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99% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0511, von Hiatus bis Hicks Öffnen
merkwürdigerweise zwei deutsche Volksnamen (Menapii und Cauci) und ein britannischer (Brigantes) genannt, wahrscheinlich von einer frühen Einwanderung herrührend. Vgl. Irland. Hibiscus L. (Eibisch), Gattung aus der Familie der Malvaceen, ein- oder mehrjährige
75% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0232, Ägypten (Pflanzenreich, Tierreich) Öffnen
genügender Kanalisation es unmöglich ist, das Wasser abzuleiten und günstiger zu verteilen, wie es in Unterägypten der Fall ist. An eigentümlichen Gemüsen, die in besonderer Menge gezogen werden, sind zu erwähnen: Bamien ( Hibiscus esculentus
63% Brockhaus → 4. Band: Caub - Deutsche Kunst → Hauptstück: Seite 0224, von Chinesischer Hanf bis Chinesisches Heerwesen Öffnen
(im «Journal of the Royal Asiatic Society» , Dez. 1870). Chinesischer Hanf , s. Chinagras . Chinesische Rose , s. Hibiscus
44% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0028, von Abel de Pujol bis Abendmahl Öffnen
, s. Hibiscus . Abelsorden , eine Gesellschaft zu Greifswald, deren Mitglieder ( Abeliten ) in Redlichkeit und Aufrichtigkeit Abel, dem Sohn Adams, nachzueifern sich
38% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0819, Palästina Öffnen
, Paradiesäpfel, Griechenkorn ( Hibiscus esculentus L. ), Eiergewächs. Zwiebel u.s.w. Der Anbau der Baumwollstaude (besonders bei Nabulus) hat sehr abgenommen. Die Flora besteht vielleicht zu zwei Dritteln aus südeurop. Arten; tropische Formen
2% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0250, Botanik: Dikotyledonen Öffnen
. Liriodendron Wintera Wintersrinde, s. Wintera Malpighiaceen. Byrsonima Malvaceen. Abutilon Adansonia Affenbrodbaum, s. Adansonia Althaea Baobab, s. Adansonia Bisamstrauch, s. Hibiscus Boabab, s. Adansonia Bombax Eibisch, s. Althaea
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0204, Semina. Samen Öffnen
freien Verkehr des Deutschen Reiches traten ein ^[Liste] 1885 3863100 kg 1886 4239800 " 1887 4981600 " Sémina abelmóschi. Bisamkörner, Moschuskörner. Hibíscus abelmóschus. Malvacéae. Aegypten, Ost- und Westindien. Samen nierenförmig
2% Drogisten → Erster Theil → Droguen: Seite 0280, Olea äthérea, ätherische Oele Öffnen
0,800 Melissen-Kraut Melissa officinalis 0,100 Michelia-Rinde Michelia Nilagirica 0,300 Möhren-Samen Daucus carota 1,650 Moschus-Samen Hibiscus Abelmóschus 0,200 Moschus-Wurzel Ferula Sumbul 0,300 Muscat-Nüsse Myristica moschata 8,000-10,000
1% Meyers → 2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] → Hauptstück: Seite 0976, von Birshi bis Bisceglie Öffnen
. Stück. Allein durch Fort Union am Missouri sollen jährlich 100,000 und im ganzen 500,000 Stück nach England exportiert werden. Bisamklee, s. Melilotus. Bisamkörner, s. Hibiscus. Bisamochs, s. v. w. Moschusochs. Bisamratte (Fiber G. Cuv
1% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0030, von Abellinum bis Abendmahl Öffnen
28 Abellinum - Abendmahl dem Abel nachzueifern, aber bald wieder verschwand. – Vgl. Der Abelit (Greifsw. 1746). Abellinum, alter Name von Avellino (s. d. und Tripalda). Abelmosch (Abelmoschus), Strauch, s. Hibiscus. Abelmoschusfaser
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0305, Technologie: Waarenkunde (Droguen, Faserstoffe) Öffnen
