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99% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0032, von Phylax bis Physik Öffnen
Blattreste und Blattabdrücke. Phyllobĭus, s. Rüsselkäfer. Phylloblásten (griech., Blattkeimer), s. v. w. Dikotyledonen. Phyllocactus, s. Kakteen. Phyllocladium (griech.-lat.), eine Form des Pflanzenstengels, s. Stengel. Phyllodīe
6% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Tafeln: Seite 0029c, Leguminosen. III: Mimosaceen. Öffnen
0029c Leguminosen. III: Mimosaceen. Leguminosen III: Mimosaceen 1. Acacia Catechu (Katechu-Akazie); a Teil eines Blütenstandes, b einzelne Blüte, c Frucht d Same. 2. Acacia spectabilis mit Phyllodien; a einzelnes Fiederchen. 3
2% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 1013, Koniferen Öffnen
wechselständige, bisweilen in zwei Zeilen gewendete, meist mehr oder weniger nadelartige, bisweilen auch blattartige Blätter oder auch Zweige, die mit ihren Blättern zu fiederförmigen Phyllodien verschmolzen sind, werden aber hauptsächlich charakterisiert
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0073, von Abzeichen, politische bis Acacia Öffnen
Gebiete. Die ca. 280 Arten mit Phyllodien gehören fast ausschließlich Neuholland an. A. Catechu Willd. (s. Tafel " Farbepflanzen "), 10 m hoher, oft etwas verkrüppelter Baum mit schwerem, hartem, braunem
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0074, von Acadia bis Acapulco Öffnen
wertvolle Gerberrinden (vgl. Mimosarinden ), manche, namentlich A. pycnantha Benth. , außerdem ein bräunliches Gummi. Die Arten mit Phyllodien werden vielfach ihrer Schönheit, ihres originellen
1% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0533, von Anamosa bis Ananias Öffnen
weiter gehen, indem Blütenteile auf die Ausbildungsstufe grüner Laubblätter zurücksinken, was man Verlaubung (Phyllodie) nennt. Diese letztere Erscheinung gewinnt für die botanische Morphologie eine besondere Bedeutung deshalb, weil sie nicht nur beweist
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0642, von Mimoseen bis Minas Geraës Öffnen
mit wechselständigen, doppelt oder dreifach paarig gefiederten, bisweilen reizbar beweglichen Blättern oder auch mit nur blattartig verbreiterten Blattstielen (Phyllodien) und mit freien, meist dornartig entwickelten Nebenblättern. Die den Papilionaceen
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0676, von Mißbrauch bis Mission Öffnen
Rückbildungen der Karpelle in Staubgefäße sowie die gefüllten Blüten (s. d.), ferner die sogen. Vergrünung der Blüten, d. h. Umwandlung gewisser Blätter der Blüten in grüne Laubblätter (Antholyse oder Phyllodie), die Umwandlung ganzer Blüten
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0138, von Verlandung bis Verleihung Öffnen
aus dem Volksleben in Palästina. Seine Gemälde sind durch breite Pinselführung und kräftige Färbung ausgezeichnet. Verlaubung (Phyllodie), s. Anamorphose. Verleihung (Verleihungsurkunde, Bestätigung, Konzession), die Urkunde, kraft deren
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0087, von Blatno bis Blatt (botanisch) Öffnen
. Solche blattspreitenartig ausgebildete Blattstiele bezeichnet man als Phyllodien. Ist das B. ein sitzendes, so kann es entweder einfach angewachsen sein, oder mit den Lappen des eingeschnittenen Blattrandes den Stengel umschließen und wird dann