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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0805,
von Thrazische Inselnbis Thrombose |
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803
Thrazische Inseln - Thrombose
dem Ister (Donau), das im O. durch den Pontus Euxinus (das Schwarze Meer) und den thraz. Bosporus (Straße von Konstantinopel), im S. durch die Propontis (Marmarameer), den Hellespont (die Dardanellenstraße
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0201,
von Agbis Ägäisches Meer |
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eigene Namen hatten: der
nördlichste, minder inselreiche Teil zwischen Thessalien und dem Hellespont hieß das Thrazische Meer , der südlichste
zwischen den Cykladen und Kreta das Kretische , der südwestliche zwischen den Cykladen und dem
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0849,
von Arequipabis Ares |
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. galt. Es ist hierbei zu berücksichtigen, daß viele der ältesten Aphroditekulte einer bewaffneten Göttin galten, daß die lydische Omphale, die Amazonen, endlich die streitbaren Genossinnen des thrazischen wie des argivischen Dionysos nach derselben
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0701,
von Antiochianerbis Antiochus (Könige von Syrien) |
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hatte, der ihm seinen Beinamen verschaffte, entriß er dem seit 205 regierenden Ptolemäus V. Epiphanes Cölesyrien, Phönizien und Palästina (198). Als er aber 196 seine Macht auch nach Europa auszubreiten beabsichtigte und den thrazischen Chersonnes
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0837,
von Archipoetabis Architektenvereine |
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u. a. m.; die sog. nördlichen Sporaden östlich von Thessalien (Skyros, Skiathos, Skopelos u. a.); und schließlich die thrazischen Inseln, nahe der Nordküste (Thasos, Samothraki, Imbros, Lemnos). Diese Inseln sind, abgesehen von einigen vulkanischen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0082,
von Chalifatbis Chalkis |
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.
Chalkidĭke (lat. Chalcidice ) nannten die Griechen die zwischen dem Thermäischen und
Strymonischen Meerbusen nach S. in das Thrazische Meer vortretende südl. Halbinsel Macedoniens, deren
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0802,
von Darbystenbis Dardanellen |
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. auch Aufkauf .)
Dardanellen , im Altertum Hellespont (s. d.),
Seestraße, die das Marmarameer mit dem Ägäischen Meere verbindet und Kleinasien von der Halbinsel von Gallipoli (im Altertum
Thrazischer Chersonnes genannt), einem schmalen
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0885,
von Deïphontesbis Dejean (Jean François Aimé, Graf) |
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), wurde in klassischer Zeit in der Regel gegen Abend gehalten.
Deïpyle , in der griech. Sage die Tochter des
Adrastos (s. d.), Gemahlin des Tydeus (s. d.) und Mutter des
Diomedes (s. d.).
Deïpylos , ein Sohn des thrazischen
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0416,
von Eumenidenbis Eunus |
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, nach
andern als thrazischer König, der einen Einfall in
Attika machte, weil er als Sohn des Poseidon An-
spruch auf das attische Land erhob, nachdem sein
Vater im Streite mit Athene um dasselbe unter-
legen war. Nach einer dritten vermittelnden
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0501,
von Gallikanismusbis Gallisieren |
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- und Handelsstadt am östl. Eingang des Hellesponts (Dardanellen), wo sich dieser vom Marmarameer her plolüich auf 2-3 km Breite verengt, ist auf einem Küstenvorsprung des Thrazischen Chersones erbaut und trennt zwei Buchten von verschiedener Größe
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0317,
Griechenland (Klima, Pflanzen-, Tierwelt und Mineralreich) |
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, das südlich an das Myrtoische anschloß.
Die Ostküste Nordgriechenlands bespülte endlich das Thrazische Meer. – Ganz verschieden von der modernen ist aber die antike
Auffassung des Ägäischen Meers als eines griech. Binnensees: rings
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0339,
von Kimonbis Kind |
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Eurymedon in Pamphylien und eroberte dann den Thrazischen Chersones zurück. Der Grundzug seiner innern Politik ist aristokratisch-konservativ; durch seine großartige Bauthätigkeit, namentlich auf der Burg von Athen (s. d., Bd. 2, S. 22 b fg
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0535,
von Odontologiebis Odysseus |
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gaben der Sage und Poesie seine zehnjährigen Irrfahrten nach dem Falle von Ilios, welche die Odyssee ausführlich beschreibt. Zuerst wurde er an
die thrazische Küste zu den Kikonen verschlagen, wo er 72 Gefährten verlor. Dann kam er zu den
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0158,
von Chersonesusbis Cherubini |
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(jetzt Halbinsel von Gallipoli genannt), oft ohne nähere Bezeichnung einfach C. genannt, die lange gegen Südwesten gestreckte, schmale Halbinsel zwischen dem Thrazischen Meere und dem Hellespont, welche bei der Stadt Kardia durch einen etwa 7 km
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0373,
Clemens Romanus |
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Konsular Flavius Clemens. Im letztern Falle würde sein Tod etwa ins J. 96 n. Chr. fallen. Die spätere Sage weiß von seiner Verbannung in den Thrazischen Chersones und seinem Märtyrertode 102 n. Chr. zu erzählen. Die zahlreiche, dem C. R. zugeschriebene
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0496,
von Convoybis Cook (Mount-) |
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Archäologischen Instituts daselbst ernannt wurde. Die Ergebnisse seiner wissenschaftlichen Reisen nach dem Orient liefern die Schriften: «Reise auf den Inseln des Thrazischen Meeres» (Hannov. 1860), «Reise auf der Insel Lesbos» (ebd. 1865
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