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Rang | Fundstelle | |
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0431,
von Kamsinbis Kamtschyk |
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" (das. 1826-28, 3 Bde.); "Aktenmäßige Darstellung der preußischen Gesetzrevision" (das. 1842).
Kamsin, s. Chamsin.
Kamtschadalen, die zu den Hyperboreern (s. d., S. 850) gehörigen Bewohner des südlichen Teils der Halbinsel Kamtschatka und der Insel
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0911c,
Asiatische Völker |
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0911c
Asiatische Völker
1. Tschuktsche.
2. Kamtschadale.
3. Aino.
4. Giljakin.
5. Samojede.
6. Ostjake.
7. Tatar.
8. Kirgise.
9. Buräte.
10. Kalmükin.
11. Tunguse.
12. Golde (Amur).
13, 14. Japaner und Japanerin.
15. Koreaner.
16
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Meyers →
Schlüssel →
Schlüssel:
Seite 0102,
Geographie: Asien (Ethnographisches, Meere, Seestraßen etc. ) |
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Buruten, s. Kirgisen
Chalka
Chinesen
Cirkassier
Dajak
Dayak, s. Dajak
Drawida
Drusen
Dunganen
Duraner
Eimak
Georgier
Giljaken
Harafora, s. Alfuren
Illano
Inguiken
Jakuten
Jukagiren
Kalmücken
Aimak
Kamtschadalen
Karagassen
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0562,
von Anemoninbis Anethan |
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562
Anemonin - Anethan.
giftig und können Entzündungen im Magen- und Darmkanal herbeiführen. Die Kamtschadalen bereiten aus dem Safte der Pflanze ein Pfeilgift. Sie enthält flüchtiges Anemonin C15H12O6 ^[C_{15}H_{12}O_{6}]. Dies bildet
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Meyers →
1. Band: A - Atlantiden →
Hauptstück:
Seite 0925,
Asien (Bevölkerung) |
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der Arktiker oder Hyperboreer gehören, sind mit wenigen Ausnahmen im Aussterben begriffen. Die Jukagiren am äußersten Nordrand Asiens zählen noch etwa 1000 Seelen, die Tschuktschen (Fig. 1) im äußersten nordöstlichen Winkel etwa 7000, die Kamtschadalen (Fig. 2
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Meyers →
3. Band: Blattkäfer - Chimbote →
Hauptstück:
Seite 0221,
von Borkhausenbis Bormio |
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zu entziehen, wurden diese Tiere mit großen eisernen Widerhaken, woran Seile befestigt waren, gefangen. Die Kamtschadalen und Tschuktschen machten Kähne aus der Haut und benutzten das Fett, welches angenehm roch und schmeckte, zu ihren Speisen
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Meyers →
4. Band: China - Distanz →
Hauptstück:
Seite 0174,
von Clementiabis Clerkenwell |
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letzterer auf Hawai erschlagen war, segelte C. nach Norden, um eine Durchfahrt nach dem Atlantischen Ozean zu entdecken, mußte aber unverrichteter Sache nach dem kamtschadalischen Hafen St. Peter und Paul zurückkehren und starb dort 22. Aug. 1779
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0363,
Fleisch (im biblischen Sinn) |
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der Königreiche Dahomé und Whydah wird überall Hundefleisch verkauft; auch die Bewohner von Nedschd in Arabien, von Timor, die Chinesen und die Mexikaner genießen es. Robben werden von Lappen, Samojeden, Kamtschadalen, Tschuktschen, Grönländern und Eskimo
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Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0757,
von Frucht (juristisch)bis Fruchtbarkeit |
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, Eskimo, Samojeden, Ostjaken, Jakuten, Kamtschadalen. Im nördlichen Teil der gemäßigten Zone bei 50-70° Breite ist die F. größer als im südlichen oder unter 40-50°. Weiter gegen Süden und, wie es scheint, vorzüglich im nördlichen Teil der heißen
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Meyers →
8. Band: Hainleite - Iriartea →
Hauptstück:
Seite 0850,
von Hyperbuliebis Hyperlogisch |
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, Kamtschadalen, Aino, Jenissei-Ostjaken und Kotten in Asien, die Innuit [heute: Inuit] und Alëuten in Amerika. - Scherzweise gebraucht man den Ausdruck H. zuweilen auch für Sonderlinge in Sitten, Kleidung etc.
