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100% Brockhaus → 9. Band: Heldburg - Juxta → Hauptstück: Seite 0190, von Himmelsgewölbe bis Hinckeldey Öffnen
.). Himmelskönigin wird oft die Jungfrau Maria (s. d.) genannt. Himmelskreise nennt man diejenigen Kreise, die entstehen, wenn man die scheinbare Himmelskugel durch verschiedene Ebenen schneidet; sie dienen zur Bestimmung der Örter der Gestirne am Himmel
83% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0548, von Himmelfahrtsfest bis Hinckeldey Öffnen
. Himmelsgegenden, s. Weltgegenden. Himmelsglobus, s. Globus. Himmelskarten, s. v. w. Sternkarten. Himmelskönigin, s. v. w. Jungfrau Maria. Himmelskreise, die zur Orientierung an dem Himmelsgewölbe und auf dem Himmelsglobus (s. Globus) angenommenen
3% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0535, Die Malerei des 16. Jahrhunderts Öffnen
525 Die Malerei des 16. Jahrhunderts. Zügen ist etwas zu finden, sie sind alle auch "wahr" gegeben, aus ihrer Vereinigung ergiebt sich aber das gedanklich gezeugte Geschöpf der "Himmelskönigin", welche Göttliches und Menschliches, Lebenswahres
2% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0134, von Degeorge bis Deger Öffnen
sind: der von Engeln umgebene, vom Kreuz abgenommene Heiland im Schoße seiner Mutter (1830), die Kreuztragung (1833), die Verkün digung (1834), die Auferstehung (1835), die Himmelskönigin (1837, Andreaskirche in Düsseldorf) und mehrere Madonnen
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0464, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
, vergleiche man die Verkündigung Fig. 441 mit früheren; das "menschliche" Erschrecken und die Befangenheit Marias ist nie so wahr dargestellt worden. Die heilige Jungfrau ist hier nicht Himmelskönigin, sondern ein einfaches, edles Weib, und diese Auffassung
2% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0730, Die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts Öffnen
des Erzherzogs Albrecht für die Hofpfarrkirche in Brüssel gemalt hatte, jetzt in der Wiener kaiserlichen Gemäldesammlung (Fig. 680). Das Mittelbild stellt das Wunder dar, wie der heilige Ildefonso, Erzbischof von Toledo, von der Himmelskönigin
1% Emmer → Hauptstück → Hauptstück: Seite 0479, Die Zeit der "Renaissance" Öffnen
, der strahlenden Himmelskönigin, der Florentiner Patrizierin und dem schlichten Weibe Donatellos ist bei ihm die Mutter Gottes in wahrstem Sinne, das über das Menschliche hinaus erhobene, begnadete Weib geworden. Auf den beiden Flachbildern blickt
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0163, Theologie: katholische Kirche (Orden und Kongregationen) Öffnen
. Batilde Batilde Bertha 1) Brahe, s. Brigitta Brigitta Cäcilia Clara Colette Dorothea 1) Elisabeth 8) Elftausend Jungfrauen, s. Ursula Genoveva 1) Gertrud 1) Helena Hildegard Himmelskönigin Jungfrauen, elftausend, s. Ursula
1% Kuenstler → Hauptstück → Lexikon: Seite 0302, von Kellner bis Kels Öffnen
für das Overbecksche Evangelienwerk und die Himmelskönigin, nach Deger. Kellner , Glasmalerfamilie, deren Stammvater Johann Jakob war (geb. 19. Dez. 1788 zu Nürnberg, gest. 20
1% Meyers → 18. Band: Jahres-Supplement 1890[...] → Hauptstück: Seite 0606, Malerei (hervorragendste Schöpfungen seit Cimabue) Öffnen
, San Zeno); della Vittoria (Paris, L.); Crivelli (Mailand, Brera); Verrocchio (London, N.-G.); Giov. Santi, mit Heiligen (Urbino, Gemäldesammlung); Botticelli (Florenz, Uffizien und Akademie); Borgognone, als Himmelskönigin (Bergamo, San Spirito
