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Rang | Fundstelle | |
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4% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0762,
Arbeitsteilung |
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sein (Beschränkung der Arbeitszeit, gute Verwendung der Ruhepausen für Erholung, Bildung und Familie etc.).
In der Naturwissenschaft heißt A. (Differenzierung) die Bildung ungleichartiger Formen oder Organe aus gleichartiger Grundlage, wobei
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2% |
Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0778,
Generationswechsel |
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776
Generationswechsel
niederer Tiere, bei welcher je eine Generation durch
geschlechtliche Fortpflanzung, die folgende oder meh-
rere folgende aber ungeschlechtlich, durch Knospen-
bildung, erzeugt wird. Es wechseln mithin geschlecht
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2% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 1034,
von Moorleinenbis Moose |
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) umfassend. Während
bei den erstern durchgängig eine deutliche morpholog. Differenzierung in Stamm und Blatt vorhanden ist, stellt der
vegetative Teil vieler Lebermoose einen echten Thallus dar, an dem eine Unterscheidung
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2% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0839,
von Tierarzneikundebis Tierchemie |
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der Entwicklung und Vermehrung noch fähigen Zellen vorfinden, und sekundäre oder unwesentliche, welche erst im Laufe der Entwicklung, als Folge der allmählichen Differenzierung der Zellen innerhalb des Organismus, auftreten. Die primären zerfallen
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2% |
Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0955,
Pflanze (Unterschied von Tier und P., Fortpflanzung) |
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) wächst, d. h. durch neue Bildungen, die sie aus ihren eignen Bestandteilen erzeugt, sich vergrößert, und 3) sich fortpflanzt, d. h. von selbst neue gleichartige Wesen hervorbringt. Auch unterscheidet sie sich durch ihre chemische Zusammensetzung
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2% |
Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0947,
von Zelle (Robert)bis Zellensystem (bei Schiffen) |
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Verbindung bleiben und sich später in niedrere, mehr oder minder scharf voneinander gesonderte Lagen, die sog. Keimblätter (s. Embryo), gruppieren, aus denen schließlich infolge weiterer Differenzierungen die Gewebe und Organe des Tierkörpers ihren
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2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0391,
von Principebis Prinzeß Luise-Expedition |
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den Bau und die Bildung der Pflanzenzelle" (Berl. 1854) und besonders auf die Entwickelungsgeschichte und die Wachstumsgesetze der Stämme und Blätter, von denen speziell folgende Schriften handeln: "Beiträge zur Morphologie und Systematik der Algen
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2% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0852,
von Schmetterlingebis Schmidt |
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Eine sehr merkwürdige Beobachtung hat J. ^[Jules] Fallou an den Puppen der Bombyciden gemacht, nämlich: daß sich schon im Puppenzustand die geschlechtliche Differenzierung und Anziehungskraft geltend macht. Er beobachtete bei der Zucht des gewöhnlichen
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2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0078,
von Phantoskopbis Pharisäer |
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als einzelne Zellfäden auftreten, bis zu den mächtigsten Formen, die eine Länge von 300 m und darüber erreichen,
giebt es zahlreiche Übergänge. Auch bei den P. ist ähnlich wie bei den Rhodophyceen (s. d.) die morpholog. Differenzierung bei manchen Arten
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2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0242,
von Polkafieberbis Pollen |
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bei den Angiospermen diese Differenzierung sich auf die Teilung des Zellkerns beschränkt und eine Wandbildung nicht eintritt. Da die P. den Mikrosporen bei den höhern Gefäßkryptogamen entsprechen, so kann man mit Recht in jenen Teilungen innerhalb
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2% |
Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0743,
von Thallochlorbis Thana |
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Ausnahmen, nur ein Thallus (s. d.) vorhanden ist. (S. Algen, Pilze und Flechten.)
Thallus (grch.), Thallom, Lager, die vegetativen Teile der Pflanzen, an denen eine deutliche morphologische Differenzierung von Blatt, Stamm und Wurzel nicht
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