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Rang | Fundstelle | |
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100% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0348,
von Gillybis Gil y Zarate |
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348
Gilly - Gil y Zarate.
im Land umher und studierte dann an der königlichen Akademie zu London. Der Beifall, den seine Karikaturen fanden, bestimmte ihn, sich diesem Genre ausschließlich zu widmen, wobei ihm seine unerschöpfliche Phantasie
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62% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0006,
von Gill (William John)bis Gil Vicente |
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times» ).
Gillung des Schiffs , der nach innen gewölbte untere Teil des Hecks. G.
eines Segels ist die Krümmung des Schnitts derselben.
Gilly (spr. schijih) , Gemeinde im Arrondissement Charleroi der belg. Provinz Hennegau, 5 km
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0090,
Geographie: Belgien, Luxemburg. Schweiz |
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Couillet
Courcelles * 2)
Doornik, s. Tournay
Enghien 1)
Fleurus
Fontaine l'Evêque
Frasnes
Gilly
Jemappes
Jumel *
Lessines
Leuze
Lobbes
Lonvière *, La
Marchienne
Marcinelle
Mons
Montignies
Pâturages
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1% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0174,
Bildende Künste: Baukunst. Bildhauerkunst |
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von Erlach
Förster, 4) Ludwig
Förster, 8) Emil
Foltz, 2) Ludwig
Gaab
Gärtner, 4) Friedr. von
Gerhard, 1) G. v. Rile oder v. Kettwich
Gilly
Gnauth
Gropius, 2) Martin
Haller von Hallerstein *
Hallmann
Hase, 3) Konr. Wilh.
Hasenauer *
Hauberisser
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1% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0488,
Schinkel |
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ergoß.
Schinkel, Karl Friedrich, Architekt und Maler, geb. 13. März 1781 zu Neuruppin, besuchte das Gymnasium daselbst und in Berlin und widmete sich sodann unter Gilly, Vater und Sohn, dem Studium der Architektur. Als Friedrich Gilly starb, ward
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1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0466,
von Schingbis Schinkenmuschel |
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Gilly in Berlin und wurde hierauf Schüler von dessen Sohn, dem Bauinspektor Friedrich Gilly. Als letzterer 1800 starb, vertraute man S. die Fortsetzung aller
architektonischen Privatarbeiten des
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1% |
Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0966,
von Langhans (Karl Ferdinand)bis Langlochbohrmaschine |
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und Gilly der Bau-
kunst, begründete seinen Ruf als Baumeister 1824
mit der Alten Börse in Vreslau, wo er auch die
Kirche der Elftausend Jungfrauen neu aufbaute.
Ferner baute er 1834-36 das Palais des Prinzen,
spätern Kaisers Wilhelm I. in Berlin
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0% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0950,
von Charlatanbis Charleston |
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Eisenindustrie, wie Gilly, Jumet, Châtelet, Montignies etc., liegen in der Nähe. Bei dem Ort Aiseau, 12½ km von C. entfernt, sind 1875 Überreste einer römischen Villa mit unterirdischen Heizgewölben ausgegraben worden. - C., ursprünglich Charnoy, wurde 1666
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0229,
von Dupfenbis Duplet |
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angeklagten englischen Offiziere Wilson, Bruce und Hutchinson, später die Generale Alix, Savary, Gilly, Caulaincourt etc. 1827 trat er in die Deputiertenkammer ein, deren Mitglied er schon 1815, doch infolge seiner Opposition gegen Napoleon nur sehr
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0763,
von Erdmännchenbis Erdmannsdörffer |
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.-Remy, Arles etc. Er gelangte dadurch zu einem vornehmlich auf die sogen. Maison carrée in Nîmes basierten klassischen Stil und gehört deshalb, wie seine Berliner gleichstrebenden Kunstgenossen Langhans, Gilly, Gentz etc., zu den Vorläufern der neuern
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0988,
von Eytelweinbis Ezzelino da Romano |
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preußischen Staaten eingeführten Maße und Gewichte" (das. 1798, 2. Aufl. 1810, Nachtrag 1817); "Praktische Anweisung zur Wasserbaukunst" (mit Dav. Gilly, das. 1802-1808, 4 Hefte; 2. Aufl. 1809-21); "Handbuch der Mechanik fester Körper und der Hydraulik
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0026,
von Haller von Hallersteinbis Hallier |
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, studierte Baukunst an der Karlsakademie zu Stuttgart und dann in Berlin unter Gilly, wurde 1806 als königlicher Bauinspektor in Nürnberg angestellt, besuchte Rom und ging mit Koes und Bröndsted im Juni 1810 über Neapel, Korfu und Korinth nach Athen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0504,
von Langer Tagbis Langhans |
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, lernte neben Schinkel bei Gilly in Berlin, ging 1806 nach Italien, wurde 1819 königlicher Baurat, später Architekt beim Opernhaus und Oberbaurat und starb 22. Nov. 1869 in Berlin. Das einfach schlichte, aber in den Verhältnissen und Details
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0202,
von Vigilienbis Vigor |
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202
Vigilien - Vigor.