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0107, von Itú bis Itzenplitz Öffnen
Liechtenstein in Wien), die Himmelskönigin und die Himmelfahrt Mariä (1858-61, für die Remigiuskirche in Bonn), vier Altarbilder für die St. Michaelskirche in Breslau (1865-68), die heilige Familie in Ägypten (1868, Nationalgalerie in Berlin) u. a. Itú, Stadt
1% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0668, Keller (Personenname) Öffnen
Dreifaltigkeit in Perugia, seine Arbeit, neben welcher jedoch noch eine Reihe größerer und kleinerer Platten, so eine Himmelskönigin nach Deger, eine Mater dolorosa nach demselben, der Heiland im Grab nach Ary Scheffer u. a.,
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0046, von Madisonsinsel bis Madras Öffnen
. Eine in der mittelalterlichen Kunst beliebte cyklische Darstellung waren auch die sieben Freuden und die sieben Schmerzen der Maria. Besondere Gruppen bilden die Darstellungen der Madonna mit dem Kind, als Himmelskönigin auf dem Halbmond schwebend (nach Offenbar
1% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0867, Müller (Künstler) Öffnen
der Natur bei idealer Auffassung, ein feiner Sinn für Schönheit und eine sorgfältige Ausführung bei heller Farbe charakterisieren seine Werke. Hervorzuheben sind davon: die Himmelskönigin (Altarbild für die Kirche zu Altena in Westfalen), die Verkündigung
1% Meyers → 12. Band: Nathusius - Phlegmone → Hauptstück: Seite 0939, von Pfau bis Pfauenauge Öffnen
scheinen sie aus dem semitischen Vorderasien nach dem Heiligtum der Juno auf Samos gelangt zu sein. Der P. wurde wegen des Augenglanzes seines Gefieders, welcher an die Sterne erinnerte, der Vogel der Juno als Himmelskönigin, und nach der Sage wurde
1% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0378, von Schadrinsk bis Schaf Öffnen
der mystischen Allegorie zur Darstellung wählend. 1814 trat er zum Katholizismus über. Er malte damals unter anderm eine Himmelskönigin für Frau v. Humboldt, eine heilige Familie und das lebensgroße Bildnis einer Römerin für den damaligen Kronprinzen
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0066, von Vegghia bis Veitstanz Öffnen
und die sieben fetten Jahre (jetzt in der Berliner Nationalgalerie) ausführte. In der Villa Massimi malte er Darstellungen aus Dantes »Göttlicher Komödie« in Fresko. Andre Werke seiner römischen Zeit sind ein großes Altarbild der Himmelskönigin Maria
1% Meyers → 16. Band: Uralsk - Zz → Hauptstück: Seite 0148, von Verona bis Veronese Öffnen
, denen um 1557 das Hochaltarbild mit der Himmelskönigin und in den nächsten Jahren bis 1570 der übrige Schmuck der Kirche und zuletzt das Gastmahl beim Pharisäer Simon (jetzt in der Brera zu Mailand) folgten. In dieser Zeit entwickelte sich sein Stil
1% Brockhaus → 2. Band: Astrachan - Bilk → Hauptstück: Seite 0634, von Beg bis Begas Öffnen
er einige Zeit das Atelier des Malers Gros besuchte. Der König von Preußen kaufte eine Himmelskönigin (jetzt in der Galerie Bellevue), Hiob mit seinen Freunden (1816) und das Bild Christus am Ölberge (1818; Garnisonkirche in Berlin) und beauftragte
1% Brockhaus → 3. Band: Bill - Catulus → Hauptstück: Seite 0184, von Bocholt bis Bochum Öffnen
Kupferstechern in der Weise der Eyckschen Schule. Von ihm existieren 55 Stiche biblischen Inhalts; seine Hauptblätter sind: Urteil Salomonis, Christus und die Apostel (13 Blätter), Verkündigung, Maria mit dem Kinde als Himmelskönigin auf der Mondsichel
