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100% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0333, von Homilius bis Homologie Öffnen
... Homocamelus, fossile Säugetiergattung, s. Oreodon. Homocerke Fischschwänze, äußerlich symmetrische Fischschwänze, wie beim Hecht, Hering u. a. Homo diluvii testis nannte 1726 Scheuchzer, ein Schweizer Arzt und Naturforscher
86% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0696, von Homilie bis Homöomerien Öffnen
. Homo diluvii testis, s. Andrias Scheuchzeri. Homodromie (griech.), Gleichwendigkeit, in der Botanik Bezeichnung des Falles, daß die Richtung der Blattspirale an zwei gleichwertigen Sprossen dieselbe ist, also an beiden rechtsläufig oder linksläufig
4% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Tafeln: Seite 0099b, Petrefakten der känozoischen Formationsgruppe. II. Öffnen
. Pectunculus pulvinatus. 13. Pleurotoma cataphracta. 14. Fasciolaria fimbriata. 15. Trochus patulus. 16. Ceratotrochus duodecimcostatus. 17. Anchillaria glandiformis. 18. Carinaria Hugardi. – Pliocän : 19. Natica millepunctata. 20. Area diluvii
2% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0265, Zoologie: Amphibien, Fische Öffnen
diluvii testis Axolotl Bombinator igneus, s. Feuerkröte Brüllfrosch, s. Frösche Bufo, s. Kröte Feuerkröte, s. Unke Feuermolch, s. Molch Feuersalamander, s. Salamander Frösche Frosch, s. Frösche Geburtshelferkröte, s. Frösche Homo
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0602, Tertiärformation (die wichtigsten Tertiärablagerungen) Öffnen
und tierischen Formen enthalten, unter den letztern jenen Riesensalamander (Andrias Scheuchzeri, s. Tafel II), den Scheuchzer 1732 als Homo diluvii testis beschrieb. Auch Nagelfluh ist ein petrographischer Begriff: die mit diesem Namen belegten polygenen
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0556, von Andrias Scheuchzeri bis Androgynie Öffnen
und Dezentralisation in Österreich" (anonym, Wien 1850) niedergelegt. Andrīas Scheuchzēri (Homo diluvii testis, Sintflutmensch), im Tertiärschiefer von Öningen aufgefundenes und 1726 von Scheuchzer als "Sündflutmensch" beschriebenes Skelett
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0978, von Dilman bis Diluvium Öffnen
betrachtet wurden, ja sogar das Gerippe eines großen Salamanders als Sintflutmensch (homo diluvii testis) angesehen wurde. Die berühmtesten Diluvianisten waren Burnet (gest. 1715) und Whiston (gest. 1752), welche abenteuerliche Romane über
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0128, Geologie (Geschichte) Öffnen
Skelett eines Molches (jetzt Andrias Scheuchzeri genannt, vgl. Tafel "Tertiärformation") als Homo diluvii testis beschrieb, ist das populärste Beispiel des Festhaltens an der Sintflut, welche alles Vorsintflutliche vernichtet und Raum für eine ganz neue
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0347, von Ohnet bis Ohnmacht Öffnen
diluvii testis fand. Ohnmacht (Syncope, Lipopsychia, Animi deliquium), eine krankhafte Unterbrechung der Gehirnthätigkeit, also des Bewußtseins, der Sinne, der Empfindungsfähigkeit und der willkürlichen Muskelbewegung. Der schwächste Grad
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0616, Paläontologie (geschichtliche Entwickelung) Öffnen
durch seine bewegliche Apostrophe an das Molchskelett von Öningen, von ihm als "Beingerüst eines Homo diluvii testis" gedeutet. Ja, selbst das von dem Nürnberger Knorr begonnene, vom Jenaer Professor Walch fortgesetzte sechsbändige Prachtwerk
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0604, von Andrews (Thomas) bis Andrieux Öffnen
in Wien. Andrias, s. Homo diluvii testis. Andrichau, poln. Andrychów, Stadt in der österr. Bezirkshauptmannschaft Wadowice in Galizien, am links zur Skawa gehenden Wieprzowkabache und der Linie Bielitz-Kalwarya der Ferdinands-Nordbahn, hat (1890
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0870, von Riesenschlangen bis Rieserfernergruppe Öffnen
. Sein Skelett ist dem des fossilen, in dningen aufgefun- denen, ebenfalls riesigen Salamanders (s. llomo diluvii t68ti8) sehr ähnlich. Riefenfchlangen, große, selten über 6 m lange, nicht giftige Schlangen der Tropen; sie verteilen sich
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0390, von Lurchfische bis Luschka Öffnen
tertiären Süßwasserkalken von Öningen (Andrias Scheuchzeri), dessen Skelett Homo diluvii testis (s. d.) genannt wurde. Unter den heutigen L. unterscheidet man allgemein folgende drei Ordnungen: 1) die Blindwühler (s. d.) oder Cöcilien (Gymnophiona