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Ihre Suche nach Farbe Schwarzgrau
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sortiert angezeigt.
| Rang | Fundstelle | |
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| 3% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0024,
von Arquebusadebis Arsenik |
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oder
stalaktitischen Stücken von schwarzgrauer Farbe ohne Glanz;
der sehr stark weiße Metallglanz, den das Arsenmetall
besitzt, kommt erst zum Vorschein, wenn man die schwarzgraue
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| 3% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0432,
Hunde |
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langgestreckt, ohne kurzläufig zu erscheinen. Ohren und Rute in der Jugend meist gestutzt. Haar so hart, straff und dicht als möglich, nie lang und zottig; kurzer Schnurr- und Knebelbart. Farbe: rost- oder graugelb, schwarz, schwärzlich eisengrau
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0497,
von Schildkrotbis Schlackenwolle |
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. Aus Schlacke werden gegenwärtig durch Gießen in Formen würfelförmige und auch prismatische Steine gefertigt, die eine schwarzgraue Farbe besitzen und namentlich zum Pflastern von Straßen verwendet werden; hierzu benutzt man die würfelförmigen
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0590,
von Tropaeolinbis Tuch |
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Farbe in verschiednen Nüancen, zum Färben von Seide und Wolle dienend. Man unterscheidet:
T. 0, das Natronsalz der Metadiazooxybenzolsulfosäure;
T. 00, das Kalisalz der Phenylamidoazobenzolsulfosäure;
T. 000, von welchem man wieder zwei Sorten
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| 2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0279,
von Graupapageibis Grauspießglanzerz |
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, mit Ausnahme des scharlachroten Schwanzes, nackte Stellen des Gesichts sehr hellgrau, Schnabel schwarz, Füße schwarzgrau; die Farbe der Iris ändert sich nach dem Alter, beim jungen Vogel ist sie graubraun, wird später gelb und endlich fast weiß. Die Heimat des
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0379,
von Nitroprussidnatriumbis Nudeln |
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. Die Alkalisulfidlösungen färben sich auf Zusatz des Reagens sofort purpurrot bis blau, mit Schwefelwasserstoff entsteht aber diese Färbung nicht.
Das Nitroprussidkupfer wird erhalten durch Mischen der Lösung des vorigen Salzes mit einer solchen von Kupfervitriol, wobei
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| 2% |
Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0742,
Schwein (englische, amerikanische etc. Rassen) |
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, Borsten kraus, Farbe asch- bis schwarzgrau; dasselbe ist über den Südosten Europas, namentlich über Ungarn, Slawonien, die Donaufürstentümer, die Türkei, Südrußland, und über die westlichen Teile von Mittelasien verbreitet. 4) Das romanische S
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| 2% |
Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0274,
von Gratuistbis Graubünden |
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aus dem Schwarz entstehende
Farbe, die in verschiedenen Abstufungen als hell-
grau, dunkelgrau, schwarzgrau erscheint, von kleinen
Beimischungen anderer Farben (blau, gelb, rot,
braun, grün) mannigfach nuanciert werden kann
und danach
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| 2% |
Mercks →
Hauptstück →
Warenbeschreibung:
Seite 0532,
Silber |
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und stempeln. -
Das S. ist weicher als Kupfer, aber härter als Gold; seine spezifische Schwere ist im gegosseen ^[richtig: gegossenen] Zustande 10,474, wenn durch Hämmern verdichtet 10,51. Die schöne weiße Farbe und hohe Politurfähigkeit des reinen S
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| 1% |
Brockhaus →
9. Band: Heldburg - Juxta →
Hauptstück:
Seite 0922,
Jodammonium |
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betrug 1892 169 000 kg, wovon 104 000 kg aus Chile stammten.
Das käufliche J. bildet grauschwarze, dem Graphit ähnliche Stücke oder schuppige Massen. Durch Sublimation läßt es sich leicht in schöne, glänzend schwarzgraue Krystalle verwandeln; ganz dünne
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| 1% |
Brockhaus →
11. Band: Leber - More →
Hauptstück:
Seite 0058,
von Leinwandbandbis Leipzig (Amtshauptmannschaft) |
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appretiert und entweder ungebleicht oder schwarzgrau u.s.w. gefärbt und moiriert sind; in ersterm Falle heißen sie
Franzleinen , in letzterm Moorleinen ; das
Steifleinen , sehr lose gewebt und durch starke Appretur steif gemacht
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| 1% |
Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0378,
von Schafkamelbis Schakal |
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Unter (Buben), dort
die vier Ober (Damen), anderwärts alle Unter
und Ober, bei einer andern Spielweife die vier
Unte" nebst Eichel- und Grünober. Die Wertfolge
der Wenzel nach der Farbe ist die gewöhnliche
(Eichel, Grün, Rot, Schellen
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| 1% |
Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0634,
von Gratrybis Grau |
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, eine Parkettfabrik, ein Eisenhüttenwerk und ist Sitz eines Bezirksgerichts.
Grau, Mittelnüance zwischen Schwarz und Weiß, mit den Abstufungen Schwarzgrau, Dunkelgrau, Hellgrau, in der Regel aber durch Hinzutreten von etwas Rot, Blau, Gelb, Grün, Braun
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| 1% |
Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0224,
von Jocusbis Jodargyrit |
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erhalten. Reines J. bildet schwarzgraue, metallglänzende, oft sehr große Tafeln, riecht eigentümlich, der unterchlorigen Säure nicht unähnlich, schmeckt herb, scharf, färbt die Oberhaut braun und greift als Dampf Augenlider, Nasen- und Mundhöhle
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0080,
von Auerbach (Berthold)bis Auerhahn |
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der Hühner (Gallinaceen). Er erreicht eine Länge von 1 m bei einer Flugweite von 1,10-1,40 m und einem Durchschnittsgewichte von 5½-6 kg. Sein Gefieder ist auf dem Rücken schwarzgrau, hellgrau gewässert, unten schwarz und weiß gesteckt, die Brust
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| 1% |
Brockhaus →
2. Band: Astrachan - Bilk →
Hauptstück:
Seite 0411,
von Bärenflußbis Barents |
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. Bärspinner.
Bärenrobbe (Otaria ursina Péron), eine 2-4 m Länge erreichende Robbe von schwarzgrauer (beim Männchen) oder hellrotgrauer (beim Weibchen) Farbe, die besonders in der nördl. Hälfte des Stillen Oceans gefunden wird. Der schwarze, seidige Pelz
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| 1% |
Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0105,
von Blbch.bis Blech |
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; die dünnsten Sorten (bis 5 mm Dicke), Sturzblech oder Schwarzblech (nach der schwarzgrauen Farbe der durch das Glühen oxydierten Oberfläche so genannt), werden je nach der Verwendung Schloß-, Dach-, Rohren-, Rinnenblech u. s. w. genannt. Oxydrein
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