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100% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0548, von Manduktion bis Manetho Öffnen
546 Manduktion - Manetho Manduktion ilat.), das Kauen. Manduria, Stadt in der ital. Provinz Lecce, Kreis Tarent, 35 km östlich von Tarent, hat (1881) 9373, mit Uggiano Montefusco 10308 E., einen Palast der Familie Francavilla
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0239, Ägypten (alte Geschichte) Öffnen
. Könige auf, die der Verstorbene anbetet (veröffentlicht von Mariette, «Monuments divers» , Taf. 58). Ferner kommt noch das in griech. Sprache geschriebene Geschichtswerk des ägypt. Priesters Manetho (s. d.) aus Sebennytos (in Unterägypten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0224, Ägypten (Geschichte: Altertum) Öffnen
Ansichten ob, je nachdem man mit Böckh die von Manetho verzeichneten Dynastien als hintereinander fortlaufende annimmt oder mit Lepsius sie zum Teil gleichzeitig in geteilten Reichen regieren läßt. In ersterm Fall ergibt sich als erstes Jahr des
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0240, Ägypten (alte Geschichte) Öffnen
und deren Folge und Zeit von den Priestern angegeben wurden. Auch Manetho führt mehrere Götterdynastien auf. Aus seiner Erzählung geht ferner hervor, daß diese drei Götterherrschaften wirklich als regierende Dynastien, wie die der menschlichen Könige
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0480, von Hygroskopisch bis Hyllos Öffnen
folgten, Unterägypten eroberten. Ihre Könige gehören nach Manetho der 15. bis 17. Dynastie an. Die Stammeszugehörigkeit der H. ist nicht erwiesen. Wahrscheinlich waren es semit. Beduinen, die in großen Scharen in der Ägypten benachbarten Wüste
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0223, Ägypten (Litteratur; Geschichte) Öffnen
Oberpriester Manetho (s. d.) auf Befehl des Königs Ptolemäos Philadelphos über die Geschichte seines Volks in griechischer Sprache abfaßte, aus den alten Annalen und Geschichtsbüchern der Tempelarchive schöpfend, ist leider bis auf wenige
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0975, Astronomie (im Altertum) Öffnen
von Euklides, der um jene Zeit lebte, haben wir ein astronomisches Werk: "Phaenomena", welches hauptsächlich von den Erscheinungen des Auf- und Unterganges der Gestirne handelt. Wahrscheinlich ist auch Manetho, ein ägyptischer Priester, in diese Zeit zu setzen
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0101, von Bockhuf bis Böcking Öffnen
" (das. 1819) und die Ausgabe der Sophokleischen "Antigone" (das. 1843, neue Ausg. 1884); ferner die aus der "Zeitschrift für Geschichtswissenschaft" abgedruckten Untersuchungen: "Manetho und die Hundssternperiode" (das. 1845); "Untersuchungen über
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0727, Griechische Litteratur (römische Periode) Öffnen
Mesomedes, Synesios, Proklos und der Orphiker sowie anakreontische Spielereien. Das Lehrgedicht fand auch in dieser Zeit mannigfache Bearbeitung, so durch den sogen. Manetho, den Verfasser eines wüsten astrologischen Gedichts aus dem Anfang
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0522, von Hieroglyphik bis Hierographa Öffnen
. Révillout gelungen ("Chrestomathie démotique", Par. 1880, u. "Nouvelle chrestomathie démotique", das. 1878). Derselbe hat auch in einem Pariser Papyrus eine mit Manetho gleichzeitige Chronik der letzten einheimischen Herrscher (28.-30. Dynastie
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0909, von Köchlin bis Köchly Öffnen
), Textausgaben der "Apotelesmata" des Pseudo-Manetho (Leipz. 1858) und der "Dionysiaca" des Nonnos (das. 1858, 2 Bde.); endlich: "De Iliadis carminibus dissertationes VII" (Zürich 1850-59), denen sich eine Ausgabe von "Iliadis carmina XVI" (Leipz
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0570, von Läuterungshieb bis Lautlehre Öffnen
veröffentlichte. Seine wichtigste Schrift ist: "Manetho und der Turiner Königspapyrus" (Münch. 1865); außerdem schrieb er: "Die Geburt der Minerva auf der Cospianischen Schale" (1851); "Das vollständige Universalalphabet auf der Grundlage des hebräischen
0% Meyers → 15. Band: Sodbrennen - Uralit → Hauptstück: Seite 0626, von Theatrum europaeum bis Theben Öffnen
Ptolemäern eingeführte Benennung Diospolis ist eine Übersetzung des altägyptischen Pe-Amun ("Haus des Ammon"). Die Gründung Thebens ist in Dunkel gehüllt. In die Geschichte tritt die Stadt erst mit der 11. Dynastie (2850 v. Chr.) ein, welche von Manetho
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0254, Ägyptische Augenentzündung Öffnen
.); Petrie, Hawara, Biahmu and Arsinoe (ebd. 1889); ders., Kahun, Gurob and Hawara (ebd. 1890). – Über die altägypt. Chronologie und Geschichte sind zu nennen: Böckh, Manetho und die Hundstern-Periode (Berl. 1845); Bunsen, Ä.s
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0188, von Böckh (Christian Friedr. von) bis Bockkäfer Öffnen
186 Böckh (Christian Friedr. von) - Bockkäfer schungen, welche die griech. Tragödie betreffen (wie z. B. die Ausgabe und Übersetzung der «Antigone» des Sophokles, ebd. 1843), die Untersuchungen über «Manetho und die Hundssternperiode» (ebd
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0470, von Köchly bis Kockelskörner Öffnen
. 1857-58), des Aratus, Manetho und Marimus (Par. 1851), des Onosander (Lpz. 1860), der "Ana- basis" des Arrian (ebd. 1861), der "Tauriscken Iphi- genia" (Berl. 1863) und "Medea" des Euripides (ebd. 1867) und der nach seiner Ansicht echten Lieder
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0872, von Labyrinthfische bis Lacép. Öffnen
870 Labyrinthfische - Lacép. Erbauung des L. schreibt Herodot dem Psammetich und seinen elf Mitregenten, der sog. Dodekarchie, zu, während Diodor den König Mendes oder Mar- ros, Strabo den Imandes, Manetho den Lachares (12. Dynastie
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0887, von Servola bis Sessilität Öffnen
oder Sesoosis, Name eines sagen- haften ägypt. Königs, dem die griech. Schriftsteller große Erobcrungszüge nach Asien und Europa, die Unterwerfung Äthiopiens, die administrative Einteilung Ägyptens u. a. m. zuschreiben. Bei Manetho steht er an