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100% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0342, von Jutroschin bis Juwelierkunst Öffnen
342 Jutroschin - Juwelierkunst. Jutroschin, Stadt im preuß. Regierungsbezirk Posen, Kreis Kroben, an der Orla, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ein Amtsgericht und (1885) 2021 meist kath. Einwohner. Juturna, eine Quellnymphe
1% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0495, Goldschmiedekunst (Geschichtliches) Öffnen
, Niello und durch Einfügung von Edelsteinen geschmückt. Letztere spielen die Hauptrolle in der Juwelierkunst, bei deren Erzeugnissen das Metall mehr oder weniger zurücktritt. Juwelierkunst und G. sind aber auf das innigste miteinander verbunden, und erst
1% Meyers → 8. Band: Hainleite - Iriartea → Hauptstück: Seite 0899, von Imbricatus bis Immanent Öffnen
.: Imhotep.] Imidbase, s. Basen. Imide, s. Amide. Imitatio Christi, s. Thomas von Kempen. Imitation (lat.), Nachahmung; auch etwas Nachgeahmtes, besonders auf dem Gebiet der Juwelierkunst. Über I. in der Musik s. Nachahmung. Imitator
1% Meyers → Schlüssel → Alphabetische Inhaltsübersicht d[...]: Seite 0008, Alphabetische Inhaltsübersicht des Schlüssels Öffnen
Juristische Ausdrücke 189 Justiz 185 Juwelierkunst 170 Käfer 254 Kärnten, Geographie 56 - Geschichte 8 Kaiser, deutsche 3. 8 - römische 23 Kalabrien 83 Kalender 36. 221 - jüdischer 115 - türkischer 114 Kambodscha 95 Kampanien 83. 107
1% Meyers → Schlüssel → Schlüssel: Seite 0182, Bildende Künste: Lithographen. Steinschneidekunst. Kunstindustrie. Kunstschriftsteller Öffnen
Juwelierkunst A jour Halbbrillanten Kastenfassung * Külasse Pavillon Rosenstein, s. Rosette Rosette Rundiste Solitär (Vgl. auch die Artikel "Diamanten", "Edelsteine" etc. ) Klosterbilder Korkbildnerei, s. Phelloplastik Kreppbilder
0% Meyers → 7. Band: Gehirn - Hainichen → Hauptstück: Seite 0498, von Goldschwamm bis Goldspinnerei Öffnen
498 Goldschwamm - Goldspinnerei. herrn K. v. Rothschild (Frankf. a. M. 1882-85, mit 100 Tafeln). Vgl. auch Bijouterien u. Juwelierkunst. Goldschwamm, durch Oxalsäure reduziertes, schwammförmiges, zum Plombieren der Zähne benutztes Gold
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0170, von Jaquette bis Jarlsberg und Laurvik Öffnen
etc.; dann allgemein s. v. w. verdorbene (fehlerhafte) Sprache (vgl. Kauderwelsch), Mischsprache von Grenzvölkern etc. - In der Juwelierkunst heißen Jargons (J. de diamant oder J. de Ceylan) durch Erhitzen entfärbte Zirkone, auch kleine
0% Meyers → 9. Band: Irideen - Königsgrün → Hauptstück: Seite 0222, von Joachim von Floris bis Joas Öffnen
). Joaillerie (franz., spr. schoaj'rih), Juwelierkunst; Juwelenhandel; Joaillier, Juwelier. Joanes (spr. chhoánes), Vicente, span. Maler, geboren um 1523 zu Fuen de la Higuera, scheint sich in Italien nach Raffael gebildet zu haben und ließ sich
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0288, von Kukurbitation bis Kuli Öffnen
, leicht zu behandeln, namentlich im kaufmännischen Verkehr; daher Kulanz, das Kulantsein. Külasse (franz. culasse), Bodenstück eines Geschützes; Schwanzschraube eines Gewehrs; in der Juwelierkunst s. v. w. Unterteil eines Brillanten
0% Meyers → 10. Band: Königshofen - Luzon → Hauptstück: Seite 0309, von Kunstgewerbemuseum bis Kunsthefe Öffnen
(Bronze, Buchdruckerkunst, Buchbinden, Glas, Goldschmiedekunst, Juwelierkunst, Keramik, Möbel, Rüstungen, Schmiedekunst, Weberei etc.) die nötigen Notizen gegeben, auf welche wir verweisen. Die Litteratur über K. ist sehr umfangreich. Grundlegend waren
0% Meyers → 11. Band: Luzula - Nathanael → Hauptstück: Seite 0786, von Moor bis Moore Öffnen
); Krey, Die Moorkultur (das. 1885). Moor (Aufbringen auf M.), in der Juwelierkunst das Fassen von fehlerhaften, besonders fleckigen Edelsteinen in einem Kasten, der innen mit Lack und Bernsteinschwarz überzogen ist. Moor, s. v. w. Moiree
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0965, von Rose von Jericho bis Rose ("die rote und die weiße R.") Öffnen
und den Gehörnen der Rehböcke (s. Geweih). - In der Juwelierkunst s. v. w. Rosette (s. d.). Rose (die rote und die weiße R.), das von den betreffenden Feldzeichen hergenommene Unterscheidungszeichen der Häuser Lancaster (rote) und York
0% Meyers → 13. Band: Phlegon - Rubinstein → Hauptstück: Seite 0974, von Rosentuch bis Rosetti Öffnen
"), eine Verzierung von halb erhabener Arbeit in Gestalt einer aufgeblühten Rose, namentlich in der Architektur in Füllungen oder in den Ecken einer Decke etc. angebracht. In der Juwelierkunst heißt R. (Rosenstein, Rose, Rautenstein, Raute) ein geschliffener
0% Meyers → 14. Band: Rüböl - Sodawasser → Hauptstück: Seite 0569, von Schmücke bis Schmuggelhandel Öffnen
. m. charakteristisch, welche bei Bewegungen ein klingendes Geräusch verursachen. Auch in diesem S. (Fig. 7, 8, 9, 17, 23, 24 u. 31) haben sich alte nationale Überlieferungen erhalten. Vgl. Bijouterien, Juwelierkunst und Goldschmiedekunst sowie
0% Brockhaus → 11. Band: Leber - More → Hauptstück: Seite 1032, von Moor (Gewebe) bis Moore Öffnen
, dessen Erschließung 1893 begonnen wurde. Über die Verwandlung von M. in Kulturland s. Moorkultur. Moor, soviel wie Moiré (s. d.). Moor, technischer Ausdruck der Juwelierkunst, s. Edelsteinimitationen (Bd. 5, S. 707 a). Moór, Stadt in Ungarn, s