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| Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0085,
Magnetismus (Astasie, Erdmagnetismus, Deklination) |
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, endlich aber, wenn der Stab sich gerade wieder mit seinem mittlern Teil in der Rolle befindet, den Strom öffnet und den Stab herausnimmt. Wenn die Magnetisierung nicht richtig ausgeführt wird, bekommt der Magnet nicht bloß an seinen Enden, sondern auch
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 1008,
Elektrische Telegraphen |
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aufgesteckt ist. Meistens wünscht man die Nadel beliebig nach links und nach rechts ablenken zu können und telegraphiert deshalb mit Arbeitsströmen von zweierlei Richtung (s. Telegraphenbetriebsweisen), welche durch die Rolle 6 gesendet werden
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Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0939,
von Muskelsinnbis Muskete |
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939
Muskelsinn - Muskete.
sind aber gleich stark und entgegengesetzt gerichtet, heben sich also gegenseitig auf, so daß die Nadel ruhig bleibt. Je größer also die elektrische Differenz zweier Stellen eines Muskels ist, desto stärker weicht
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0540,
von Elektrometeorebis Elektrometer |
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der Spannung der freien Elektrizität eines Leiters mißt; letzteres ist also ein eigentlicher Elektrizitätsmesser, ersteres bloß ein Elektrizitätsanzeiger. Beide beruhen jedoch auf dem Prinzip der Abstoßung leicht beweglicher Körperteile durch die freie
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 1019,
von Elektrizitätbis Elektrochemische Theorie |
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1017
Elektrizität - Elektrochemische Theorie
65 cm weit aus dem Konduktor auf einen mit der Erde in Verbindung stehenden Leiter über. - Als Erfinder der E. wird gewöhnlich Guericke (1672) angegeben; aber da er seine Schwefelkugel bloß
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0302,
von Aktorbis Akustische Telegraphen |
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, was bloß noch «historisch» interessiert.
Aktus (lat.), jede öffentliche und feierliche, besonders gerichtliche Handlung, namentlich auch eine öffentliche Schulfeierlichkeit.
Aktus (philos.), in der Aristotelisch-scholastischen Philosophie
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0467,
von Brosamerbis Broschierte Gewebe |
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(das. 1873-79).
Brosche (franz. Broche), eigentlich Spieß, Nadel; dann ein weiblicher Brustschmuck, der sich schon in ähnlicher Form im 15. oder 16. Jahrh. in Deutschland als Fürspann und im hohen Altertum als Fibula findet. In der jetzt üblichen
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0413,
von Kaltenbornbis Kaltwasserkuren |
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arbeiten und das Ätzwasser, so pflegen sie bei spätern Abdrücken mehr oder weniger zu verschwinden. Von Dürer existieren bereits einige Blätter, die bloß mit der kalten Nadel durchgeführt sind, andre von Rembrandt etc.
Kaltenborn (von Stachau
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0875,
von Spitzbergenbis Staatsromane |
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Papierkugeln an und befestigten sie an ihrem Hinterleibe, während sie unbedeckte Papierkügelchen von der Größe ihres Kokons verschmähten. Die bloße Papierkugel vermag die S. also vom Kokon zu unterscheiden; es dürfte demnach der Geruchssinn sein, der sie den
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 1007,
Elektrische Telegraphen |
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Hauptapparate.
1) Das Telephon (s. d., II>.
