urbevölkerung
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0405,
Kleinasien |
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, sie mit Südeuropa durchaus verbindenden Stempel aufgeprägt hat. Die Bergketten des Taurus sind wie der
Libanon durch Tannen und Cedern ausgezeichnet. Auf den innern Hochflächen herrscht die Steppenflora; nach Armenien zu werden sie
durch den
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0616,
von Tapiocabis Tarabulus (in Syrien) |
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östlich von der Stadt Betul, fließt in der Richtung von O. gegen W. fast parallel mit dem Narbadafluß, südlich von diesem, durch Berar, Khandesch und Gudschrat und mündet, 705 km lang, in den Meerbusen von Cambay.
Tapu, s. Tabu.
Taquary
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 1005,
von Assa vocebis Asseln |
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begingen. Mit der Zeit hört aber dieser ihr Beruf auf, sie gelten nur noch als religiöse Sekte, als welche sie noch heutzutage im Libanon fortbestehen und als ruhige Unterthanen den Schutz der türk. Regierung genießen. Sie zählen nur noch einige
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Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0143,
von Libationbis Libella |
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, die südlich den Dschebel Sannin (2608 m) und nördlich den Dschebel Makmal (3047 m), den Dar el-Chodib (3067 m) und Dschebel Timarun (3212 m) zu höchsten Erhebungen hat. Am Fuße des letztern zieht die Straße von Tripolis nach Damaskus, in ihrem Scheitelpunkt
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