. Abaca Abelmoschusfaser *, s. Hibiscus Aloehanf Alfa * Alpengras *, s. Carex Bast Baumwolle Birotine Blume (im Wollhandel) Bombayhanf * Bonitur * Byssus Chappe, s. Seide Chinagras Crin végétal Dschut Eirometer, s. Wollmesser
1% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0078, Blüten, gefüllte Öffnen
und endlich roten Blüten von Hibiscus mutabilis oder den zuerst gelben, dann blauen Blüten von Myosotis versicolor, sowie bei Blüten, die an demselben Pflanzenstock an verschiedenen Sproßgenerationen mit wechselnder Farbe, wie bisweilen bei Hyazinthen
1% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0027, von Chinesische Mauer bis Chinesische Sprache und Litteratur Öffnen
, das letzte zu dritt angelegt ist. Vgl. v. Möllendorff, Die Große Mauer von China (in der "Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft", Bd. 32). Chinesische Rose, s. Hibiscus. Chinesischer Speckstein, s. v. w. Agalmatolith
1% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0354, von Eibisch bis Eiche Öffnen
; der früher bedeutende Bergbau auf Silber (Zinn) hat aufgehört. E. wurde 1534 zur Bergstadt erklärt. Eibisch, Pflanzengattung, s. Althaea und Hibiscus. Eibsee, See in hochromantischer Gegend der Bayrischen Alpen, am Nordfuß der Zugspitze, 959 m
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0170, von Fesselbein bis Feste Öffnen
werden pflegt, läßt ihn als den Vorboten, ja als das Vorbild Palestrinas erkennen. Vgl. Ambros, Geschichte der Musik, Bd. 3. Festblume, s. Hibiscus. Festbrüder, s. v. w. Kalandsbrüder. Festcyklus, in der christlichen Kirche eine Reihe
1% Meyers → 6. Band: Faidit - Gehilfe → Hauptstück: Seite 0888, von Gambierinseln bis Ganaschen Öffnen
bahnen. Gambohanf (Bombayhanf [zum Teil], Brown hemp, Fibre of the roselle, Jute von Madras, indischer Hanf [zum Teil], Ambaree fibre, Dekhani hemp, Palungu), die Bastfaser von Hibiscus cannabinus L., kommt in sehr mangelhafter Zubereitung
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0508, von Goluchowski bis Gomes de Amorim Öffnen
. Gombin, Stadt im russisch-poln. Gouvernement Warschau, Kreis Gostynin, hat Fabrikation von Spiritus, Zucker, Lichten und (1880) 3000 Einw. Gombo, s. Hibiscus. Gomel, russ. Stadt, s. Homel. Gomer, biblischer Name (Völkertafel: 1. Mos. 10, 2
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0864, von Iberische Halbinsel bis Ibisse Öffnen
und die von Lopez gegründeten Eisenhütten. Ibidem (lat., meist abgekürzt: ib. oder ibid.), "ebendaselbst", an demselben Ort. Ibischstrauch, s. Hibiscus. Ibisse (Ibidinae), Unterfamilie aus der Ordnung der Watvögel und der Familie der Ibisse
1% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0094, von Korkbildnerei bis Kormoran Öffnen
Eigenschaften dem Kork gleich- oder nahekommen und denselben in der Homogenität oft entschieden überragen. Die Abstammung dieser Hölzer ist noch keineswegs bekannt. Man bezeichnet als Stammpflanzen Hibiscus tiliaceus Cav. (Malvacee) in Indien
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0357, von Okolniczi bis Oktaeteris Öffnen
). Biographien schrieben Sivinis (Triest 1856), Tischendorf (in der Augsburger "Allgemeinen Zeitung" vom 10. April 1857), eine russische Destunis (Petersb. 1860). Okra, s. Hibiscus. Okroschka, kalte russische Suppe aus in Würfel geschnittene Fleisch
1% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0156, von Spinnmaschine bis Spinola Öffnen
liefern die Baumwolle, Hibiscus-Arten den Gambohanf; auch sind Abelmoschus tetraphyllus, Sida retusa, Thespesia lampas und Urena sinuata zu erwähnen), den Kannabineen (Hanf von Cannabis sativa), Lineen (Flachs, Linum usitatissimum), Tiliaceen (Jute
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0311, von Waddington bis Wade Öffnen
am Nordrand. Hauptnahrungspflanzen sind: Duchn (Pennisetum typhoideum), Weizen und Reis. Außerdem baut man Wassermelonen, Kukurbitaceen, Zwiebeln, Eibisch (Hibiscus esculentus), roten Pfeffer, Koriander, Durra, Mais, Bohnen und Baumwolle. Im N
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0037, von Birs-Nimrud bis Bisamspitzmaus Öffnen
. Bisamkörner, s. Hibiscus. Bisamkraut, s. Adoxa Moschattelina. Bisamochse, Moschusochse (Ovibos moschatus Gmelin, s. Tafel: Schafe Ⅰ, Fig. 2), eine kleine durch verschiedene Charaktere ochsenähnliche Schafart des hohen amerik. Nordens, herdenweise in den
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0038, von Bisamstrauch bis Bischarin Öffnen
. Verbreitung dieser beiden Arten kennzeichnet sie als letzte Überbleibsel einer einstmals weit verbreitet gewesenen Tiergruppe. Bisamstrauch , s. Hibiscus . Bisamtier , s. Moschustier . Bisanz , s. Besançon . Bisarde (frz
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0901, von Cancroid bis Cañete Öffnen
, s. Kahnschnabel. Cancrös, s. Cancer. Cand., Abkürzung für Candidatus (Kandidat, s. d.); z. B. cand. med. für candidatus medicinae. Candagang, die technisch verwendbare Bastfaser von Hibiscus eriocarpus DC. Caṇḍala (spr. tschan-), s. Tschandāla
1% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0763, von Eibisch bis Eiche Öffnen
, s. Althaea und Hibiscus. Eibischwurzel, s. Altheewurzel. Eibiswald, Markt in der österr. Bezirkshauptmannschaft Deutsch-Landsberg in Steiermark, an der Saggau, hat (1890) 1135 E., Post, Bezirksgericht (213,78 qkm, 20 Gemeinden, 54
1% Brockhaus → 7. Band: Foscari - Gilboa → Hauptstück: Seite 0522, von Gambison bis Gandak Öffnen
gefüttert und meist mit Seide gesteppt; es wurde unter dem Harnisch getragen. Gambīt, s. Schachspiel. Gambohanf, auch Bombayhanf, eine Bastfaser von Hibiscus cannabinus L., ist sehr fein und geschmeidig, von gelblichweißer Farbe, glanzlos
1% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0783, von Hanfnessel bis Hängebrücken Öffnen
wird es zur Anfertigung von Firnissen, vorzugsweise aber in der Seifenfabrikation benutzt. Das Kilo kostet ungefähr 1 M. im Großhandel. Hanfrose, ostindische, s. Hibiscus. Hanfsamensteine, s. Harnsteine. Hanfseele, s. Drahtseil. Hanfseil, ein meist
1% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0429, von Strauchäpfel bis Strauß (Vogel) Öffnen
des viel verzweigten Strauches mit Erde vermehren. Strauchibisch, Pflanze, s. Hibiscus. Strauchweichseln, 9. und 10. Klasse des Truchseß-Lucasschen Kirschensystems (s. Kirsche). Strausberg, Stadt im Kreis Oberbarnim des preuß. Reg.-Bez. Potsdam
1% Mercks → Hauptstück → Warenbeschreibung: Seite 0403, von Pappe bis Paraffin Öffnen
Abelmoschi), aus Ost- und Westindien, von Hibiscus Abelmoschus stammend; sie werden sehr selten noch und dann nur zu Parfümeriezwecken verwendet. - Zoll gem. Tarif Nr. 25 i. Paraffin (nebst Photogen und Solaröl). Unter dem Namen P. kommt ein Gemisch