Hyperbulie (griech.), Übermaß
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Meyers →
9. Band: Irideen - Königsgrün →
Hauptstück:
Seite 0105,
von Italienischrotbis Iter |
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Richtschnur genommen wird. Vgl. Neugriechische Sprache und Etazismus.
Itelmen, Volk, s. Kamtschadalen.
Item (lat.), ebenso, ingleichen, ferner.
Ite, missa est (sc. concio, lat., "gehet, entlassen ist [die Versammlung]"), die Formel, mit welcher
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Meyers →
10. Band: Königshofen - Luzon →
Hauptstück:
Seite 0092,
von Koristkabis Kork |
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. Die Sprache der K. ist ziemlich nahe mit derjenigen der benachbarten Tschuktschen, entfernter mit der der Kamtschadalen verwandt. Vgl. Radloff in den "Mémoires" der Petersburger Akademie (1860).
Korjakow, Salzsee im Gebiet Semipalatinsk in Russisch
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Meyers →
12. Band: Nathusius - Phlegmone →
Hauptstück:
Seite 0943,
von Pfeilerbis Pfeilgift |
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ferox sollen sich asiatische Stämme, der Anemone ranunculoides die Kamtschadalen als P. bedienen. Auf den Gebrauch vergiftete Pfeile bei den alten Germanen deuten manche Mythen, aber niemals scheint man sie im Krieg benutzt zu haben. 388 sollen
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0928,
Sibirien (Naturprodukte, Industrie, Bevölkerung) |
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, 19,000 Kalmücken, 13,500 Sojoten, 11,100 Juden, 10,000 Samojeden, 8500 Bucharen, 7000 Tschuktschen, 6000 Giljaken, 5000 Deutsche, je 4500 Wogulen und Korjäken, 3500 Koreaner, 3100 Chinesen, 3000 Aino, 2000 Kamtschadalen und je 1000 Jukagiren
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0182,
von Sprachfehlerbis Sprachreinigung |
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die Mundasprachen (Ho und Santhal) etc.; das Japanische und Koreanische in Japan und Korea; das Jukagirische, Korjakische u. Tschuktschische, Kamtschadalische, Aino, Giljakische, Jenissei-Ostjakische und Kottische in Nordasien; die Sprachen der Alëuten
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Meyers →
15. Band: Sodbrennen - Uralit →
Hauptstück:
Seite 0892,
von Tschumabis Tsuga |
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892
Tschuma - Tsuga.
ehemals. Die wenig entwickelte Sprache der T. zeigt mit keiner andern bekannten Sprache als mit den Sprachen der benachbarten Korjaken und Kamtschadalen Verwandtschaft. Den Zahlwörtern liegt das Vigesimal- (Zwanziger
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Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0197,
von Vielfußbis Vienne |
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das Tier wahrscheinlich von seiner Freßgier; nach andern stammt derselbe aus der schwedischen Sprache von Fjal-Fräs und bedeutet Felsenkatze. Das Fell (Karkajou) ist bei den nordischen Völkerschaften, besonders bei den Kamtschadalen, sehr geschätzt
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0129,
von Berserkerwutbis Bertagnolli |
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Zeit der Branntwein in Sibirien den Muchamortrank, d.h. das Fliegenschwammgebräu, verdrängt hat, obgleich es ehemals so geschätzt war, daß man für 1-2 Schwämme ein Renntier hergab, einen Preis, den die Kamtschadalen von den nomadisierenden Korjaken
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 0482,
von Kangrabis Karagola |
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, am Eingangder BaiKaraghinskaja, 117 km lana,,3>5Kin breit, 1582 ql;m (29 QM.) groß, aber unbewohnt, nachdem die früher hier lebenden Korjaken die Insel verlassen haben.
Nur zeitweilig kommen Kamtschadalen herüber. Dic südlichste Spitze von K. ist Kap
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Meyers →
17. (Ergänzungs-) Band →
Hauptstück:
Seite 1023,
Gesamtregister der Abbildungen in Band I-XVII |
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, Fig. 1)
Kampfläufer (Taf. Watvögel I) ....
