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100% Meyers → 5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] → Hauptstück: Seite 0106, von Drahtband bis Drahtseile Öffnen
sind. Diese sehr glatten D. können leicht gereinigt werden. Drahtklinken, Drahtlehre, Drahtmaße, s. Lehren. Drahtsaiten, s. Draht und Saiten. Drahtseilbahn, s. Seilbahn. Drahtseile, aus Eisen- oder Stahldraht, für manche Zwecke auch
80% Brockhaus → 5. Band: Deutsche Legion - Elekt[...] → Hauptstück: Seite 0483, von Drahtglas bis Drahtseil Öffnen
. Drahtstifte. Drahtnetz, s. Drahthindernisse. Drahtrinnen, auch Drahtschienen genannt, in der Chirurgie angewandte Lagerungsapparate, besonders behufs Lagerung entzündeter und verletzter Extremitäten. Drahtsaiten. D. wurden früher in verschiedener Stärke
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0303, Technologie: Münzwesen; Nahrungs- und Genußmittel Öffnen
. Bascüle Bénarde Blattgold, Blattsilber, s. Goldschlägerei Blech Bleiblech Bleiröhren, s. Röhren Buchstabenschlösser, s. Schloß Charnière, s. Scharnier Deutsches Schloß, s. Schloß Dietrich Dinanderie Draht Drahtgewebe Drahtsaiten, s
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0263, von Märkische Konfession bis Markomannen Öffnen
), Darm- und Drahtsaiten beschäftigen und mit ihren Erzeugissen ^[richtig: Erzeugnissen] (zum Teil unter fremder Etikette) einen Handel nach allen Weltgegenden treiben. Diese Industrie wurde hier durch flüchtige protestantische Böhmen während des
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0214, von Vilvorde bis Vincent von Beauvais Öffnen
durch Jahrtausende im Gebrauch erhalten hat, besteht aus einer Bambusröhre von etwa 3 Fuß 7 Zoll Länge, über welche mittels eines erhöhten Saitenhalters (Halses), eines Stegs und der nötigen Wirbel vier Drahtsaiten gespannt sind, deren Stimmung d A
0% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0938, von Zistenröschen bis Zither Öffnen
) die Cither des 16. und 17. Jahrh. (engl. Zithern, Zithern; franz. cistre), eine andre Abart der Laute, welche stets mit Drahtsaiten bezogen war und mit einem Plektrum gespielt wurde. Der französische
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1062, Korrespondenzblatt zum siebzehnten Band Öffnen
Ausführung der Melodie bestimmtes, mit chromatisch aufeinander folgenden Bunden eingeteiltes Griffbrett, über welches 5 Drahtsaiten, wovon 2 besponnen, gleichlaufend gezogen sind. Diese Saiten stimmen in a, a, d, g, c, haben eine Mensur von 39 cm
0% Meyers → 17. (Ergänzungs-) Band → Hauptstück: Seite 1063, Korrespondenzblatt zum siebzehnten Band Öffnen
Schalllöchern versehen und trägt auf seiner Mitte ein durch Bunde chromatisch eingeteiltes, etwas gewölbtes Griffbrett, über welches 3-4 Drahtsaiten, darunter 1-2 besponnene, gezogen sind. Die Stimmung der Saiten ist a, d, g oder a, d, g, c
0% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0417, von Baring-Gould bis Barjesu Öffnen
Griffbrette hinlaufenden 16 Drahtsaiten von dem Spieler nur mit der Spitze des Daumens der linken Hand gerissen. Das B., um 1700 erfunden, wurde später durch Lidl und Franz in Wien verbessert. Als Komponist für das B. ist J. Haydn zu erwähnen
0% Brockhaus → 8. Band: Gilde - Held → Hauptstück: Seite 0626, von Hack bis Hackelberg Öffnen
- oder drei- cho'rigcn Drahtsaiten halten. Der Umfang beträgt gewöhnlich drei Oktaven. Die Saiten werden mit zwei Holzklöppelchen geschlagen, die auf einer Seite mit Tuch oder Leder umwunden sind. (S.Pantaleon.) Haeckel, Ernst, Zoolog und Philosoph
0% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0214, Käse (Nahrungsmittel) Öffnen
Kessels gelegt; dann schneidet man das Gerinnsel erst mit dem Käsesäbel, einem hölzernen, säbelförmigen Gerät, dann mit der "Harfe", welche in Abständen nebeneinander aufgespannte Drahtsaiten besitzt, in parallelepipedische Stücke; hierauf "verzieht" man
0% Brockhaus → 15. Band: Social - Türken → Hauptstück: Seite 0159, von Spinell bis Spinnen Öffnen
.). Dieses Tasteninstrument, das man zuweilen auf die größern Instrumente als oberes Manual stellte, war einchörig, mit dünnen Drahtsaiten bezogen (von der rechten zur linken Seite hin gespannt), hatte einen Umfang von drei Oktaven und stand