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Ihre Suche nach Unterschlächtig
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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0429,
Wasserrad (halbmittel- und unterschlächtige Räder, Turbinen) |
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429
Wasserrad (halbmittel- und unterschlächtige Räder, Turbinen).
das Rad strömt, dasselbe mit verhältnismäßig geringer Geschwindigkeit erreicht und daher fast allein durch den Druck wirkt. Solche Räder geben einen Wirkungsgrad von 0,67
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65% |
Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 1031,
von Unterpachtbis Unterschrift |
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. Kaisersagen).
Unterscheidungszoll, s. Zuschlagszölle.
Unterschiebung, s. Kindesunterschiebung.
Unterschlächtig nennt man Wasserräder, bei denen das Wasser aus einem Gerinne in die zu unterst stehenden Schaufeln einfließt (s. Wasserrad); dann auch
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65% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0106,
von Untersatzbis Unterschweflige Säure |
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. Kindesunterschiebung.
Unterschlächtiges Wasserrad, s. Wasserräder.
Unterschlag, s. Buchdruckerkunst.
Unterschlagen, die Segel an den Rahen oder Gaffeln befestigen.
Unterschlagung, Unterschleif oder Veruntreuung, die wissentliche, rechtswidrige Zueignung
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4% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Tafeln:
Seite 0530a,
Wasserräder. |
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0530a
Wasserräder.
^[1. Oberschlächtiges Wasserrad.]
^[2. Unterschlächtiges Wasserrad.]
^[3. Ponceletrad mit Spannschütze.]
^[4. Sagebienrad.]
^[5. Mittelschlächtiges Rad mit Coulisseneinlauf.]
^[6. Zuppingerrad.]
^[7. Mittelschlächtiges Rad
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2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0428a,
Wasserräder (Einseitige Monochromtafel) |
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[428a]
Wasserräder.
Fig. 2. Oberschlächtiges Wasserrad.
Fig. 3. Rückenschlächtiges Wasserrad.
Fig. 4. Mittelschlächtiges Wasserrad.
Fig. 8. Unterschlächtiges Wasserrad, mit Schnurgerinne.
Fig. 9. Poncelet-Rad.
Fig. 10. Stoßrad.
Fig. 11
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1% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0533,
von Wasserrallebis Wasserrecht |
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ein in seiner Höhenlage verstellbares Brett, dessen Oberkante, der Schützenkopf, nach einer Parabel gekrümmt ist, um dem Wasser beim Austritt äußerst geringen Widerstand entgegenzusetzen.
Die unterschlächtigen W. laufen nur als Schiffmühlenräder (s
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1% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0789,
Moose (äußerer und innerer Bau) |
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Seiten stehenden Blattzeilen der Unterlage oft fest angedrückt; da die Blätter in diesem Fall dem Stengel schief angeheftet sind, so liegt der gegen die Stengelspitze gekehrte Blattrand entweder unter (unterschlächtig) oder auf dem Rande des
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1% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0430,
Wasserrad (Turbinen) |
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als die unterschlächtigen Wasserräder. Die Turbinen haben ferner den Vorzug, daß sie bei verschiedenen Gefällen fast mit gleichem Wirkungsgrad arbeiten, und daß sie besonders bei Stauwasser in ihrem Gang nicht gestört werden. Veränderungen im Aufschlagquantum
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0% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0480,
Dampfschiff (Raddampfer, Schraubendampfer) |
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anpassen. Die Achse aller Raddampfer liegt querschiffs und trägt auf Seitenraddampfern an ihren äußersten Enden, also außenbords, die Radpropeller, welche unterschlächtigen Wasserrädern ähneln. Ihr Durchmesser wird, entsprechend der verlangten
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0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0307,
Maschinen (Systematik, Geschichtliches) |
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Feuers und eine Art Cylindergebläse zum Betrieb von Wasserorgeln, Wassermahlmühlen mit unterschlächtigen Rädern, die Schnellwage, ferner an M. für Kriegszwecke der Mauerbrecher oder Widder, der Enterhaken, die Armbrust, die Katapulten und Ballisten
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0% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0852,
von Mühlen (Geschichtliches)bis Mühlenbecher |
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und der Oberstein durch Hebel gedreht. Bei Anwendung schwererer Mühlsteine benutzte man zum Betrieb Pferde, Esel oder Rinder. Vitruv beschreibt zuerst durch unterschlächtige Wasserräder betriebene M., die unsern altdeutschen ähnlich gewesen zu sein scheinen. Diese
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0% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0532,
von Wasserkuppebis Wasserräder |
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in oberschlächtige, rückenschlächtige, mittelschlächtige und unterschlächtige W. Der Zuflußkanal für die W. wird der Obergraben, der Abflußkanal der Untergraben genannt; der Leerlauf oder Freifluter ist der Kanal, in welchem das Wasser abfließt, wenn das Rad
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0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0238,
Salz (Salinen oder Salzsiedewerke) |
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aus Eisenblech konstruiert, dann mit einer Feuerung unter dem Boden versehen (unterschlächtige Feuerung) und mit einem hölzernen Brodemfang bedeckt, dessen unterster Teil aus Klappen besteht, die man nach Erfordernis entweder auf dem Borde der Pfanne
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0% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0463,
von Schifferinselnbis Schiffsklassifikation |
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, von denen eins, das Hausschiff, eine Mühle enthält, während das mit ihm durch Balkenwerk fest verbundene zweite Schiff, das Wellschiff, nur den zweiten Lagerpunkt für die Welle des unterschlächtigen Wasserrades bietet, welches zwischen beiden Schiffen
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0% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0431,
von Wasserrattebis Wasserrecht |
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. Sie existierte ungefähr zur Zeit um Christi Geburt. Alle diese ältesten Wasserräder waren unterschlächtig. Dieselben treten in Deutschland im 4. Jahrh. n. Chr. auf. Daselbst sollen auch die oberschlächtigen Wasserräder erfunden sein. Horizontale
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0% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0849,
von Panoramenapparatbis Pantänus |
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).
Panster , hohes, unterschlächtiges Wasserrad, das zwei Mühlgänge treibt.
Pantaiding , Ehafttaiding (von Tageding, Tagfahrt, d. i.
Verhandlung; Pann soviel wie Bann, Bezirk), Versammlungen der Dorf- oder Hofgenossen, in welchen
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