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100% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0266, von Bolusgrund bis Bombarda Öffnen
), ein geschätzter Farbstoff für Wasser- und Ölmalerei; gelb-rötlichen oder armenischen , der in den besten Sorten aus Armenien, in geringern aus Frankreich, Ungarn u.s.w. kommt und als Unterlage für die Vergoldung oder Versilberung
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0351, Mauersteine Öffnen
des Thons ab. Reiner Thon gibt weiße Steine, Eisenoxydgehalt färbt sie gelb, rötlich, rot bis schwarzbraun, je nach seiner Menge und der Temperatur beim Brennen; brennt man aber bei niedriger Temperatur und in reduzierenden Ofengasen, so
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0024, von Chinaäpfel bis Chinarinden Öffnen
eine charakteristische braune, gelbe oder rötliche Farbe, welche besonders nach Entfernung der Korkschichten zu Tage tritt. Man unterscheidet danach gelbe, rote und braune C. Unter den hauptsächlichsten Sorten, welche bisher aus Südamerika kamen
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0224, von Columbus bis Comayagua Öffnen
, winkelständigen Blütentrauben mit gelben oder rötlichen Blüten und gestielter, dünnhäutiger, aufgeblasener Hülse. C. arborescens L. (C. hirsuta Roth, Blasenbaum, Linsenbaum), 2-4 m hoher Strauch Süd- und Mitteleuropas und des nördlichen Orients, mit gewöhnlich
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0827, von Hütten bis Hüttenrauch Öffnen
durch den Gebläsewind oder Luftzug herausgetriebene staubförmige Erz- u. Kohlenteilchen, Asche etc. oder in Gas- oder Dampfform entweichende Substanzen, welche nach der Verdichtung des Kondensierbaren ein gelbes, rötliches, seltener grünliches zartes
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0372, von Kakadu bis Kakaobaum Öffnen
langer, 5-7 cm breiter, gelber oder rötlicher, nach dem Trocknen brauner Frucht mit zehn Längsrippen, weichem, süßlichem, etwas schleimigem, farblosem Mus und zahlreichen in fünf Längsreihen aufgestapelten, durch das Mus und die zersprengten
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0603, von Lecanorsäure bis Lech Öffnen
im nördlichen Europa, und L. parella Ach., mit schorfartigem, zusammenhängendem, weißem oder grünlichgrauem Thallus und ziemlich großen, schmutzig gelben, rötlichen oder braunen Apothecien, an Felsen, Bäumen und auf der Erde, kommt als Erdorseille in den
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0645, von Pampasgras bis Pamplona Öffnen
645 Pampasgras - Pamplona. eines gelben oder rötlichen kalkhaltigen Lehms, der Pampasformation d'Orbignys, gebildet, welcher in der Nähe der Gebirge und Bergzüge Sandschichten mit Geröllen und an zahlreichen Stellen Kalkknollenlager (Tosca
0% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0981, von Phalaris bis Phänakistoskop Öffnen
grob ist, aber immer besser nährt als Stroh und dem Vieh angenehmer ist. In Gärten kultiviert man eine Varietät mit schönen, bandähnlichen, grün, weiß, gelb und rötlich gestreiften Blättern als Bandgras. Phalăris, Tyrann von Akragas (Agrigent
0% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0980, von Viscum album bis Vögel Öffnen
, wobei die Form der Schirmzellen mannigfache Nüancen des Blaues bedingt. Wenn sich in diesen Schirmzellen aber ein durchsichtiger gelber oder rötlicher Farbstoff befindet, so treten verschiedene Nüancen von Grün und Violett auf, so daß man (abgesehen
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0502, von Maira bis Mais Öffnen
, Weiß- oder Speiserübe, eine frühreifende Rübensorte, deren fleischige, weiße, gelbe oder rötliche Wurzel bereits mehrere Monate nach der Aussaat als Gemüse verwendet werden kann. Man sät den Samen in warmen, nahrhaften Boden breitwürfig vom März bis
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0172, von Pittheus bis Pium desiderium Öffnen
in Australien wachsenden Arten, strauchartige Gewächse, zum Teil mit windendem Stengel. Die Blätter sind meist ganzrandig und immergrün, die Blüten groß und weiß, gelb oder rötlich, und fünfzählig mit meist einfächerigem Fruchtknoten. Pittsburgh
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0256, von Polyneuritis bis Polypodiaceen Öffnen
auf Narotonga, 1500 auf Neu- seeland und 1700 auf den Chathaminseln. Es ist nicht ausgeschlossen, daß die P. auch zu den Südamerikanern Beziehungen hatten. Die Haut- farbe variiert zwischen hellem Gelb und rötlichem Braun. Das schwarze, teils
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0569, von Schnigge bis Schnitzler Öffnen
auf gelbem oder rötlichem Grunde wechseln lassen, entsteht ein großer Varie- tätenreichtum. Allein die Hainschnecke bringt es auf 82 Verschiedenheiten. Die HeliceZ lassen der Begattung längere Liebesspiele vorhergehen, wobei von beiden Tieren ein
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0905, von Mimischer Nerv bis Minaret Öffnen
. Am häufigsten werden kultiviert: M. variegatus Hort., 30‒40 cm hoch, mit verhältnismäßig großen Blumen, auf gelbem oder weißem Grunde mit unregelmäßigen, mordoréfarbigen oder purpurnen Flecken verziert, bisweilen gleichmäßig gelb oder rötlich; M. guttatus Dec
0% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0657, von Cypressenholz bis Cypripedium Öffnen
die von zahllosen hohen C. beschatteten Kirchhöfe der Türken auf der asiat. Seite von Konstantinopel. Selbst in den Gegenden, wo das Klima ihre Anpflanzung nicht gestattet, gilt die C. noch heute als Symbol der Trauer. Das gelbe oder rötliche, wohlriechende