Kamtschadale (Taf. Asiatische Völker, Fig.2)
Kanada, Flagge (Taf. Flaggen I) ...
Kanariensame...........
Kandelaber, Fig. 1-3........
Kaneon (Korb)...........
Känguruh, Niesen- (Taf
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0608,
von Äneas (der Taktiker)bis Anemonin |
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, wenn das Vieh sie in Menge frißt, Magen- und Darmentzündung
veranlassen und selbst den Tod herbeiführen. Mit dem brennend scharfen Safte von A. ranunculoides sollen die
Kamtschadalen ihre Pfeile vergiften, mit denen sie die Robben töten
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Brockhaus →
1. Band: A - Astrabad →
Hauptstück:
Seite 0987,
Asien (Bevölkerungsverhältnisse. Kulturzustand. Gewerbe, Industrie, Handel) |
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. Hyperboreer oder Arktiker. Dahin gehören die Stämme des äußersten Nordostens: die Jukagiren (s. Tafel: Asiatische Völkertypen, Fig. 1), die Tschuktschen, die Korjäken mit den Kamtschadalen, die Ainu (s. Tafel, Fig. 25) oder Kurilier mit den Giljaken
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0264,
von Bologneser Hündchenbis Bolsward |
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liegt westlich des Hauptkammes in der Kisil-Jartsteppe. - Vgl. Geiger, Die Pamirgebiete (Wien 1886).
Bolschaja Rjeka (d. b. der große Fluß), auf kamtschadalisch Kykscha, Fluß im russ.-sibir. Küstengebiet, im südlichsten Teil der Halbinsel
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Brockhaus →
3. Band: Bill - Catulus →
Hauptstück:
Seite 0314,
von Borjookesbis Borki |
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mit schiefstehenden Leisten. Die B. lebten gesellig in Rudeln, weideten die Wasserpflanzen am Ufer ab und ließen sich ohne Widerstand harpunieren und abschlachten. Als Steller die Kunde nach Kamtschatka brachte, machten Tschuktschen und Kamtschadalen so erfolgreiche
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Brockhaus →
10. Band: K - Lebensversicherung →
Hauptstück:
Seite 0083,
von Kamptzbis Kamtschatka |
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liegt fast
ganz in der Hand der Kaufleute aus Marwar.
Kamtschadalen, die Einwohner von Kam-
tschatka, auch Itelmen genannt (sie selbst nennen
sich Kroschscha, d.i. Menschen), gehören zu der
nordischen gemischten Gruppe der Mongolenähn-
lichen
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Brockhaus →
14. Band: Rüdesheim - Soccus →
Hauptstück:
Seite 0074,
Rußland (Landwirtschaft) |
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Rußland (Landwirtschaft)
gusischen Gruppe zusammen 68900; 7000 Tschuktschen und Namollo, 4500 Korjaken, 2000 Kamtschadalen, 3000 Ainus, 6000 Giljaken, 1000 Jukagiren, 1000 Jenissei-Ostjaken, also der Hyperboräer oder Arktiker zusammen 24500
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Brockhaus →
15. Band: Social - Türken →
Hauptstück:
Seite 0198,
von Sprakwürmerbis Spray |
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) die hyperboreischen Sprachen, d. h. die Sprachen der Eskimo, Ostjaken, Kamtschadalen u. a.; 7) die Sprachen der Amerikanischen Rasse (s. d.); 8) die Malaio-Polynesischen Sprachen (s. d.); 9) die uralaltaischen Sprachen (s. Uralaltaische Völker
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Brockhaus →
7. Band: Foscari - Gilboa →
Hauptstück:
Seite 0242,
von Frauenschuhbis Frauenstudium |
Öffnen |
bei mehrern Völkern Sibiriens (Kamtschadalen, Tungusen, Samojeden, Kalmücken), bei den Batak in Sumatra, bei einigen Stämmen Bengalens: auch bei einigen südslaw. Stämmen und selbst bei den Altbayern finden sich Anklänge an diese Sitte. Ein Rest
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