2) Die Klops er enthalten teils bloß einen tönenden Körper und liefern der Morseschrist entsprechende, aus kurzen und längern Tönen bestehende Zeichen, teils haben sie zwei verschiedene tönende Körper
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Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0371,
von Nadelnbis Nägel |
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eine der ersten, spießt damit ein Ringel auf, schiebt es nach dem Kopfende, legt die Nadel in die Versenkung des Unterstempels und gibt rasch vier bis sechs Schläge, wobei die Nadel jedesmal eine Wendung erhält. Hiermit ist die Kopfbildung
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0821,
von Kupferschmiedearbeitbis Kupferstechkunst |
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weich bis zerreiblich, das traubige, nierenförmige Massen und Überzüge bildet, die sich in Salzsäure leicht lösen. K. ist wahrscheinlich bloß ein Gemenge der wasserhaltigen Oxyde von Mangan, Kupfer und Eisen und ist bekannt aus der Gegend
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0945,
von Infatigabelbis Influenza |
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mit einer Nadel, führt einen Bleidraht durch die Stichkanäle, läßt diesen bis zur Vernarbung liegen und vertauscht ihn dann mit der Fibula, einem verzinnten Metalldraht, welchen man ringförmig biegt und an den Enden zusammenlötet. Die Operation
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Brockhaus →
16. Band: Turkestan - Zz →
Hauptstück:
Seite 0765,
von Windelbodenbis Winden (Hebeapparate) |
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richtete 1879 den unter dem Namen «Nadel der Kleopatra» bekannten Obelisken mit nur vier hydraulischen W. und vier Arbeitern auf.
Zum Heben von Lasten auf größere Höhen muß man indirekt wirkende W. verwenden, welche mit Hilfe von Seilen, Ketten
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0638,
von Gedächtniswappenbis Gedankenlesen |
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Gegenstand reichlichen Stoff. Was zum Verständnis gebracht ist, soll auch befestigt werden; doch nicht bloß in einer Form, sondern es soll durch vielfache Verknüpfungen mit den übrigen geistigen Elementen zum vollständigen Eigentume des Geistes gemacht
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Brockhaus →
6. Band: Elektrodynamik - Forum →
Hauptstück:
Seite 0429,
Europa (Pflanzenwelt. Tierwelt) |
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die Samojeden-Tundra umfassend, ist baumlos und hat keine Feldkultur. 2) Die Mitteleuropäische Flora, bis zu den Pyrenäen, Südalpen und dem Balkan sich erstreckend, erzeugt jenes Vegetationsbild von Nadel- und Laubwäldern mit grünenden Wiesen
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 1017,
Geheime Gesellschaften (im 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts) |
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mit Selbstregierung sich zu entwickeln begann, Vereins- und P reßfreiheit angebahnt wurde, hörten die Geheimbünde allmählich auf, Anziehungskraft auf die gebildete Welt zu üben, und zuletzt sanken sie, wo sie sich überhaupt noch hielten, zu bloßen Klubs
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0822,
Kupferstechkunst |
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,
so unterscheidet man verschiedene Arten von Kupfer-
stichabdrücken (sog. 6tat8, Plattenzustände). Die
frühesten Abdrücke sind die unvollendeten
Probedrucke, bei denen einzelne Teile mit dem
Grabstichel oder der kalten Nadel schon ausgeführt
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 1006,
von Laubfroschfinglerbis Laubkäfer |
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gegen Ende April im Schlamme der Gewässer. Häufig wird er in der Stube in Gläsern gehalten als (übrigens ziemlich unzuverlässiger) Wetterprophet. Bei Witterungswechsel, aber nicht bloß bei drohendem Regen, läßt er seine Stimme lauter und anhaltender
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0708,
von Aqua et igni interdictusbis Aquarellmalerei |
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oder Buchillustrationen. Während bei den Gouacheminiaturen die Zeichnung mit einer Nadel in den Grund vertieft wurde, entwarf man sie beim Aquarell mit einem Stift mit silberner Spitze, zog die Linien mit der Kielfeder, die man in Tinte, eine Mischung
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0034,
von Attrahierenbis Ätzen |
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, das Schlangenhaar der Furien, die Strahlenkrone der Heiligen. Zufällige Attribute sind solche, welche bloß auf einem gewissen, historisch gewordenen Übereinkommen beruhen, ohne daß in der Beschaffenheit ihres eignen Wesens ein bestimmter Grund ihrer Bedeutung
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Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0712,
von Berberitzenstrauchbis Berchta |
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gemäßigten, subtropischen und tropischen Zonen beider Hemisphären, von denen viele als Ziersträucher bei uns kultiviert werden. Die sechs den Blumenblättern entgegengesetzten Staubgefäße zeigen, wenn man sie am Grund mit der Spitze einer Nadel berührt
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0357,
Braunkohle |
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zeigt nicht bloß immergrünen Nadel-, sondern auch immergrünen Laubwald unter einer geographischen Breite, unter der er gegenwärtig nicht mehr existieren könnte.
