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100% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0050, von Ukermünde bis Ulcus Öffnen
ist der Boden fruchtbarer. Die Bewohner ( Wakwere ) sind eifrige Ackerbauer. Ulad Sidi Scheich , mächtiger Araberstamm in der Oasengruppe Ksur im südwestl. Algier am Südabhange des großen Atlas, der hier eine Oberherrschaft über
3% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0397, Algerien (Geschichte) Öffnen
Suf zur Folge. Die nächsten Jahre dehnten die franz. Oberherrlichkeit auch über die Ulad Sidi Scheich und die Oase Wargla ans. Die Franzosen gewannen seitdem einen gewissen Einfluß auf die Tuaregstämme im nördl. Teile der mittlern Sahara und öffneten
3% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0692, von Dahragrotten bis Daimiel Öffnen
und Tenes, bei Nekmaria, gelegenen Berg höhlen, in denen der Kabylenstamm der Ulad-Riah vernichtet wurde. Oberst Pelissier, der Mai 1845 von Marschall Bugeaud mit der Ent- waffnung der aufständischen Kabylen beauftragt war, wünschte seinen Truppen den
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0391, Algerien (Oberflächengestaltung. Klima. Mineralien. Flora und Fauna) Öffnen
die größten von O. nach W. folgende sind: das Wadi Suf, das Wadi Righ (Tugurt), das Wadi Temassin, Wargla, el-Golea, die Oasen der Beni Msab und der Ulad Sidi Scheich. In den östl. Teil der südlich vom Atlas liegenden Gebiete reicht von Tunis
2% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0398, Algerien (Litteratur) Öffnen
mit der Fremdherrschaft versöhnen. Als die Expedition nach Tunis (s. d.) die franz. Regierung nötigte, die Provinz von Truppen zu entblößen, machte im April und Mai 1881 der mächtige Stamm der Ulad Sidi Scheich im Süden von Oran unter Führung des Bu Amena
2% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0916, von Park bis Parkersburg Öffnen
die Königreiche Walo, Bondu, Kadschaga, Kasson, Kaarta und das Land der Ulad-Amer. In letzterm geriet er 1796 in Gefangenschaft, aus der er landeinwärts entfloh. Im Juli 1796 erblickte er den Niger, dessen Lauf er verfolgte. Den Weg westwärts nehmend, kam