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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0947,
Gastmahl |
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947
Gastmahl.
liche Mahlzeiten Opfermahle. Hieraus entwickelte sich die Sitte, bei festlichen Gelegenheiten die Freunde zu gemeinsamen Mahlzeiten zu versammeln. Bei den Griechen pflegten die Festlichkeiten auf gemeinschaftliche Kosten in Geld
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0242,
Hansen |
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, besuchte die dortige Akademie als Schüler von Hetsch (gest. 1864), wo er 1829 die goldne Medaille für den Entwurf eines Zeughauses erhielt. 1831 ging er mit einem Stipendium nach Rom und bereiste von dort Neapel, Sicilien und Griechenland, wo
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Kochschule →
13. Juni 1903 - 22. Okt. 1905 →
6. Februar 1904:
Seite 0690,
von Unknownbis Unknown |
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. Bei einem Gastmahl des Königs erschien an der Wand jenes furchtbare "Mene, tekel phares", das Daniel dem erschrockenen König dahin deutete, daß Medicn-Persien das Erbe Baby-loniens antreten werde.
Die alten Perser waren in Speise und Trank noch sehr
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0588,
von Gasteiner Konventionbis Gastmähler |
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586
Gasteiner Konvention – Gastmähler
Rathausberge bei Böckstein wird er noch betrieben. Unweit südlich von Hofgastein steht die reizende Villa des Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen.
4) Dorfgastein, Dorf, 8 km im N. von Hofgastein, in 836 m
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Kuenstler →
Hauptstück →
Lexikon:
Seite 0306,
von Kleinertzbis Knab |
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auf und kehrte erst 1868 nach Holland zurück. Seine hauptsächlichsten Historienbilder sind biblischen Inhalts, z. B.: Elieser und Rebekka, Hagar und Ismael, das Gastmahl Belsazars und aus dem Neuen Testament die Samariterin am Brunnen und die Hochzeit zu Kana
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0946,
von Gasthausbis Gastmahl |
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946
Gasthaus - Gastmahl.
symbolum) geschlossen und konnte nur durch förmliche Aufkündigung wieder gelöst werden; außerdem hatte es bindende Kraft, galt für heilig und unverletzlich und schloß vornehmlich die politische Vertretung des Gastfreundes
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0723,
Griechische Litteratur (klassische Periode) |
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durch die dorische Chorpoesie zurückgedrängt; nur ein einzelner Zweig derselben, die bei Gastmählern während des Trinkens gesungenen Skolien, erhielt sich noch lange in Übung. Ihre höhere Kunstgestaltung erhielt die dorische Chorpoesie, welche sich über
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 1007,
von Athenagorasbis Athenäos |
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A. infolge politischer Umgestaltungen betroffen, und nach einem mehr als 300jährigen Druck unter der Herrschaft der Türken war es zu verwundern, daß es beim Beginn der Freiheitskriege Griechenlands immer noch eine Stadt mit 10,000 Einw. und nicht
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0230,
von Fratriagiumbis Frau (Weib) |
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Einfluß aus. Obgleich sie, mehr durch die strenge Sitte als durch äußern Zwang bewogen, sehr eingezogen lebten, war es ihnen doch durch das Gesetz vergönnt, bei Schauspielen und Gastmählern gegenwärtig zu sein. Mit dem Verfall der alten Zucht und Sitte
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0181,
von Agamemnonbis Agar-Agar |
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Bruders Menelaos Gemahlin Helena von Paris entführt worden war, zog er mit jenem in Griechenland umher, um die Fürsten des Landes zum Rachekrieg gegen Troja anzureizen. Er selbst wurde in Argos zum Oberbefehlshaber der verbündeten Griechen erwählt
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0218,
Ägypten (alte Kultur) |
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. Die Wurzel benutzte man als Brenn- und Nutzholz, aus der Pflanze selbst verfertigte man Decken, Kleider, Segel, sogar Fahrzeuge, namentlich auch das in Griechenland und Rom bis ins Mittelalter hinein gebräuchlichste Papier. Früh verstand man sich
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0960,
Assyrien (Kultur) |
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vertreten. Wenn die Alten vieles von dem Wohlleben der Assyrer erzählen, so wird dies durch die Monumente bestätigt, wo oft Gastmahle dargestellt und die Menschen mit reichen, bunten, fein gewobenen und gestickten Gewändern angethan sind; kostbarer
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0724,
Griechische Litteratur (klassische Periode) |
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erreichte sie in Menandros von Athen (342-290), neben welchem sich namentlich Philemon, Diphilos und Apollodoros auszeichneten. Außer diesen Arten des kunstmäßig ausgebildeten Dramas gab es in Griechenland eine Menge Possenspiele der verschiedensten Art
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0964,
Rose (Pflanze) |
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Ägypten, und auch Herodot erwähnt sie nicht in seiner Schilderung ägyptischer Sitten, während er erzählt, daß die Babylonier silberne Rosen auf Stäben als festliche Attribute trugen. Nach Griechenland wanderte die R. über Phrygien, Thrakien
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0965,
von Rose von Jerichobis Rose ("die rote und die weiße R.") |
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965
Rose von Jericho - Rose ("die rote und die weiße R.").
