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Ihre Suche nach Dämonische Mythen
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0154,
Mythologie: iranische, keltische, litauische, nordische, römische |
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Rama, s. Wischnu
Siwa
Trimurti
Wischnu
Yama
Durga
Parwati
Saraswati
Dämonen.
Apsaras
Bhrigu
Bhuta
Deweta, s. Gandharwa
Gandharwa
Kasyapa
Kultus.
Akali
Bajaderen
Bayaderen, s. Bajaderen
Bhikschu
Brahmanen
Braminen, s
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0814,
von Erosbis Erosion |
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Übertragung des griechischen E. und hat nie öffentliche Verehrung genossen. Über die später erfundene sinnreiche Mythe von der Liebe des Amor und der Psyche (der personifizierten Menschenseele) s. Psyche.
Die Künstler folgten in der Darstellung des E. den
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0795,
von Seele (technisch)bis Seelenwanderung |
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oder Visionären als gespenstische Schatten er-
scheinen. Weil nun die so gearteten Seelen ge-
wissermaßen als Dämonen angesehen wurden, die
befähigt waren, den Lebenden zu nützen oder zu
schaden, so pflegte man sie ähnlich wie die eigent-
lichen Götter
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0300,
von Kent.bis Kentucky |
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.), offizielle Abkürzung für den nordamerik. Staat Kentucky.
Kentauren heißen in der griech. Mythologie Dämonen, die man sich in den Waldgebirgen Thessaliens und Arkadiens wohnhaft dachte. Nach Pindar zeugte Ixion mit der Nephele (der Regenwolke) den
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0623,
von Deinhardsteinbis Deismus |
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, nach griech. Mythe Tochter des Glaukos, Priesterin des Apollon und der Artemis, hatte ihren Sitz in einer Höhle bei Cumä, wo sie den Äneas in die Unterwelt führte, und soll nach Servius, dem Erklärer des Vergil, jene Sibylle sein, welche dem
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0398,
von Glasbergbis Glaser |
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(Glasinsel), in den deutschen, slawischen und engl. Mythen und Märchen der Aufenthalt der Seligen, vergleichbar dem weithin glänzenden Goldberg Meru der Inder, mit der goldenen Paradiesesstadt. In den deutschen und slawischen Mythen heißt dieser G
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0947,
von Peterbültbis Phönixmine |
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Pfraumberg,PfraumbergerSattel,
Böhmerivald 144, 1-^5,2
P'nemenstrauch, 32ro!i!2mnu3
Pfuhl, Dünger 218,.>, Jauche
Phäaken (autikc Wasserleitungen),
Phä'ax (Vaumeifter), Agrigentum
Phädriadeu, Parnassos
Phacthon (Myth.), auch Eos
Phagyidan, Virma
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Brockhaus →
5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] →
Hauptstück:
Seite 0042,
von Deutsche Nationalparteibis Deutsche Ostafrika-Linie |
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Germanen hauptsächlich im Opfer. Man brachte dieses entweder den Seelen der Verstorbenen, indem man diesen Speisen vorsetzte, was noch in dem Leichenschmaus fortlebt (Seelenkult), oder den Dämonen, indem man Spenden in das Wasser, das Feuer warf
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0366,
Griechische Mythologie |
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Urheimat des indogerman. Völkerstammes mitbrachten, vor allem den Himmelsgott Zeus, und Sagen von den Kämpfen lichter Götter mit bösen Dämonen der Finsternis im Gewittersturm, vom Raub und der Wiederbefreiung der als Rinderherden angeschauten
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Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0907,
Eulen (Schmetterlinge) |
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Platz neben dem Kopf der Pallas ein (s. Tafel "Münzen des Altertums", Fig. 2). Wegen ihres Aufenthalts an einsamen Orten und ihres nächtlichen Umherschweifens galt sie zugleich als Symbol des tiefen, unermüdeten Studiums. Die Mythe läßt bei den Griechen
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| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0627,
von Höhebis Höhendienst |
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) 3064 Einw.
