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100% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0806, von Wladika bis Wladimir Alexandrowitsch Öffnen
804 Wladika - Wladimir Alexandrowitsch Wladika, Wladyka,in den slaw. Sprachen ursprünglich Herr, jetzt bei den Bulgaren und Serben Titel des Bischofs (gleichbedeutend mit dem griech. despótes), in Westeuropa meist bekannt als Titel
87% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0709, von Wjernoje bis Wladimir Öffnen
, rechter Nebenfluß des westlichen Bug in Polen, entspringt als Neide (oder Soldau) in Ostpreußen und mündet oberhalb Nowogeorgiewsk. Wladika, s. Vladika. Wladikawkas, Kreishauptstadt im Terekgebiet der russ. Statthalterschaft Kaukasien, mit (1885
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0201, von Njassa bis Njegusch Öffnen
, sich 1697 zur erblichen Herrscherwürde von Montenegro emporschwang. Der Ahnherr der Familie ist Danilo Stjepćev, welcher 1697 zum Wladika gewählt wurde. Seitdem blieb das Wladikat in der Familie erblich. Dem in Volksgesängen vielgefeierten, nachmals
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0850, von Peristerium bis Perkussion Öffnen
, Fischerei, Mühlenbetrieb und (1881) 5496 deutschen Einwohnern. Perjanik (Plural Perjanici), wörtlich "Federbuschträger", Name der vom Wladika Peter II. 1833 errichteten berittenen Leibgarde des Fürsten von Montenegro; gegenwärtig 100 Mann. Perjuration
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0635, von Milton bis Milutinović Öffnen
: "Nekoliko pjesme" (das. 1826) und "Zorica" ("Die Morgenröte", Pest 1827). Auch unterstützte er Wilhelm Gerhard bei der Herausgabe seiner "Wila". Im J. 1827 begab sich M. nach Montenegro, wo er die Erziehung des nachmaligen Wladika Peter II. leitete
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0883, Serbische Sprache u. Litteratur (Neuzeit) Öffnen
als die hervorragendsten Lyriker, deren Dichtungen echt nationales Leben innewohnt: Branko Radičević (gest. 1853) und Peter II. Petrović Njegus, Wladika von Montenegro (gest. 1851), Verfasser der berühmten Dichtung "Gorski vijenac" (s. Njegusch
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0778, von Daniel Stern bis Dänische Eisenbahnen Öffnen
.) in Petersburg. Danĭlo I., Fürst von Montenegro (1851-60), geb. 9. (21.) Mai 1826, aus der Familie Petrowitsch-Njegusch, studierte in Wien, als ihn 1851 sein Oheim, der Wladika Petar II., zum Nachfolger ernannte. Er lehnte mit Zustimmung des
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0808, von Wladislaw I. (König von Ungarn) bis Woche Öffnen
(s. d.) wird W. in Zukunft eine der bedeutsamsten Städte Ostasiens sein. Wladyka, s. Wladika. Wlassics, Julius, ungar. Staatsmann, s. Bd. 17. Wljones, albanes. Name der Stadt Avlona (s. d.) im türk. Wilajet Jannina. Wlozlawsk. 1) Kreis
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1016, Montenegro Öffnen
unterthan, allerdings fast nur dem Namen nach; den größten Einfluß hatte der Bischof (slaw. Wladika) von Cetinje mit den Stammeshäuptlingen. In dem Türkenkriege 1683-99 schloß sich ganz M. den Venetianern an, konnte aber von ihnen auf dem Kongreß
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0067, von Cetinje bis Ceulen Öffnen
, wieder aufgebaut worden und enthält die Gebeine des Wladika Peter Ⅰ., Danilos Ⅰ. und des Großwoiwoden Mirko. Hier wohnt der Metropolit und der Archimandrit. Der fürstl. Palast ist ein im modernen Stil aufgeführtes einstöckiges Gebäude. C. ist Sitz