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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0086,
von Dorregaraybis Dorstfeld |
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1874 nach dem Ausscheiden Elios die Stelle eines Generalkapitäns der karlistischen Armee. Doch erhielt er im Oktober seine Entlassung und starb 31. März 1881 in England.
Dörrobst, s. Obst.
Dörrpfiesel, s. Salz.
Dorsal (lat.), zum Rücken
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0683,
von Wirballenbis Wirbelkanal |
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bei den Wirbeltieren die Wirbelsäule (s. d.) zusammensetzen. Am ausgebildeten W. unterscheidet man den Wirbelkörper, ein auf dem Querschnitt annähernd rundes Stück, und die von ihm ausgehenden Bogen und Fortsätze. Der obere oder dorsale
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0274,
Physiologie |
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262
Physiologie.
Vomer, s. Pflugscharbein
Wirbelsäule
Körpertheile.
Abdomen
Achsel
Arm
Axilla
Backen
Bauch
Bein
Brust
Cervikal (Cervix)
Coxa
Crus
Daumen
Digital
Dorsal
Elnbogen
Epigastrium, s. Bauch
Extremität
Ferse
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0397,
von Dbis Dacca |
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397
D - Dacca.
(und der Zahnlaute überhaupt): das alveolare, das cerebrale, das dorsale und das dentale d. Das alveolare d, durch Anlegung der Zungenspitze an das hintere Zahnfleisch der obern Schneidezähne gebildet, scheint besonders
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0450,
von Fundbureausbis Galeriewälder |
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Zeichen für Erkennung bestimmter Nervenkrankheiten. Beugt man bei entspannter Unterschenkelmuskulatur den Fuß rasch und kurz nach dem Knie zu (dorsal), so treten bei einzelnen Rückenmarks- und Gehirnkrankheiten rhythmische Zusammenziehungen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0200,
von Kreuz (Sternbild)bis Kreuzdrehe |
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einziger Kreuzbeinwirbel. Beim Menschen fehlt am fünften Wirbel der dorsale Bogen, mithin liegt dort das Rückenmark nicht in Knochen eingeschlossen. S. Tafeln "Skelett" und "Bänder des Menschen".
Kreuzberg, 1) (Hoher oder Heiliger K
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0370,
von Kyrrhestikabis L |
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dentales oder alveolares l, im Deutschen und den meisten Sprachen die gewöhnlichste Art des l, wie das entsprechende r einfach durch Anlegung der Zungenspitze an das hintere Zahnfleisch der Oberzähne (Alveolen) gebildet, und ein dorsales
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0412,
von Lahnbis Lahor |
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beruht, ist die Rückenmarksschwindsucht (Tabes dorsalis, s. d.). In gewisser Beziehung dieser chronischen Krankheit ähnlich ist die 1875 von Erb zuerst bekannt gemachte spastische Spinalparalyse (primäre Seitenstrangsklerose, Tabes dorsal spasmodique
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0571,
Lautlehre |
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, durch Zurückbiegung der Zungenspitze und Berührung des Gaumens mit derselben gebildet), endlich dorsale Zungenlaute und drei Hauptarten von Gaumenlauten; auch die Labialen teilt man in zwei Klassen, die der rein labialen und der labiodentalen Laute. So werden
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0109,
von Rytterbis S |
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der Zähne und der Zunge auf vier verschiedene Arten hervorgebracht werden kann (s. Lautlehre). In Deutschland findet sich am häufigsten das dorsale s, das durch die Annäherung des etwas eingekerbten Zungenrückens an das hintere Zahnfleisch der obern
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0368,
von Scävolabis Schaben |
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Unterarten wie das s (s. d., S. 109) und wird wie letzteres in Mittel- und Süddeutschland nur dorsal, in Norddeutschland auch alveolar ausgesprochen. Es zerfällt ferner auch in ein tonloses oder hartes und in ein tönendes oder weiches sch; letzteres
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0178,
Sprache und Sprachwissenschaft (Natur- und Kulturvölker) |
