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99% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0685, von Buchstabenreim bis Buchverzierung Öffnen
. Buchstabenschreibtelegraph, s. Elektrische Telegraphen. Buchstabenschrift in der Grammatik,s. Buchstabe. – B. in der Musik, die älteste Art, musikalische Töne zu bezeichnen. Sie erfuhr bei den Griechen eine vollkommene und reiche Ausbildung (s
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0618, von Schrenck bis Schrift Öffnen
alt wie der Nachahmungstrieb des Menschen, man kann also nicht von einer einmaligen Erfindung reden. Die Bilderschrift hat vor der Buchstabenschrift den Vorteil, daß sie die Sache, nicht das Wort für dieselbe wiedergiebt, denn die Bilder sind
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0430, Hermes (griechischer Gott) Öffnen
der Schlauheit und der List hängt aufs engste sein erfinderisches Talent zusammen. Die philosophierenden Mythologen nannten ihn den allgemeinen Hermeneus ("Dolmetsch"), der die Sprache, die Buchstabenschrift und damit die Möglichkeit des
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0459, von Notauslässe bis Noten Öffnen
war die Notenschrift nahezu vollendet, in der Folge ist sie nur nach einzelnen Seiten hin reicher und freier ausgebildet. Diese Notenschrift, gegründet auf anschauliche dynamische Zeichen, nicht auf Buchstaben, nimmt die Mitte ein zwischen Buchstabenschrift
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0051, von Ab ovo bis Abraham a Santa Clara Öffnen
der Buchstabenschrift. Nicht ohne Grund haben neuere Gelehrte A. mit Zoroaster und Brahma zusammengehalten. In das Gebiet der Sage verweist A. die Schrift von A. Bernstein : "Ursprung der Sagen
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0221, Ägypten (alte Kultur, Mythologie etc.) Öffnen
. Die Ägypter blieben auf der einmal erreichten Stufe der Bildung stehen, und ihr gesamtes Wissen und Können beharrte in der festen Form und Regel, die es einmal angenommen hatte. Wenn sich die Ägypter der Erfindung der Buchstabenschrift rühmten
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0222, Ägypten (alte Kultur, bildende Künste) Öffnen
222 Ägypten (alte Kultur, bildende Künste). allerdings den Ruhm lassen, daß die ersten Anfänge der Buchstabenschrift von ihnen ausgegangen sind und zwar nicht nur ihre phonetischen Hieroglyphen, sondern auch das vollkommnere System des
0% Meyers → 1. Band: A - Atlantiden → Hauptstück: Seite 0835, Armenische Kirche Öffnen
eine armenische Buchstabenschrift und gab dem Volk anstatt der unverständlichen altsyrischen eine armenische Bibel. Die Anhänger des alten Feuerdienstes suchten ihre Stütze bei den Persern, welche nun durch alle Mittel der Güte und der Gewalt
0% Meyers → 3. Band: Blattkäfer - Chimbote → Hauptstück: Seite 0581, von Buchsbaum bis Buchstabentonschrift Öffnen
für die einzelnen Laute einer Sprache. Der Name kommt wahrscheinlich davon her, daß in der ältesten Zeit die germanischen Völker vielfach auf Buchenholz schrieben (s. Buch); nach andern bedeutet er Buch- oder Schriftelemente. Buchstabenschrift
0% Meyers → 4. Band: China - Distanz → Hauptstück: Seite 0789, Deutsche Sprache (Grammatiken, Wörterbücher etc.; die deutsche Schrift) Öffnen
Aufschlüsse gibt. Die alten Deutschen bedienten sich einer auf gemeinsame Grundformen hinweisenden Buchstabenschrift, der sogen. Runenschrift. Diese Runen (runa, "Geheimnis"), die älteste nationale Schrift der Deutschen, bestanden in senkrechten und schrägen
0% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0945, von Evakuieren bis Evangelische Allianz Öffnen