Höhendienst (Höhenkultus), die bei Naturvölkern weitverbreitete Verehrung hoher und besonders isolierter Bergkegel, die man als die Sitze der Götter und Dämonen ansah. Schon aus den indisch-persischen Mythen tritt uns der Götterberg
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| 1% |
Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0779,
von Huhn (Hahnenkämpfe, Mythologisches etc.)bis Hühnerauge |
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das Korn weggefressen wurde, stellte man zu der Antwort zusammen. Wegen seiner Verliebtheit erscheint der Hahn in den indischen Mythen als Begünstiger der Liebeshändel. Dieselbe Rolle spielte er bei den Griechen, und bei den Vermählungsfesten der alten
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0437,
von Schergbis Scherr |
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, katholisches Hirtenvölkchen von 310 Seelen.
Schergi (arab.), s. v. w. Osten.
Scheria, in der myth. Geographie der Griechen eine reich gesegnete Insel, auf welcher sich die Phäaken (s. d.) unter ihrem König Nausithoos niedergelassen hatten
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| 1% |
Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0874,
von Czaybis David Abudarham^[im Seitentitel falsch Abudacham] |
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)
Dahlak el Kebir, Italienisch-Ostafrita
Dahlfuß, Klumpfuß IXBd. 17) 464,1
Dahlstjerna, Schwedische Litt. 718,2
Dahschur, Ägypten 224,1
Daijo-Daijin, Japan 164,l
Dai Nippon, Japan 154,1
Dllira (ariech. Myth.), Darna
Dajak (Fluß), Vorneo 224
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| 1% |
Meyers →
18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] →
Hauptstück:
Seite 0547,
Kulturgeschichtliche Litteratur (europäisches Mittelalter) |
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531
Kulturgeschichtliche Litteratur (europäisches Mittelalter).
orientalischen Religionen« (Berl. 1887, Bd. 1, Einleitung), sodann das wichtige Werk von E. H. Meyer, »Indogermanische Mythen«, 2. Teil, Achilleus (das. 1887), welches
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0028,
Athena |
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Bedeutung als Gewittergöttin zu beziehen. Die Eule (glaux) war ihr wohl wegen ihrer Augen (daher A. Glaukopis) geheiligt, die Schlange aber ist Symbol des Blitzes.
Da in den Mythen der meisten indogerman. Völker das Gewitter als ein Kampf der Götter
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0913,
Jesus |
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Sohn seines Volks und seiner Zeit. Wie er die Vorstellungen von Engeln und Dämonen teilte, wie er selbst die Zukunft des von ihm gegründeten Reichs nur unter alttestamentlichen Bildern sich veranschaulichte und, als ihm die Notwendigkeit seines Todes
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0860,
von Kyffhäuser Höhlebis Kyklopen |
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die Donnerkeile, waren also Gewitter-
dämonen. Von Uranos waren sie in den Tartaros
geworfen; nach dem Sturze des Uranos befreit,
aber doch von Kronos wiederum in den Tartaros
gesperrt, waren sie erst von Zeus, als er gegen
Kronos und die übrigen
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| 1% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0132,
von Mystischbis Mythus und Mythologie |
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. Jahn, Die Cista mystica (im "Hermes", III, 317, Berl. 1868); danach Lenormant in Darembergs und Saglios "Dictionnaire des antiquités" (Par. 1873 fg.).
Mytacismus (grch. mytikismós), das häufige Vorkommen des Konsonanten m (grch. μῦ).
Mythen, zwei
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Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0597,
Indische Religionen |
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; in einem Liede des Rigveda wird die Araṇjānī, die Göttin des Waldes, verherrlicht, von Sūrjā, der Tochter des Sonnengottes, werden Mythen erzählt. Dem Indra, Varuṇa und Agni werden Frauen zugeteilt, Indra sogar mehrere; aber diese Götterfrauen stehen ganz zurück
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0438,
von Aloeholzbis Alp (Weideplatz) |
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selbst töteten. Dann erscheinen sie auch unter den unglücklichen Büßern in der Unterwelt. Außer diesen Sagen finden sich bei den Alten noch viele lokale Mythen, worin die A. auch eine kulturfreundliche Thätigkeit entfalten. Sie sind Dämonen des
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