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Lippen, und Gutturale oder Gaumenlaute, die hinten am Gaumen gebildet werden. Thatsächlich gibt es jedoch viele Zwischenstufen; so kann man nach Brücke von den eigentlichen Dentalen die alveolaren, lingualen und dorsalen Dentalen unterscheiden, auch
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0282,
von Steinzellenbis Steißfuß |
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., verschmolzen. Die Wirbel, in der menschlichen Anatomie als falsche Wirbel (vertebrae spuriae) bezeichnet, entbehren des dorsalen Bogens, so daß das Rückenmark hier nicht in einem Kanal, sondern frei liegt, was auch schon am letzten Kreuzbeinwirbel
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0478,
von Tbis Tabak |
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üblich; der Verschluß wird hier dadurch hervorgebracht, daß man den vordern Teil der Zunge an das hintere Zahnfleisch (Alveolen) der Oberzähne anlegt. Dagegen wird das in Süddeutschland (besonders im z) vorherrschende dorsale t dadurch hervorgebracht
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0684,
von Wirbelsäulebis Wirbeltiere |
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durch verschiedene Bänder, welche an der ganzen Länge derselben verlaufen und die Beweglichkeit der W. beschränken (s. Tafel »Bänder des Menschen«). In dem Raum zwischen dem Wirbelkörper und seinem dorsalen Bogen verläuft das Rückenmark und schickt
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Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0426,
von Helianthus tuberosusbis Henke |
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Tiere), negativ, wenn sie ihr den aboralen Pol und die dorsale Seite zuwenden (photophobe Tiere). Die Einstellung des Körpers gegen die Lichtquelle erfolgt bei bilateralsymmetrischen Tieren so, daß die Medianebene in die Richtung desjenigen
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0275,
Entwickelungsgeschichte (Häckels "Rekapitulation" und "Fälschungslehre") |
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wird oft nur durch die E. klar verständlich, so z. B. die seitliche Lage der Sehlappen beim Vogelgehirn, denn vor dem Ausschlüpfen aus dem Ei liegen sie, wie bei allen andern Wirbeltieren, an der dorsalen Fläche. Dies gilt nicht nur für die höhern
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0687,
Nematoden |
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der dorsalen wie ventralen Längslinien und schließen sich auch im Bau an die gleichen Organe der Kratzer an.
Auch das Wassergefäß ist bei diesen beiden bisher als sehr verschieden betrachteten Ordnungen homolog; es besteht in zwei oder einem Längsgefäß
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0457,
von Dorregaraybis Dorset |
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, Ferd. Johs. Wit von, polit. Abcw !
teurer, s.^Wit. ^darauf bezüglich. '
Dorsal sneulat.), zum Nucken (äor8um) gehörig,
Dorsch (69<äu8 cNiiai'iHg Iv.), eine zur Gattung
Schellfisch gehörige Fischart. Er ist graugelb
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0898,
von Lähmungshyperämiebis Lahnbahn |
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, später von Charcot beschriebene spastische Spinalparalyse oder primäre Seitenstrangsklerose (Tabes dorsal spasmodique), eine eigentümliche Lähmungsform, welche vorwiegend die Beine befällt und sich dadurch auszeichnet, daß in den gelähmten Muskeln
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0883,
von Ringelstockbis Ringerpferde |
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-, der After endständig. Das Vlutgefäßsystem,
ziemlich hoch entwickelt, besteht aus einem dorsalen
und einein oder zwei ventralen Längsgefähen, welche
die feinern Gefäße entsenden und an verschiedenen
Stellen durch segmental angeordnete und oft herz
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0259,
von Samtbis San |
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" in
deN "^O1'INUÜN!1N.80FUI-", Vd. 10, iM "1^t6)-M'-
I)0ic", Bd. 2, und im "lüor^nZ iwsticnm dorsale",
Bd. 2) erfchienen ist. Keinen Anteil hat S. an der
nach ibm benannten ältern oder poet. Edda (s. d.),
ebensowenig an den vielen Sagas
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