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| Rang | Fundstelle | |
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| 4% |
Meyers →
6. Band: Faidit - Gehilfe →
Hauptstück:
Seite 0489,
von Francs-archersbis Frank |
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Cent. geteilt.
Aus dem Kilogramm feinen Goldes werden 3444 4/9 F. geprägt, wonach auf das deutsche Münzpfund 1722 2/9 F. kommen und der F. in Gold also = 0,29 g fein Gold ist. Der F. in Silber hielt bis 1865: 4,5 g fein Silber bei 9/10 Feinheit, wonach
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Meyers →
7. Band: Gehirn - Hainichen →
Hauptstück:
Seite 0923,
von Güldenbis Güll |
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., wovon 52½ auf ein neues deutsches Münzpfund fein Silber gingen, von den erwähnten Staaten im Wiener Münzvertrag vom 24. Jan. 1857 angenommen, war die Grundlage der neuen süddeutschen Währung, die dem 24½-Guldenfuß nicht ganz ¼ Proz. (2½ pro Mille
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Meyers →
14. Band: Rüböl - Sodawasser →
Hauptstück:
Seite 0941,
Siebenbürgen (Flüsse u. Seen, Klima, Bevölkerung, Naturprodukte, Bergbau) |
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, Zalathna und Vöröspatak gewonnen. Außerdem wird auch von Zigeunern und Rumänen Gold aus dem Gerölle mehrerer Flüsse und Bäche gewaschen, so aus dem Aranyos, der Maros etc. Im ganzen beträgt der jährliche Gewinn über 1500 Münzpfund. Ferner finden
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| 2% |
Meyers →
5. Band: Distanzgeschäft - Faidh[...] →
Hauptstück:
Seite 0201,
von Dukatenbis Dukla |
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gesetzlich 145,2685 Stück auf das deutsche Münzpfund fein Gold, und das Gewicht eines Stückes beträgt 3,4904 g, das Feingewicht 3,4419 g Goldwert = 9,602 Mk. Man prägte auch Stücke zu 2-10 D. sowie Teilstücke bis herab zu 1/32 D. (Linsendukaten). Etwas
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| 2% |
Meyers →
11. Band: Luzula - Nathanael →
Hauptstück:
Seite 0893,
von Münzverfälschungbis Münzwesen |
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Stück wog mithin 4/42 Mark und enthielt 1/14 oder 3/42 Mark feinen Silbers. 1857 wurde statt der Mark das Münzpfund von 500 g eingeführt, und es gingen nun 27 Thlr. auf das beschickte und 30 auf das feine Pfund; der Thaler wog danach 18,518 g
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| 2% |
Meyers →
16. Band: Uralsk - Zz →
Hauptstück:
Seite 0127,
von Vereinödungbis Verespatak |
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(Siebenbürgen), in einem Thal des Siebenbürger Erzgebirges, mit (1881) 3439 Einw. und dem ergiebigsten Goldbergbau Ungarns (350 Bergwerksunternehmungen mit großen Pochwerken, gegen 1000 Pochmühlen und einer Jahresausbeute von 500-1000 Münzpfund Gold im Wert
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Brockhaus →
8. Band: Gilde - Held →
Hauptstück:
Seite 0552,
von Guldborgsundbis Gulden |
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des
Wieuer Münzvertrags vom 24. Jan. 1857 prägten
die erwähnten Staaten das deutsche Münzpfund
(---1/2 K^) zu 52^/2 G. aus, was gegen den 245/2-
Guldenfuß nur um ein Unbedeutendes (etwas mehr
als 2/9 Proz.) zurücksteht. Um dieselbe Zeit führte
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| 2% |
Brockhaus →
13. Band: Perugia - Rudersport →
Hauptstück:
Seite 0074,
von Pfullingenbis Phaethon |
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Lot in der Schweiz
ebenfalls -^ 500 F, also dem deutschen gleich; wäh-
rend es in Österreich-Ungarn 560,06 z; hatte, wo da-
gegen das Zollgewicht das deutsche war (bis 1876).
Das Münzpfund hatte in diesen beiden Staaten,
wie noch jetzt
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| 2% |
Brockhaus →
17. Band: Supplement →
Hauptstück:
Seite 0851,
von Paris (Gaston)bis Parochie |
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aus einem Münzpfunde von 500 3 feinen Goldes
1395 M.; dies ergiebt für den Wechselkurs von
Deutschland auf Frankreich die P. oder einWechsel -
pari von 81 M. für 100 Frs., umgekehrt für den
franz. Wechselkurs auf Deutschland 123^/gi Frs
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| 2% |
Brockhaus →
12. Band: Morea - Perücke →
Hauptstück:
Seite 0087,
Münze |
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85
Münze
für das Münzpfund von 500 g fein berechnet ist. Wegen der Entwertung und Schwankung des Silberpreises ist von der Wertberechnung der Silbermünzen abgesehen worden. Über die einzelnen Münzen s. die Einzelartikel. Über die rechtliche
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