, die er nach seiner Vaterstadt Palatium nannte, und von welcher der palatinische Hügel seinen Namen empfing, nachdem ihm der damalige König Faunus ein Stück Land dazu eingeräumt hatte. Er führte die Buchstabenschrift, Musik und andre Friedenskünste ein
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0734, Griechische Sprache (Schrift, Aussprache, Pflege der Grammatik) Öffnen
völlig verderbten, mit zahllosen fremden Elementen versetzten Gräzität bildete sich nach der Zerstörung des griechischen Reichs durch die Türken (1453) die neue griechische Sprache (s. Neugriechische Sprache und Litteratur). Die Buchstabenschrift
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0384, von Henoch bis Henriette Öffnen
erscheint H., den die Araber Idris nennen, nicht nur als Erfinder der Buchstabenschrift, der Rechenkunst und der Astronomie, sondern auch als erster Schriftsteller, besonders als Verfasser eines apokalyptischen Buches (Buch H.). Dasselbe stammt fast schon
0% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0518, Hieroglyphen (Entzifferung) Öffnen
, für syllabisch oder alphabetisch, die demotische aber für eine Buchstabenschrift; doch konnte er noch nicht die einzelnen Lautzeichen entziffern und unterschied nur eine Anzahl Gruppen, welche die Namen Ptolemäos, Arsinoe, Alexander enthielten
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0352, von Kadmiumsalze bis Kadolzburg Öffnen
von einem aus Phönikien eingewanderten K. ausgebildet haben, der fremden Gottesdienst eingesetzt, die Buchstabenschrift, die Bearbeitung des Erzes, überhaupt eine höhere Kultur eingeführt habe. Der Drachenkampf des K. ist häufig auf griechischen Vasen
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0659, Keilschrift (Entzifferung) Öffnen
, Hitzig, Holtzmann, Burnouf, Oppert, Rawlinson u. a. nach und nach die etwa 60 Zeichen, aus denen die Buchstabenschrift der ersten Gattung besteht, mit Sicherheit feststellten. Vgl. Spiegel, Die altpersischen Keilinschriften, mit Übersetzung
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0059, von Pikul bis Pilatus Öffnen
Wort-, Silben- und Buchstabenschriften hervorgegangen sind, namentlich bei den Chinesen und alten Ägyptern. Selbst die alten Mexikaner wußten lateinische Gebete niederzuschreiben, indem sie ihre Bilderschrift als Laut- und Silbenschrift benutzten
0% Meyers → 19. Band: Jahres-Supplement 1891[...] → Hauptstück: Seite 0514, von Jugendspiele bis Juristentag Öffnen
hat seine eigne Schrift, welcher die hebräische Buchstabenschrift (Quadratschrift) zu Grunde liegt. Ganz abweichend aber sind die Buchstaben der jüdisch-deutschen Handschrift, die heute noch bei den östlichen J. stark im Gebrauch ist, da
0% Brockhaus → 1. Band: A - Astrabad → Hauptstück: Seite 0060, von Abplattung bis Abraham a Santa Clara Öffnen
. Spekulation legte dem A. umfassende astron. und philos. Gelehrsamkeit bei, die Erfindung der Buchstabenschrift, die Traumdeutekunst u. s. w. Er wird selbst als im Paradies bevorrechtet geschildert (Luk. 16, 22). Auch den Mohammedanern gilt A
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 1013, von Bilderdijk bis Bilderschrift Öffnen
Gedankenmitteilung durch Bilder einst bei vielen Völkern übliche Schrift, die Vorstufe der Buchstabenschrift. (S. auch Schrift, Hieroglyphen, Keilschrift, Chinesische Sprache, Schrift und Litteratur.) Besonders entwickelt hat sie sich bei den indian
0% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0684, von Buchschulden bis Buchstabenrechnung Öffnen
. Jagdgewehre. Buchstabe, das geschriebene Zeichen für einen einzelnen Sprachlaut; daher heißt eine Schrift, die alle einzelnen Laute durch solche Zeichen ausdrückt, Buchstabenschrift, zum Unterschiede von einer Schreibweise, die mehrere Laute (Silben
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0365, Griechische Mythologie Öffnen