Zu den ältesten Braunkohlen gehören die unbedeutenden Lignitlager des Beckens von Paris
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0787,
von Canterbury Talesbis Cantù |
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faltigen und niedergebogenen, kahlen Hut fortsetzt. In der Jugend ist der Hut gewölbt, hebt sich aber im Alter trichterartig empor. Dieser Schwamm, welcher im Sommer und Herbst sehr häufig in Nadel- und auch Laubwäldern wächst, gilt als gesunde
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0576,
von Kartoffelkriegbis Karton |
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und Quartieren hauptsächlich bloß um die Kartoffeln stritten.
Kartoffellegemaschine, mechan. Apparat zum regelmäßigen Einlegen der Saatkartoffeln in die Furchen des bestellten Ackers. Trotz zahlloser Versuche ist es bisher noch nicht gelungen
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0837,
von Lithologiebis Lithospermum |
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mit lithographischer Tusche eingeschwärzt und dann die Lichter mit der Nadel und dem Schabmesser herausgekratzt werden. Der Tondruck unterscheidet sich von der gewöhnlichen L. nur dadurch, daß dazu mehrere Platten nötig sind, welche verschiedene Partien derselben
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0042,
von Neidenburgbis Neipperg |
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), von der Begierde dadurch, daß sie nicht selbst Begehren, sondern bloß vorhandene Disposition zu solchem ist. Wird die letztere so stark, daß sie von der Wirkung des Triebes nicht mehr zu unterscheiden ist, so geht die N. in Hang, verschmäht sie zur
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0065,
von Nessosbis Nestorianer |
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gemeinschaftliches Dach als Schutz für die gesonderten Nester dienen muß.
Nestel, dünner lederner Riemen oder Schnur, am Ende mit einer Art Nadel, Stift oder Beischlag zum Einsenken, Durchstecken oder Einschnüren versehen (auch Senkel genannt). Daran knüpft sich
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0782,
Schwyz (Kanton und Flecken) |
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Hauptproduzent von Kirschwasser. Die Waldungen, noch immer übel bewirtschaftet, unterhalten starke Ausfuhr von Nadel- und Laubholz. In den Höfen, bei Bäch, liefert ein Bruch treffliche Sandsteine, die nach Zürich eine Wasserstraße haben. Das Thal von S
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0090,
von Bahrätschbis Bakuba |
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. Bezüglich des biologischen Verhaltens hat man beobachtet, daß viele B. nicht bloß sehr wählerisch bezüglich des Nährsubstrats sind, auf welchem sie gedeihen sollen, sondern daß sie auch manchmal ganz bestimmter Temperaturen zu ihrem Wachstum bedürfen
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0324,
Fische (Tiefseefische) |
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mannigfaltige, und man kann zwölferlei verschiedene Arten unterscheiden.
Zunächst zerfallen sie in zwei große Gruppen, in regelmäßig oeellare phosphoreszierende Organe und regelmäßig orüsenförmige Organe. Die erstern erscheinen mit dem bloßen Auge als kleine
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Meyers →
19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] →
Hauptstück:
Seite 0978,
von Waadtbis Wachstum |
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zahlreiche braune Auswüchse von Erbsengestalt, welche beim Öffnen entweder eine hellbraune fleischige Masse oder eine Menge kleiner Tiere zeigen, die wie Mehl aussehen, und deren Bewegungen man mit bloßem Auge eben noch wahrnehmen kann.
Mitunter
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0399,
von Barbatusbis Barberey-St. Sulpice |
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in Frauenhauben, Frauenhüten u. dgl., auch Halsschmuck für Frauen. - In der Kupferstecherkunst der unebene Rand (Grat), der durch die Arbeit mit dem Stichel und der Nadel entsteht und durch das Schabeisen weggenommen werden muß.
Barbe (d. h. Oheim
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