1% Brockhaus → 10. Band: K - Lebensversicherung → Hauptstück: Seite 0291, von Keller (Jos. von) bis Kellermann Öffnen
: Die heiligen Frauen am Grabe Christi, nach Ary Scheffer (1855), Die Himmelskönigin (1861), ein Salvator mundi und eine Mater dolorosa (1867), sämtlich nach Deger. 1871 lieferte K. den Stich der Sixtinischen Madonna, der aber weniger gelungen
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0450, von Madonna bis Madras Öffnen
in den verschiedensten Auffassungsweisen bewegt. So erscheint Maria als liebende Mutter oder das Kind anbetend (in Landschaft, im Rosenhag u. s. w.), in der Glorie auf Wolken schwebend, als Himmelskönigin auf dem Throne sitzend. Unter den Malern
1% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 0590, Maria (die Mutter Jesu) Öffnen
gegen die Ansicht des Ncstorius, der sie nur Christusgebäre- rin genannt wissen wollte, den Namen der Mut- ter Gottes oder Gottesgebärerin beilegte. Nach der ausgebildeten kath. Lehre steht M. als die Himmelskönigin und mächtigste Fürspreche
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0061, von Müller (Johs.) bis Müller (Karl, Naturforscher) Öffnen
mit Maria, Joseph und Jesuskind; eine andere Heilige Familie malte er für den Marquis of Bute, Das Rofenwunder der heil. Elisabeth für die Fürstin Iosephine von Hohenzollern, eine Himmelskönigin als Altarbild für die Kirche zu Altena
1% Brockhaus → 12. Band: Morea - Perücke → Hauptstück: Seite 0604, von Ophiuchus bis Opitz Öffnen
als der Weltseele überhaupt oder als der Quelle des durch alles Dasein sich hindurchwindenden leiblichen und geistigen Lebens heraus. So wurde die böse Paradiesesschlange zur Himmelskönigin, der alle Heiligtümer, Weihen und Mysterien gehören. Dies
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0146, von Pigalle bis Pikett (militärisch) Öffnen
. Er fertigte Reliefbildnisse Ludwigs XV., Voltaires, Diderots, Raynals, die Marmorgruppe der Himmelskönigin in der Kirche St. Sulpice zu Paris, einen Sandalen bindenden Merkur (1763; im Louvre zu Paris), die Marmorstatue des Herzogs von Richelieu
1% Brockhaus → 13. Band: Perugia - Rudersport → Hauptstück: Seite 0595, Raffael Santi Öffnen
, die höchste Verklärung der Jungfrau als Himmelskönigin, von unaussprechlicher Schönheit und Hoheit der Erscheinung. Das 2, 65 m hohe, 1, 96 m breite Bild, von R. wahrscheinlich 1515 für die Klosterkirche der Benediktiner
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0235, von Salvatore-Bahn bis Salz Öffnen
]), der Anfang einer in der kath. Kirche zu Ehren der Maria als Himmelskönigin gebräuchlichen Antiphonie, die man sonst am Schluß des Gottesdienstes und an manchen Festen (außer der Fastenzeit) zu singen pflegte, jetzt aber vorzugsweise in diesen
1% Brockhaus → 14. Band: Rüdesheim - Soccus → Hauptstück: Seite 0371, von Schadrinsk bis Schaf Öffnen
369 Schadrinsk - Schaf Madonna als Himmelskönigin (1833; Kirche der > Barmherzigen Schwestern in Koblenz), die vier! Evangelisten (1828; Werdersche Kirche in Berlin), ^ Christus auf dem Wege nach Emmaus (1835; Ber- liner Nationalgalerie
1% Brockhaus → 16. Band: Turkestan - Zz → Hauptstück: Seite 0192, von Vegetation bis Veit Öffnen
in der Vatikanischen Galerie und die Scenen aus Dantes Paradies in der Villa Massimi sowie das Altarbild in Trinità de’ Monti zu Rom: Maria als Himmelskönigin (gestochen von Ufer). Als Direktor des Städelschen Kunstinstituts 1830 nach Frankfurt a. M. berufen, dem