wie anderwärts Kunstschulen, allzeit bereit zu jedem Feste die gewünschte Zahl von Virtuosen zu entsenden, aber der edle Gehalt echter, anspruchsloser Kunst war geschwunden. Die griechische Notenschrift war eine Buchstabenschrift, die, nach den
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0401, von Hüg. bis Hugenotten Öffnen
Hauptwerk ist die «Einleitung in die Schriften des Neuen Testaments» (2 Bde., Tüb. 1808–9; 4. Aufl., Stuttg. 1847); ferner schrieb er: «Die Erfindung der Buchstabenschrift» (Ulm 1801), «Untersuchungen über den Mythus
0% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0530, von Illuminatio bis Illustrationen Öffnen
Blättern beigegeben sind. Insofern die Buchstabenschrift sich aus der Bilderschrift entwickelt hat, sind I. das älteste Mittel der Wiedergabe von Gedanken und auch auf den ältesten ägypt. Inschriften begleiten Bilder regelmäßig den hieroglyyhischen
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0283, von Keil (Karl) bis Keilschrift Öffnen
abgefaßte Stücke gefunden, desgleichen einige auch in Sardanapals Bibliothek zu Kujundschik. – 7) Die altpersische K., vermutlich von Nr. 3 entlehnt, von einer Silben- zur Buchstabenschrift vereinfacht, womit die älteste bekannte Stufe der pers. Sprache
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0108, Phönizien Öffnen
und Ornamente aus Metall, Elfenbein, Ebenholz und Bernstein. Sie sind überhaupt mehr Zwischenhändler als eigentliche Produzenten gewesen, und mit den Waren haben sie die Kultur des Ostens, vor allem die Buchstabenschrift vermittelt. Über die ältere
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0671, von Rechtsbesitz bis Rechtschreibung Öffnen
, daß eine schriftliche Wiedergabe jedes einzelnen schon an der Unzahl der anzuwendenden Zeichen scheitern würde. Der phonetischen R. steht die historische gegenüber. Die Geschichte der R. sämtlicher Sprachen mit Buchstabenschrift ist ein fortwährender und nie
0% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0951, Rom und Römisches Reich (als Republik) Öffnen
bedeutend (und das weist auf eine frühe Selbständigkeit Roms, trotz des etrusk. Einflusses) sind aber auch die Einwirkungen der unterital. Griechen, namentlich Cumäs, auf Rom gewesen. Von hier hab en sie die Buchstabenschrift in der Königszeit
0% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0855, von Senckenberg (Joh. Christian) bis Sendschirli Öffnen
Dynastie, an das Fürstengeschlecht der Pannamü geknüpft ist; von Luschan fand drei große Inschriften, die dem 9. und dem 8. vorchristl. Jahrhundert und Königen aus diesem Hause an- gehören. Sie sind in altsemit. Buchstabenschrift, vielfach an die des
0% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0048, von u. i. bis Ujfalvy Öffnen
. Glaubensboten aus Syrien vor dem 9. Jahrh. in den Besitz einer semit. Buchstabenschrift kam, die seit der Begründung des mongol. Weltreichs auch zu Mongolen und Mandschu überging. Die U. bildeten den östlichsten Zweig der Türkstämme und waren seit
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0679, Koreanische Sprache und Litteratur Öffnen
, oai) und 19 Konsonanten (nämlich k, kk, k’, ng; tš, tštš, tš’; t, tt, t’, n; p, pip, p’, m; h, s, ss, r). Ob dieses Lautsystem schon im 15. Jahrh., als Korea die Buchstabenschrift erhielt, dasselbe gewesen ist, läßt sich noch nicht nachweisen
0% Brockhaus → 17. Band: Supplement → Hauptstück: Seite 0680, Koreanische Sprache und Litteratur Öffnen
Language" (ebd. 1890); "Dictionnaire coréen-français. Par les missionnaires de Corée" (ebd. 1880); Underwood und Gale, "Korean-English and English-Korean Dictionary" (ebd. 1890). Die korean. Schrift ist eine Buchstabenschrift, die nach mehrern