sowie des sich dieser Artikel mit Vorliebe annehmenden Hieronymus, der 406 gegen ihn schrieb; wesentlich also gleich gerichtet wie Jovinianus (s. d.). Vgl. Gilly, V. and his times (Lond. 1844).
Vigilien (lat.), bei den
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0120,
Bergbau (neue Fangvorrichtungen an Fördermaschinen) |
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. 1 zeigt die Keilfangvorrichtung von Libotte in Gilly. Der Korb hängt an den Ketten a, welche an den Stangen d angreifen. Diese stehen durch die bei c drehbaren Hebel d mit den Keilen e in Verbindung, welche sich mit ihrem Rücken gegen die Flächen f
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0% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0376,
von Bouquet (des Weins)bis Bourbon (Ortschaften) |
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in Frankreich. - 1) Bourbon-Lancy, Hauptstadt des Kantons Bourbon-Lancy (283,80 qkm, 10 Gemeinden, 11 474 E.) im Arrondissement Charolles des franz. Depart. Saône-et-Loire, an der Linie Cercy-La Tour-Gilly der Franz. Mittelmeerbahn, mit einem alten
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 1015,
Deutsche Kunst |
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der Klassicismus ab, der seinen Hauptsitz in Berlin nahm. G. von Knobelsdorff (Opernhaus zu Berlin), Langhans, Unger, Gilly, Gentz vertreten ihn dort mit steigender Abklärung der Form, aber auch mit wachsendem Schematismus. Im westl. Deutschland waren
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0490,
von Eyreseebis Eyth |
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Flüssen und Strömen" (Berl. 1800;
2. Aufl. 1817), "Vergleichung der in den preuß.
Staaten eingeführten Maße und Gewickte" (ebd.
1798; 2. Aufl. 1810; "Nachtrag", ebd. 1817), "Prak-
tische Anweisung zur Wasserbauknnst" (mit Dav.
Gilly, 4 Hefte
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0183,
von Gossebis Goßler |
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. von Charleroi, an
der Linie Luttre-Gilly der Staatsbahnen, hat <1891)
9044 E., Kohlengruben und Fabrikation von Nägeln
und Haushaltungsgerätfchaften.
Gossenrecht (^u3 clo^c^), das Necht, eine
Gosse zum Abflus; der Abwässer vom eigenen Grund-
stück
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Tafeln:
Seite 0928b,
Register zur Karte 'Toulon'. |
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.
Fosses d'Immersion. E. F3.
François, Rue Saint. F4.
Fravega, Rue. F4.
Friedensgericht. E2 (22).
Gambetta, Place. E2 (3).
Garibaldi, Rue. E. F2.
Gars, Rue du.E. F2.
Gasfabrik. F1.
Gefängnis. E2 (23), F2.
Gendamerie E2 (24).
Gilly, Rue. C1
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0336,
von Vig.bis Vigilius |
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- und Reliquienkult sowie gegen das
Mönchswesen,
infolgedessen er von Hieronymus aufs heftigste angegriffen
wurde. – Vgl. Gilly,
V. and his times
(Lond. 1844); Wilh. Schmidt, V., sein
Verhältnis zum heil. Hieronymus und zur
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0394,
von Klassensteuerbis Klastische Gesteine |
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Adams und Wyatt; in Holland Jacob van Campen und Post; in Frankreich Servandoni, Gabriel, Soufflot, der Theoretiker Laugier, Clérisseau, Leroy, Vignon; in Deutschland de Bodt, Longuelune, von Erdmannsdorff, Langhans, Jussow, Weinbrenner, Gilly u. a
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0512,
von Bauernhofbis Bauernkrieg |
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Eigentümlichkeiten schon sehr selten zu werden beginnen. – Vgl. Gilly, Handbuch der Landbaukunst (3 Tle., Berl., Braunschw. u. Halle 1797‒1811); Viollet-LeDuc, Histoire de l’habitation humaine (Par. 1875); Engel, Handbuch des landwirtschaftlichen Bauwesens (7
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