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| Rang | Fundstelle | |
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| 3% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0630,
von Mermillodbis Metallfedern |
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rosenfarben, ins Kupferrote gehend, ist.
Die merkwürdige Erscheinung, daß Rotations- und Umlaufszeit übereinstimmen und infolgedessen ein großer Teil der Planetenoberfläche niemals Strahlen von der Sonne empfängt, erklärt sich wahrscheinlich
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| 2% |
Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0907,
von Ascidiumbis Ascoli Piceno |
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-eiförmige, unten weißgraue und zartwollige Blätter, rosenfarbene Blüten und 10-13 cm lange Fruchtkapseln mit zahlreichen Samen, welche mit einem großen, weißen, seidenglänzenden Haarschopf versehen sind. Die Samen enthalten 25 Proz. fettes Öl
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| 2% |
Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0900,
von Ceresinbis Cereus |
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, dünnen, schlanken Ästen, kurzen Stacheln, bläulich-rosenfarbenen oder hell purpurroten, bis 8 cm langen Blüten und kugeligen, dunkel purpurrötlichen, mit borstigen Knötchen besetzten Früchten von pflaumenähnlichem Geschmack, ist in Westindien
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| 2% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0202,
von Colchesterbis Colcotar vitrioli |
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die Pflanze filius ante patrem, weil man glaubte, daß sie die Früchte vor der Blüte entwickele. Die Blüte ist hell lila-rosenfarben. Die frische Knolle, im Spätsommer gesammelt, riecht widrig rettichartig, schmeckt süßlich, dann scharf bitter
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| 2% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0026,
von Familienstandbis Fan |
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den Anabaptisten. Abkömmlinge von ihnen sind die Ranters (s. d.). Vgl. Nippold in der "Zeitschrift für historische Theologie" 1862.
Famille rose (franz., spr. famihj róhs', "rosenfarbene Familie"), chinesische Porzellanwaren, zu deren Verzierung
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| 2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0103,
von Mähnebis Mahonia |
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und zierlichen, gelben Blüten. M. Aquifolium Pursh, ein niedriger, selten 1,25 m hoher Strauch mit auf der Oberfläche glänzenden, dunkelgrünen, in der Jugend rosenfarbenen Blättern, meist büschelförmig zusammenstehenden Blütenähren und blauen
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| 2% |
Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0965,
von Rose von Jerichobis Rose ("die rote und die weiße R.") |
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. Wie in Griechenland, war auch in Italien die R. eine Blume der Gräber. Im Christentum ließen die mystischen Schwärmereien über das rosenfarbene Blut Christi bald Blut und R. in Wechselbeziehung treten, R. und Rosenkranz wurden Symbole des Martyriums
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0300,
von Chronostichonbis Chrysander |
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schwer lösliche Krystalle und färbt Seide rosenfarben, Wolle kastanienbraun, mit Thonerde gebeizte Baumwolle violett.
Chrysander, Friedrich, Musikgelehrter, geb. 8. Juli 1826 zu Lübtheen (Mecklenburg-Schwerin), studierte Philosophie zu Rostock
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Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0937,
von Dendrometerbis Denguefieber |
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sonst in der Sage und bildenden Kunst des Mittelalters, freilich mehr noch als
Gerippe, erscheint. J. P . Hebel gestaltet ihn als Engel mit goldenen Flügeln, in weißem Gewande, welches ein
rosenfarbener Gürtel umgiebt. Befragt giebt
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| 2% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0561,
Indigofera |
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gefiederten Blättern und rosenfarbigen oder purpurroten, in Trauben geordneten Blüten. Am wichtigsten ist die ostindische I. tinctoria L. (s. Tafel: Leguminosen Ⅰ: Papilionaceen, Fig. 2). Sie wird schon seit langem in Indien behufs Gewinnung des Farbstoffs
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