Rosenkranz umwunden. Nero vergeudete bei einem Gastmahl für 600,000 Mk. Rosen, und bei den Sybariten war ein Lager von Rosenblättern sehr gebräuchlich. In der Kosmetik
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0326,
von Wagnerscher Hammerbis Wagram |
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von Antiken nach Griechenland. Hier erwarb W. die äginetischen Gruppen, welche Thorwaldsen unter Wagners Beirat restaurierte. König Ludwig ernannte ihn 1841 zum Galeriedirektor in München. Aber den Künstler zog es wieder nach Rom, und dort starb er 8. Aug
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0476,
Weib (soziale Stellung bei Naturvölkern und im Altertum) |
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; vornehmere dagegen bewohnten einen besondern Harem (s. d.), wurden von Eunuchen streng bewacht und durften bloß bei Gastmählern und an Volksfesten im Kreis der Männer erscheinen. Ihre Beschäftigungen bestanden in Arbeiten für die Familie
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0722,
Wolf (Friedrich August) |
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Ruf durch Herausgabe von Platons »Gastmahl«, mit Anmerkungen und Einleitung in deutscher Sprache (Leipz. 1782; neue Aufl. von Stallbaum, 1828). Nachdem er 1782 nach Osterode am Harz als Rektor der Stadtschule gegangen war, wurde er infolge jenes
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0217,
von Deligiannisbis Delphin |
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erwartete, und die Bedrängnis der Pforte, welche er davon erhoffte, zum Vorteil Griechenlands und zu seinem eignen Ruhm ausbeuten und begann daher im Winter 1885/86 kostspielige Rüstungen, um von der Türkei die volle Abtretung des auf dem Berliner Kongreß
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0363,
Alexander (der Große) |
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Griechenlands durch Xerxes zerstört. Im April 330 brach A. zur Verfolgung des Darius
auf, zunächst nach Ekbatana, von da gegen Osten. Auf die Nachricht, daß den nach Baktrien zu flüchtenden Darius drei Große, darunter der Satrap
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Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0032,
von Petroleumsteuerbis Petronius Arbiter |
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der
Destillierkolben; seit i. Jan. 1888 besteht eine Steuer
auf das fertige Produkt von 40 Kopeken für das
Pud leichten und 30 Kopeken für das Pud schwe-
reu Öls. Ertrag nach dem Voranschlag für 1892:
10,03 Mill. Nnbel. In Griechenland ist seit dem
I.Febr. 1885
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0785,
von Thiersch (Heinrich Wilh. Josias)bis Thietmar |
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" (Bas. 1877; 2. Aufl. 1878), "Inbegriff der christl. Lehre" (ebd. 1886; 3. Aufl. 1896). Außerdem schrieb er: "Griechenlands Schicksale vom Anfang des Befreiungskrieges bis auf die gegenwärtige Krisis" (Frankf. 1863) und die Biographie seines Vaters
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 1000,
von Trinitébis Trio |
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.)
Trinkgelage. T. kommen bei den kultiviertesten wie bei den noch ganz wilden Völkern vor. In Griechenland, wo man während des Mahles keinen Wein genoß, begann das T. (Symposion) mit dem Nachtisch. Blieb auch der Hauptzweck des Trinkgelags der Genuß des
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0890,
von Xenosbis X für ein U machen |
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bildet die jedenfalls nicht von X. herrührende «Apologie des Sokrates». Echt Xenophontisch dagegen sind: das «Symposion»(Gastmahl), welches den Sokrates in heiterer und fröhlicher Geselligkeit vorführt; der «Oeconomicus», ein Gespräch, in dem Sokrates
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Wolff (Christian, Freiherr von)bis Wolff (Kaspar Friedr.) |
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nach München über, wo ihn Graf Schack veranlaßte, für seine Galerie weitere Kopien in Italien zu fertigen. In 10 Jahren schuf W. für Schack 49 Kopien der berühmtesten altital. Meisterwerke. An originalen Kompositionen malte er: Das Gastmahl in Murano
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Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0183,
von Narceïnbis Narew |
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sind zu erwähnen die beiden in Griechenland einheimischen N. serotinus L. und die Tazette, N. tazetta L., sowie die in Spanien vorkommende Jonquille, N. jonquilla L. Alle sind in mannigfachen Varietäten beliebte Zierpflanzen, besonders für den
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