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Ihre Suche nach Daturin
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| Rang | Fundstelle | |
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| 100% |
Brockhaus →
4. Band: Caub - Deutsche Kunst →
Hauptstück:
Seite 0830,
von Datumeierbis Dauban |
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überaus giftiges, in farblosen Prismen krystallisierendes Alkaloid, das Daturin, enthalten, das indes nach neuern Untersuchungen mit dem Atropin (s. d.) identisch ist.
Eine der giftigsten Arten, zugleich eine wichtige Arzneipflanze, ist D. stramonium L
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| 66% |
Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0574,
von Daturabis Dauba |
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Pflanze, und daraus hat man geschlossen, daß die Samen von D. Stramonium einst zu Delphi in gleicher Weise benutzt worden seien.
Daturīn, s. v. w. Atropin.
Dat veniam corvis, vexat censura columbas, sprichwörtlich gewordener Vers aus Juvenals
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| 50% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0092,
von Dattelnbis Dextrin |
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Ausfuhr gelangen, der bessern Haltbarkeit halber, nur Sorten, die festeres, zäheres Fleisch haben. - Einfuhrzoll: S. Tarif im Anh. Nr. 25 h 3.
Daturin ( Daturinum ); das giftige Alkaloid der Stechapfelpflanze
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| 42% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0026,
von Astrachanbis Attich |
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Daturin nannte, soll mit
dem A. identisch sein. Das A. gehört zu den stickstoffhaltigen
organischen Basen (Alkaloiden); es wird medizinisch verwendet,
meist äußerlich
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| 18% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0018,
von Cutchbis Drap de Soie |
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.
Datura Stramonium , s.
Stechapfel .
Daturin , s.
Stechapfel .
Daucus Tourn., D. Carota L., s
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0140,
Folia. Blätter |
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dunkler, unten heller; Geruch schwach narkotisch, Geschmack ekelhaft, bitter.
Bestandtheile. Daturin, ein sehr giftiges Alkaloid, dem Atropin, auch in seiner Wirkung, ähnlich. Reichlich salpetersaure Erd- und Alkalisalze.
Anwendung. Innerlich
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Droguen:
Seite 0221,
Semina. Samen |
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, glanzlos, ca. 2 mm lang und breit; feinpunktirt, innen weiss, geruchlos; Geschmack bitter, scharf.
Bestandtheile. Fettes Oel; Daturin (giftiges Alkaloid), an Apfelsäure gebunden 1 ½ %.
Anwendung. In der innern Arznei zu Tinkturen, Extrakten etc
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| 1% |
Drogisten →
Erster Theil →
Gesetzeskunde:
Seite 0797,
Gesetzeskunde |
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salia. Curarin und dessen Salze.
Daturinum. Daturin.
Delphininum. Delphinin.
Digitalinum et ejus derivata. Digitalin und dessen Abkömmlinge.
Duboisinum et ejus salia. Duboisin und dessen Salze.
Emetinum et ejus salia. Emitin und dessen Salze
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0549,
von Stearinbis Steingut |
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(semen daturae stramonii). Die ganze Pflanze ist sehr giftig; am reichlichsten findet sich der Giftstoff in den Samen. Dieser Stoff, das Alkaloid Daturin, ist isolierbar und kristallisiert in weißen glänzenden Prismen von scharfem, widrig bitterm
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| 1% |
Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0228,
Chemie: organische Chemie |
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Cyanin, s. Chinolin
Cyankalium, s. Kaliumcyanid
Cyanmetalle
Cyanogen, s. Cyan
Cyanol, s. Anilin
Cyansäure
Cyanwasserstoffsäure, s. Blausäure
Cymen
Dahlin, s. Inulin
Dalleiochin, s. Chinin
Daturin, s. Atropin
Delphinsäure, s
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| 1% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0519,
von Punzenstichbis Pupillenstarre |
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eine bestehende Mydriasis auf Lähmung der Gehirnnerven, eine Myosis dagegen auf Lähmung des Rückenmarks. Durch Einbringen gewisser Pflanzenalkaloide, des Atropin, Daturin, Hyoscyamin, Cocaïn, Duboisin, kann die P. künstlich erweitert werden; diese Mittel
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| 1% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0220,
von Hyazinthbis Iltisfelle |
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, wird von einigen Chemikern für identisch gehalten mit Atropin und Daturin; es hat eine ähnliche, die Pupille des Auges erweiternde Wirkung, wie diese Alkaloide. Früher kam das H. nur in amorphem Zustande in den Handel; jetzt erhält man es auch
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| 0% |
Meyers →
2. Band: Atlantis - Blatthornkäf[...] →
Hauptstück:
Seite 0025,
von Atropinbis Atschin |
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25
Atropin - Atschin.
Atropin (Daturin), Alkaloid, welches sich in der Tollkirsche (Atropa Belladonna) und dem Stechapfel (Datura Stramonium) findet und dem ausgepreßten, auf 90° erwärmten, filtrierten und mit Kalilauge versetzten Safte
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0338,
Gift |
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gehörigen Pflanzen selbst, das Aconitin, Atropin und Daturin, Nikotin, Coniin und Digitalin, die Meerzwiebel, der Sturmhut, die Tollkirsche, der Stechapfel, der Tabak, die Schierlingsarten, der Fingerhut etc. Die reizenden Gifte zeichnen sich dadurch
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Meyers →
13. Band: Phlegon - Rubinstein →
Hauptstück:
Seite 0469,
von Punta de Europabis Purâna |
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verengert (Myosis). Eine künstliche Erweiterung der P. erreicht man durch Eintröpfeln von Atropin, Duboisin, Hyoscyamin, Kokain, Daturin (Mydriatika), während Physostigmin, Pilokarpin, Morphin, Nikotin (Myotika) die P. verengern. Hiervon macht
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Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0060,
von Atropinbis Atschin |
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Organe s. Gehirnschwund, Leberkrankheiten, Muskelatrophie, Pädatrophie, Rückenmarksschwindsucht, Schrumpfnieren.)
Atropin, Daturin, Alkaloid von der Zusammensetzung C17H23NO3 ^[C_{17}H_{23}NO_{3}3], das sich in allen Teilen der Tollkirsche (s. Atropa
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| 0% |
Mercks →
Hauptstück →
Register:
Seite 0011,
von Apiumbis Balaenoptera |
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.
Atropin , vgl.
Daturin u.
Belladonna .
Atropinum , s.
Atropin .
Attalea fenifera
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